<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Dim Beginncdate, Endecdate Nummer = 236 Beginn = "21.12.2015" Ende = "31.12.2015" %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()" id="top">
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AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>-<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 

Merkur am Abend: Kurz vor Weihnachten öffnet sich ein kleines Fenster zur Merkurbeobachtung, das bis in die ersten Januartage reicht. Etwa ab dem 20. Dezember kann man sein Glück versuchen, dann steht der –0,m5 helle Merkur für 10° Ost und 50° Nord um 16:45 MEZ 4° hoch im Südwesten, während die Sonne 4° unter den Horizont getaucht ist. Mehr gibt der noch relativ flache Ekliptikverlauf kurz vor der Wintersonnenwende trotz 17,5° Elongation nicht her, zumal Merkur bis Jahresende noch wenige Grad südlich der scheinbaren Sonnenbahn steht.

Die Verhältnisse verbessern sich täglich ein wenig, an Heiligabend steht Merkur zur gleichen Zeit 6° hoch. Am 29. Dezember, wenn er mit 19,7° seine größte Sonnendistanz erreicht, ist der –0,m3 helle Planet um 17 Uhr MEZ 6° hoch bei einer Sonnentiefe von –5,5° zu sehen. Für eine bessere Show reicht es diesmal nicht, denn schon nähert sich Merkur wieder der Sonne an, wird im Teleskop zur Sichel und büßt Helligkeit ein. Letztmalig am 7. Januar 2016 kann man ihn mit +0,m9 unter guten Sichtbedingungen um ca. 17 Uhr MEZ kurz erspähen.

Die geringe Horizonthöhe erschwert es Beobachtern mit Teleskopen, die Phase des winzigen Planetenscheibchens zu erkennen. Der scheinbare Durchmesser Merkurs liegt im genannten Sichtbarkeitsfenster ohnehin nur zwischen 6" und 9".

Paul Hombach

 
 
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Simon Marius Portal:
simon-marius.net/
Bahnelemente von Kleinkörpern (JPL Small-Body Database Browser):
ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi
 

Im März 2014, dem Simon-Marius-Jubiläumsjahr, gab das für die Benennung von Kleinplaneten, Kometen und natürlichen Satelliten zuständige Committee for Small Body Nomenclature der Internationalen Astronomischen Union (IAU) bekannt, dass der Asteroid »1980 SM« auf den Namen (7984) Marius getauft wurde. Geeignet für die Ehrung des markgräflichen Hofastronomen waren schon allein die Initialen »SM«, die bei Asteroiden den Entdeckungszeitraum innerhalb des Jahres eingrenzen. Die Nachricht der Benennung verbreitete sich über viele Länder und selbst »The Hindi« – die zweitgrößte Tageszeitung Indiens – berichtete. Auch auf der Regiomontanus-Sternwarte Nürnberg gab es am 23. April eine Feierstunde, die vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet wurde.

Der ausgewählte Asteroid wurde am 29. September 1980 von der Tschechischen Astronomin Zdeňka Vávrová am Kleť Observatorium (Hvězdárna Kleť) entdeckt. Er ist gut 10km groß und umrundet die Sonne in 2,63 AE Abstand im Hauptgürtel zwischen Mars und Jupiter. Er bewegt sich durchschnittlich mit 18 km/s Geschwindigkeit und benötigt für einen Umlauf 4,27 Jahre.

Von Europa aus wird Marius im Dezember 2015 bereits mehr als sechs Stunden bei zirka 18,m2 zu sehen sein, am 23. Januar 2016 erreicht der Asteroid dann eine Helligkeit von 17,m4 und ist etwa zehn Stunden sichtbar; danach gehen Sichtbarkeit und Helligkeit wieder zurück. Die Simon-Marius-Gesellschaft ruft alle Kollegen auf, gezielte Messungen in Standardfiltern durchzuführen. Daraus ließen sich Aussagen zu den wahrscheinlichen Oberflächenmaterialien von Marius treffen. Aus Lichtkurvenaufnahmen über mehrere Stunden und Tage könnte man die Rotationsperiode ableiten und eine grobe Form des Kleinplaneten abschätzen. Interessant wäre vielleicht auch eine Suche nach möglichen Sternbedeckungen durch Marius.

Pierre Leich

 
 
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Catalina mit 8°-Schweif:
facebook.com/photo.php?fbid=1160657717281117/
Schweifdeformation (mit Animation):
astrostudio.at/4_Videos.php?img=images/4_Videos/115_2013US10_11_12.avi
 

Selten fielen bei einem Kometen der visuelle Anblick in kleinem Gerät und die fotografische Erscheinung für größere Instrumente derart auseinander wie aktuell bei C/2014 US10 (Catalina). Erwartungsgemäß ist die Helligkeit die vergangenen vier Wochen bei 6,m0 bis 6,m5 stehen geblieben, da der sinkende Erdabstand den absoluten Helligkeitsabfall bei wachsenden Sonnenabstand gerade wett macht, und im Fernglas ist nicht viel mehr als ein etwas diffuser Fleck von nur geringem Durchmesser zu sehen. Auf tiefen Fotos jedoch zeigen sich weiterhin ein kurzer Staub- und in großem Winkel dazu ein sehr langer Plasmaschweif, der am 17. Dezember bis zu 8,4° weit verfolgt werden konnte. Und zuweilen mit dem Sonnenwind dramatisch wechselwirkt: Mehrfach schlug er starke Wellen oder wurde gar zeitweilig zerrissen.

Daniel Fischer

 
 
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Detektion bei W Aquilae:
arxiv.org/abs/1512.02650
Detektion bei Alpha Centauri:
arxiv.org/abs/1512.02652
 

Zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen, herumgereicht mit der expliziten Bitte, sie doch zu widerlegen – und viele mitunter freche Rückmeldungen, aber keine Lösungen: Das ist der Status zweier Zufallsfunde mit dem Radiointerferometer ALMA in Chile, die als große oder gar gewaltige Himmelskörper im Außenbereich des Sonnensystems interpretiert werden könnten. Da schien sich jeweils eine Punktquelle zwischen zwei Beobachtungen etwas bewegt zu haben, was wie die Bahnbewegung eines beachtlichen Objekts in fernem Sonnenorbit aussieht – doch vieles spricht dagegen. Die tiefe Himmelsdurchmusterung mit dem Infrarotsatelliten WISE schließt große Körper jenseits des Neptun eigentlich aus, es müsste derer aber eine große Zahl geben, wenn sie sich ALMA so bereitwillig zeigen würden – und es gibt vielleicht noch nicht bekannte Artefakte bei der Bildgewinnung mit dem noch jungen Interferometer. Das Rätseln geht weiter.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
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Originalarbeit:
iopscience.iop.org/article/10.1088/0004-637X/814/1/32
 

In etwa 300 Lichtjahren Entfernung von der Erde umrundet ein Gasriese mit der Katalognummer HD 106906b seinen Mutterstern in fast 20-fachem Sonne-Pluto-Abstand. Dieser Befund für sich genommen ist letztlich heutzutage keine besondere Erwähnung mehr wert. Die gut und gerne 100 Milliarden Kilometer Distanz des Muttersterns in Verbindung mit dem massereichen Erscheinungsbild von HD 106906b (immerhin 11-mal schwerer als Jupiter) führt jedoch zu der Frage, warum der Gasriese so weit draußen seine Runden dreht. Denn dass er ursprünglich auch dort draußen entstanden ist, gilt nach den führenden Modellen der Sonnensystementwicklung als sehr unwahrscheinlich. Antworten auf diese Frage wiederum schlagen einen Bogen zu unserem eigenen Planetensystem, denn das im erst 13 Millionen Jahre alten Exoplanetensystem beobachtbare Szenario könnte durchaus jenem ähneln, welches für die frühen Anfänge unseres Sonnensystems angenommen wird.

Die junge Exosonne zeigt sich von einem asymmetrisch gestalteten Materiering nebst Staubscheibe umgeben, was die Schlussfolgerung auf sich vor Ort zutragende turbulente Ereignisse zulässt. Dieselben Kräfte nun, die für die »Unordnung« im Materiering um den zur Lower Centaurus Crux (LCC) Gruppe, einem Teil der Scorpius Centaurus Assoziation zählenden Stern verantwortlich zeichnen, haben möglicherweise auch HD 106906b auf seine so abseitig einsam gelegene Bahn katapultiert. Den in unmittelbarer Umgebung des Gasriesen ausgemachten Staubring kann dieser bei seinem unsanften Rauswurf aus der Mitte des Systems in die Außenbereiche aus dem Materiering um die Exosonne eingefangen und mit sich fortgetragen haben. Eine Erwartung, die wieder an unser heimisches Sonnensystem denken lässt. Damals – so lautet die derzeit favorisierte Betrachtung – wurde ebenfalls ein massereicher Planet aus der unmittelbaren Sonnenumgebung gedrängt und schließlich gänzlich aus dem System geschleudert. Ein solches Ereignis würde zugleich auch die Erklärung zu der Frage liefern, warum der Kuiper-Gürtel, jene flache, ringförmige Materieansammlung, die sich außerhalb der Neptunbahn in einer Entfernung von ungefähr 30 bis 50 Astronomischen Einheiten (AE) nahe der Ekliptik erstreckt, in der Frühzeit des Sonnensystems einen beträchtlichen Massenverlust erleiden musste: der auswandernde Planet riss einen erheblichen Teil, ähnlich wie HD 106906b in seinem System, mit sich. Als Auslöser der Vorgänge hier wie dort gilt ein zu nahe vorbeiziehender Stern, oder im Falle von HD 106906 noch ein weiterer, unentdeckter Gasriese.

Lars-C. Depka

 
 
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Videos und weitere Bilder aus dem Flugzeug:
astronomycenter.net/wt1190f.html
Mitteilung der NASA:
nasa.gov/feature/wt1190f-safely-reenters-earth-s-atmosphere-provides-research-opportunity
Analysen vom SETI Institute:
impact.seti.org
 

Das immer noch unidentifizierte aber nahezu sicher menschengemachte Objekt mit der Entdeckungsnummer WF1190F ist exakt so wie schon einen Monat im Voraus berechnet am 13. November um 7:18 MEZ – oder Mittags Ortszeit – südlich von Sri Lanka in die Erdatmosphäre eingetreten und dabei wahrscheinlich komplett verglüht. Außergewöhnlich schlechtes Wetter in der Region verhinderte sämtliche Beobachtungsversuche vom festen Land aus, die neben zahlreichen Schaulustigen und Amateurastronomen auch ein paar von weit her angereiste Wissenschaftler versuchen wollten. Und auch das von den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Verfügung gestellte Flugzeug mit einer kleinen internationalen Gruppe von Beobachtern an Bord wäre trotz 13,7km Flughöhe beinahe ein Opfer der sich besonders hoch über dem Indischen Ozean auftürmenden Wolken geworden. Doch es gelang dem Piloten fast im letzten Moment, eine klare Stelle anzusteuern, und die meisten Kameras und anderen Instrumente hatten freie Sicht auf den kurzen aber heftigen Wiedereintritt: die einzigen Zeugen des seltenen Spektakels.

Trotz Mittagshimmel erschien der verglühende Lichtpunkt hell für das bloße Auge, und mehrere Kameras erfassten wie er, eine Leuchtspur hinter sich her ziehend, bald in mehrere Fragmente zerbrach, die dann schnell verblassten. Auch Spektren des Wiedereintritts im sichtbaren Licht konnten aufgenommen werden, was noch nie am Tage gelungen war. Nähere Auswertungen sind noch nicht bekannt geworden, aber es kann auf jeden Fall eine Premiere gefeiert werden. Denn Wiedereintritte von Satelliten wurden zwar schon gezielt beobachtet, auch aus Flugzeugen – aber der Fall von WF1190F ähnelte viel eher einem mit der Erde kollidierenden Kleinplaneten: zufällig kurz vor dem Impakt von Astronomen entdeckt, zunächst kaum charakterisiert und am Schluss steil in die Atmosphäre eintretend. Dass die Vorhersage von Ort und Zeitpunkt des Impakts allein aufgrund astronomischer Beobachtungen derart präzise gelang, ist daher bereits eine wesentliche Erkenntnis: Sollte sich einmal ein echter Asteroid unter vergleichbaren Umständen nähern, wird man sein unausweichliches Ende genau berechnen und womöglich Gebiete in seinem Fadenkreuz warnen können.

Daniel Fischer

 
 
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Die Vorhersage:
arxiv.org/abs/1504.05953v1
Der Erfolg:
spacetelescope.org/news/heic1525/
 

Pünktlich zum 100. Geburtstag der Allgemeinen Relativitätstheorie vor ein paar Wochen hat das Universum eine dramatische Demonstration geliefert: Im Galaxienhaufen MACS J1149.6+2223 ist eine neue Punktquelle aufgetaucht – genau wie im April vorhergesagt. Denn der Haufen wirkt als Gravitationslinse und bildet eine Supernova in einer Galaxie weit hinter dem Haufen schon eine Weile viermal ab. Und weil sich die Lichtwege und das Schwerefeld des Haufens gut modellieren ließen, kam bald auch die Vorhersage eines fünften Bildes zustande, das wegen des längeren Lichtweges später erscheinen sollte, frühestens Ende 2015. Ein Hubble-Bild vom 30. Oktober zeigte es noch nicht, im November jedoch war da »marginal« etwas zu sehen, und vom 10. Dezember an war das fünfte Bild schon deutlich, wenn auch – der Voraussage entsprechend – deutlich schwächer als die anderen vier Bilder der Supernova.

Daniel Fischer

 
 
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Die aktuellen Bilder:
planetgate.mps.mpg.de:8114/Image_of_the_Day/public/IofD_archive.html
Das Archiv (v.a. Ordner 6 und 7):
imagearchives.esac.esa.int/index.php?/category/80
 

Fast alles, was die Welt – auch die meisten Fachastronomen – bisher vom Kometen Churyumov-Gerasimenko gesehen hatte, stammte von der Navigationskamera der Rosetta-Sonde: Die Bilder der viel besseren wissenschaftlichen Kamera OSIRIS blieben außer ein paar Häppchen unter Verschluss, bis das internationale Team dahinter dutzende Forschungsarbeiten publiziert hatte. Diese extrem restriktive Politik – auch innerhalb der ESA zunehmend kritisiert, die jedoch keine Handhabe hatte – ist im Dezember abrupt geändert worden. Zum einen werden jetzt alle paar Tage ausgewählte ganz aktuelle Rohbilder präsentiert, bis zur Landung auf dem Kern nächsten September, zum anderen sind tausende alter Bilder bis September 2014 ins öffentliche ESA-Archiv gekommen – aus denen die Gemeinde der Amateur-Bildverarbeiter sogleich Beachtliches zaubern konnte.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE

Eine schöne Fotocollage des Sonnensystems erreichte die interstellarum Redaktion von Herrn Michael Schmidt aus Österreich.

Herr Schmidt schreibt: »Bis auf die Sonne erfolgten alle Aufnahmen mit dem 25cm-Newton und einer Webcam. Die erste Aufnahme nach Kauf des Teleskops erfolgte mit Saturn im April 2013, die letzte Aufnahme, Neptun zu seiner Oppositionszeit im September 2015. Am schwersten war Merkur zu erwischen, da einerseits ja noch bei Tageslicht aufgenommen werden musste und ich ihn nicht in meinem 9×50-Sucher sehen konnte. Es dauerte gewiss 15–20 Minuten am Livebild des Laptops, bis ich wusste, wo er denn steckt. Das Mondfoto wurde ebenso mit dem Newton aus 48 (!) Einzelbildern mit der QHY 5L-II color Webcam erstellt und dann mittels Microsoft ICE zusammengesetzt. Das Bild der Sonne war am einfachsten – 25cm-Newton mit DSLR (APS-C). Im Frühjahr dieses Jahres habe ich mir dann eine tragfähigere Montierung gegönnt, da ich neben dem Newton einen 4"-APO-Refraktor dazugekauft habe für meine Deep-Sky-Aufnahmen mit der inzwischen astromodifizierte DSLR.«

Ein besonders schönes Beispiel, dass auch Astrofotografie-Einsteiger mit Beharrlichkeit hervorragende Bildergebnisse erzielen können. Herzlichen Glückwunsch von der Redaktion!

 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %> - <% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION

Am 20. Januar kommt »interstellarum«, Deutschlands großes Astronomie Magazin unter dem neuen Namen »Abenteuer Astronomie« in den Handel. Es ist die führende Zeitschrift für praktische Astronomie und ein Leitmedium der Hobby-Astronomen im deutschen Sprachraum. Gegründet 1994, wird sie seit 2004 am Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben. Derzeit erscheinen acht Ausgaben jährlich mit einer Auflage von je ca. 15.000 Exemplaren. Parallel zu den gedruckten Heften erscheint die iOS/ iPad-App, in der das Magazin auch digital gelesen werden kann. Neben der Zeitschrift hat sich der Oculum-Verlag der Publikation von astronomischen Fachbüchern verschrieben.

Ronald Stoyan gibt seinen Posten als Chefredakteur ab und zieht sich auf den Herausgeber-Posten zurück. Wir suchen daher eine/(n) Chefredakteur(in) mit astronomischem Hintergrund (Festanstellung oder Freelancer), der die Prozesse der Hefterstellung im Auge behält und organisiert. In dieser verantwortungsvollen Tätigkeit haben Sie die Möglichkeit, in einem motivierten Team Ihre Leidenschaft für die Astronomie zu leben, eigene Ideen umzusetzen sowie sich als auch die Zeitschrift und das Verlagsprogramm weiterzuentwickeln.

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