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Rainer Arlt wurde 1970 in Potsdam geboren. Seit seiner Kindheit interessiert er sich für Astronomie und beobachtet bereits 30 Jahre lang Sternschnuppen. Das Physik-Studium in Berlin schloss er mit einer Diplomarbeit zur Entstehung von Magnetfeldern in Himmelskörpern ab und beschäftigt sich seither mit Fragen der Magnetohydrodynamik mit Schwerpunkt Sonnen- und Sternaktivität. Heute leitet er die entsprechende Arbeitsgruppe am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam und betreut nebenher die visuellen Beobachtungen innerhalb der International Meteor Organization.
Stefan Binnewies wurde 1960 in Wanne-Eickel geboren. Nach dem Studium der Humanmedizin in Bochum folgte die Promotion an der Universität zu Köln mit einer Arbeit aus der Radiologie. Stefan ist als Arzt für Lungen- und Bronchialheilkunde (Pneumologie) in freier Praxis tätig. Astronomiebegeistert seit 1977, spezialisierte er sich wenig später auf Astrofotografie und astronomische Exkursionen. In den 80-er Jahren folgten Aufenthalte bei der ESO in Chile, später zahlreiche Reisen nach Namibia und in die Alpen. Derzeit hilft er beim Aufbau einer großen Amateur-Sternwarte auf der Insel Kreta.
Michael Feiler wurde 1972 in Rüsselsheim geboren. Nach dem Studium der Fernsehtechnik und elektronische Medien arbeitete er als Softwareingenieur im Bereich digitales Fernsehen. Michael interessiert sich seit dem Halleyschen Kometen von 1986 für die Astronomie und der Beobachtung des Sternhimmels. Als begeisterter Dobson-Besitzer und Telrad-Fan beobachtet er regelmäßig die Wunder des Deep-Sky mit seinen Sternfreunden auf den Gipfeln des Taunus. Die Erstellung von Sternkarten in Verbindung mit den heutigen Möglichkeiten der vektorbasierten Grafik- und Zeichenprogramme fasziniert ihn.
Daniel Fischer ist Wissenschaftsjournalist, Redakteur der Astronomie-Zeitschrift »interstellarum« und begeisterter Amateurastronom. Tausende Amateurastronomen verdanken es ihm, wenn ein neues Bild des Hubble Space Telescope (HST) für den Laien begreifbar gemacht oder auf ein bevorstehendes Himmelsereignis hingewiesen wird. Rund um die Uhr im Einsatz durchforstet er das Internet, zapft seine ganz speziellen Quellen an, wirft alles in den großen »Wissenstrichter«, filtriert das Ganze und fügt den Extrakt zu einer interessanten Schlagzeile zusammen, die dann im »interstellarum-Newsletter« oder in der Printausgabe der Zeitschrift erscheint.
Frank Gasparini Jahrgang 1963, interessiert sich schon seit seiner frühen Jugend für die Astronomie. Seine ersten Erfahrungen in der praktischen Beobachtung reichen bis in die Schulzeit in Pforzheim an der schuleigenen Sternwarte zurück. Die Zeit des Studiums der Geographie, Hydrologie und Bodenkunde an der Universität Trier und die ersten Berufsjahre waren eher durch beobachterische Abstinenz geprägt. Die großen Kometen Hyakutake und Hale-Bopp haben aber seine Begeisterung für die praktische Astronomie wieder neu entflammt. Seither beobachtet er regelmäßig mit Dobson-Teleskopen den nächtlichen Himmel. Weitere Interessensgebiete sind das Spiegelschleifen und der Teleskopbau.
Frank Hauswald wurde 1960 in Bad Bentheim geboren. Nach dem Studium zum Diplom-Finanzwirt (FH) arbeitet er beim Land Niedersachsen. Sein naturwissenschaftliches Interesse begleitet ihn schon seit seiner Kindheit; über die Beschäftigung in seiner Freizeit mit der Ornithologie, der Chemie und der Mikroskopie, begeistert ihn seit nunmehr 15 Jahren das breite Feld der Amateurastronomie. Seine Eigenbau-Beobachtungsstation ist seit 2008 von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) als offizielle Sternwarte mit dem Stationscode B60 anerkannt. Sowohl den Newton, als auch die computergesteuerte Montierung hat er selber gebaut – den 16"-Hauptspiegel auch selber geschliffen.
Thomas Jäger wurde 1968 in Nürnberg geboren. Der Kommunikationselektroniker studierte Nachrichtentechnik und arbeitet heute als IT-Projektmanager eines Energieversorgers. Seit dem Ende seiner Schulzeit ist die Astronomie sein Hobby. Vom Öffnungsfieber erfasst, baute er bisher fünf Teleskope und diverse elektronische Geräte (CCD-Kamera, Montierungssteuerung, Belichtungssteuerung ...). Als mobiler Astronom verbringt er viele Beobachtungsnächte im Nürnberger Umland und unternimmt von Zeit zu Zeit Astroexkursionen in die Alpen und die Welt.
Bernd Koch wurde 1955 in Düsseldorf geboren. Die Anfang der 1960er Jahre aus der Großstadt heraus noch sichtbare Milchstraße hat seine Liebe zu den Sternen schon in jungen Jahren entfacht. Mit dem ersten eigenen Teleskop und einer einfachen Sucherkamera begann 1970 die astrofotografische Laufbahn, die bis heute sein Leben bestimmt. Nach dem Physikstudium an der Universität Düsseldorf und einer Dekade Wirken im geschäftlichen Astrobereich gründete Bernd 1991 seine heute noch bestehende Fotoagentur, die seit 2001 mit eigener Sternwarte im Westerwald beheimatet ist. Er publiziert Artikel, ist Buchautor und berichtet am liebsten über sein Spezialgebiet, die Astrofotografie.
Axel Martin geboren 1968 in Mülheim an der Ruhr. Der gelernte Physiklaborant beschäftigt sich seit seinem 12. Lebensjahr mit der Astronomie. 1984 nahm er seine ersten Astrofotos, damals noch auf chemischem Film, auf. Obwohl er seit 1992 CCD-Kameras und seit 2003 auch eine digitale Spiegelreflexkamera für die Astrofotografie verwendet, ist trotzdem der Hang zu »echten« Fotos geblieben. An der zusammen mit drei Freunden betriebenen Privatsternwarte an seinem Wohnort im Ruhrgebiet beschäftigt er sich vor allem mit der Positionsbestimmung an Kleinplaneten. Die Aufnahme »schöner Bilder« beschränkt sich inzwischen auf vereinzelte Reisen unter wirklich dunklen Himmel, wie z.B. in Namibia oder Südafrika.
Axel Mellinger wurde 1967 in München geboren. Nach seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching und einem Post-Doc-Aufenthalt an der University of California in Berkeley habilitierte er sich 2005 an der Universität Potsdam auf dem Gebiet der Polymerphysik. Seit 2008 ist er als Assistant Professor an der Central Michigan University in den USA tätig. Bereits im Alter von 13 Jahren begann er mit der Astrofotografie, einem Hobby, das ihn seither nicht mehr losgelassen hat. Seit Mitte der 90er Jahre spezalisiert er sich auf großflächige, digital zusammengesetzte Mosaikbilder des Nachthimmels, die er vorzugsweise an extrem dunklen Orten in den USA und in Südafrika aufnimmt.
Philip Noack geboren 1977 in Frankfurt am Main, absolvierte eine Ausbildung zum Werbekaufmann, arbeitete danach bei einem internationalen Nachrichtensender im Vertrieb, studierte weiterführend Kommunikation. Momentan ist er verantwortlich für das Marketing eines bekannten Optikunternehmens. Deep-Sky-Beobachtung in der Freizeit und Teleskope im Beruf bestimmen den größten Teil in seinem Leben.
Thomas Pfleger ist 1964 in Oberstdorf geboren und interessiert sich seit seiner Schulzeit in München für Astronomie. Nach dem Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Uni der Bundeswehr arbeitet er seit 1989 als IT-Projektmanager und Softwareentwickler. Seine astronomischen Interessen liegen in der visuellen Beobachtung von allem, was die vorhandenen Teleskope hergeben. Die Anwendungsmöglichkeiten von Computern in der Amateurastronomie faszinieren ihn schon seit vielen Jahren.
Jürgen Rendtel Jahrgang 1954, interessierte sich schon in zeitiger Jugend für Astronomie. Das Thema Meteore spielte bald eine wesentliche Rolle: Seit 1972 regelmäßige und systematische Meteorbeobachtungen, 1978 Gründung des Arbeitskreises Meteore, 1988 Mitgründer und Präsident der International Meteor Organization. Während der Schul- und Studienzeit Experimente und Beobachtungen verschiedenster astronomischer Objekte. Nach Abschluss des Physikstudiums ergab sich eine Möglichkeit, Hobby und Beruf näherzubringen. Der Schwerpunkt der professionellen Arbeit lag meist in der Sonnenphysik, aber auch in der Sternphysik, stets verbunden mit spektroskopischen Untersuchungen. Nach zahlreichen spannenden Expeditionen zur Beobachtung großer Meteorströme wie etwa der Perseidenpeaks in den 1990-er Jahren und der Leonidenstürme 1998-2001 richtet sich das Hauptinteresse auf die Untersuchung physikalischer Parameter von Meteorströmen und deren längerfristige Entwicklung.
Stephan Schurig wurde 1978 in Nürnberg geboren. Schon seit seiner frühen Jugend interessiert er sich für die Astronomie, die er als Hobby gemeinsam mit seinen Sternfreunden in der »Nürnberger Astronomischen Arbeitsgemeinschaft« ausübt. Stephan studierte Geographie, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie in Erlangen. Beruflich wie privat ist er davon begeistert (nicht nur astronomische) Projekte und Ideen am Computer zu verwirklichen. Als Naturliebhaber faszinieren ihn neben dem gestirnten Himmel auch die zahlreichen Landschaften und Kulturen der Erde, von denen er in seiner freien Zeit so viel möglich zu bereisen versucht.
Stefan Seip , Jahrgang 1964, lebt und arbeitet in Stuttgart. Schon im Kindesalter beschäftigten ihn zwei Dinge: Die Fotografie und die Astronomie. Diese frühen Interessensschwerpunkte haben im Laufe der Jahre und Jahrzehnte nicht ab-, sondern zugenommen. Sein Wirken als Astrofotograf ist vielfältig und umfasst die Mond-, Sonnen und Planetenfotografie, die Deep-Sky-Fotografie mit Astro-CCD-Kameras sowie Stimmungsfotos mit digitalen Spiegelreflexkameras. Letztere verhalfen ihm zur Mitgliedschaft in der internationalen Fotografenvereinigung "The World At Night" (TWAN). Seine Kenntnisse vermittelt er weiter in Publikationen, Vorträgen, Workshops und im Rahmen mehrtägiger Astroreisen.
Auke Slotegraaf beschäftigt sich mit der mathematischen Erfassung und Modellierung menschlichen Verhaltens und ist ein leidenschaftlicher Deep-Sky-Beobachter. Er ist Direktor der Deep Sky Observing Section der Astronomical Society of Southern Africa, eines ihrer Ehrenmitglieder und Herausgeber des Sky Guide, des astronomischen Handbuchs für das Südliche Afrika. Seine persönliche Webseite ist www.psychohistorian.org und seine Deep-Sky-Webseite www.docdb.net. Wenn Auke nicht den Geheimnissen des Kosmos nachgeht, spielt er das Rollenspiel Dungeons & Dragons.
Lambert Spix geboren 1962 in Köln, studierte nach seiner Ausbildung zum Offsetdrucker Grafikdesign und arbeitet als freiberuflicher Grafiker und Maler. Erste astronomische Beobachtungen wurden bereits in den 1970er Jahren während der Mondlandungen durchgeführt. Heute interessiert ihn hauptsächlich das Erleben am Teleskop und Fernglas, wobei er Einsteiger gerne in die Geheimnisse der Sternguckerei einweiht.
Wolfgang Steinicke wurde 1952 in Mönchengladbach geboren. Er betreibt Astronomie seit 1965; am Anfang standen visuelle Beobachtungen mit kleineren Teleskopen. Er studierte Physik und Mathematik an verschiedenen Universitäten und befasste sich später hauptsächlich mit relativistischer Astrophysik. Ihn interessieren Daten von Sternhaufen, Galaxien und Nebeln und er schuf eine moderne Version des bekannten „New General Catalogue“. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Astronomiegeschichte. Er publiziert viele Artikel, ist Autor verschiedener Bücher und Mitglied internationaler Organisationen, wie der Royal Astronomical Society.
Ronald Stoyan wurde 1972 geboren. Er gründete im Jahr 2000 den Oculum-Verlag, dessen erster Titel der "Deep Sky Reiseführer" wurde. Ronald leitet die Redaktion der Zeitschrift interstellarum, die er 1994 mit begründete. Er ist seit über 20 Jahren aktiver Deep-Sky-Beobachter und hat seitdem über 2000 Objekte visuell beobachtet und viele davon auch gezeichnet. Dafür benutzt er eine Vielzahl von Optiken vom Kleinstfernglas bis zum 20"-Dobson.
Dieter Willasch ist promovierter Physiker und war bis zu seinem Ruhestand als Manager in der Industrie tätig. Danach erfüllte er sich seinen Jugendtraum, den Nachthimmel mit Fernglas, Teleskop und Kamera zu erkunden. Seit dem Jahr 2001 lebt er abwechselnd in Deutschland und Südafrika und fotografiert die schönsten Deep-Sky-Objekte (www.astro-cabinet.com). Dieter Willasch ist Mitglied der Internationalen Amateursternwarte IAS und der Fachgruppe Astrofotografie der Vereinigung der Sternfreunde e.V.


Orientierung
(November 2013)


Astro-Praxis: Die Sonne
(Januar 2014)


DSRA 4
(März 2014)

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Letzte Änderung: 18.10.2013