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INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe <% Response.Write Nummer %> vom <% Response.Write Beginn %>
 
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AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>-<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
 
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Informationen zur Finsternis:
mondfinsternis.net/mofi2015t/
 

Zum ersten Mal seit 7½ Jahren ist wieder eine totale Mondfinsternis in voller Länge im deutschen Sprachraum sichtbar, wenn auch erst zu einer unbequemen Uhrzeit weit nach Mitternacht. Vollständig im Erdschatten befindet sich der Vollmond dabei gut 70 Minuten lang von 4:11 MESZ bis 5:23 MESZ, teilweise im Kernschatten von 3:07 MESZ bis 6:27 MESZ und teilweise im Halbschatten von 2:10 MESZ bis 7:24 MESZ: Die ersten schwachen Anzeichen der Verfinsterung sollten sich gegen 2:40 MESZ bemerkbar machen, wenn der Mond schon deutlich in den Halbschatten vorgedrungen ist.

Da sich selbst im Osten Deutschlands die Dämmerung erst gegen 5:30 MESZ sichtbar zu machen beginnt, kann die totale Phase praktisch überall an dunklem Himmel beobachtet werden: Je nach Klarheit der Erdatmosphäre – die unter anderem durch starke Vulkanausbrüche der Vormonate moduliert wird – erscheint der Mond dabei dunkel- bis hellrot, durch Sonnenlicht, das in den Kernschatten gebrochen und gestreut wird. Zusammen mit dem Sternhimmel im Hintergrund ergeben sich so reizvolle Beobachtungen mit dem Feldstecher und auch Fotomotive. Je weiter westlich man sich befindet, desto höher steht der Mond bei Totalitätsende noch über dem Horizont. Auch die zweite partielle Phase hat danach noch ihren Reiz, wenn der noch teilweise »angefressene« Mond immer tiefer in der heller werdenden Dämmerung über der Landschaft steht, einen freien Westhorizont vorausgesetzt.

Die Beobachtung lohnt sich unbedingt, denn ähnlich gute Bedingungen eine Totale Mondfinsternis vollständig im deutschen Sprachraum beobachten zu können, werden erst wieder im Dezember 2029 gegeben sein. Bei allen zwischenzeitlich stattfindenden Totalen Mondfinsternissen werden Deutschland, Österreich und die Schweiz stets nahe des Randes der Sichtbarkeitszone für die Totalität liegen (ausführlicher Artikel in interstellarum 99).

Daniel Fischer

 
 
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Tabelle der Feuerkugel-Analysen:
neo.jpl.nasa.gov/fireballs/
 
 
TIPP DER REDAKTION
Meteore –
Eine Einführung für Hobby-Astronomen
von Jürgen Rendtel
und Rainer Arlt
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=62
 

Dank zahlreicher permanent laufender Videokameras in thailändischen Autos wie auch auf Motorrädern ist eine helle Feuerkugel am Morgen des 7. September aus zahlreichen Positionen gefilmt worden – inklusive einer grellen Explosion am Ende der wenige Sekunden langen Leuchterscheinung. Diese wurde auch von jenen geheimnisvollen »U.S. Government sensors« erfasst, derer sich neuerdings wieder Astronomen bedienen dürfen und hinter denen die Infrarotkameras auf militärischen Frühwarnsatelliten stecken.

Die Analyse von deren Messungen ist inzwischen eine Standardtechnik, und so konnte schnell ermittelt werden, dass die Energie der terminalen Explosion in 29 Kilometer Höhe derjenigen von 3,9 Kilotonnen des Sprengstoffs TNT entsprach. Explosionen kleiner Asteroiden in der Atmosphäre im Kilotonnen-Bereich ereignen sich einige Mal pro Jahr irgendwo über dem Planeten, bleiben aber so gut wie immer folgenlos. Mit der berühmten Ausnahme des Ereignisse von Tscheljabinsk, das 2013 freilich eine Energie von 440 Kilotonnen TNT freisetzte, gut 100-mal mehr als jetzt über Thailand.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG

Zwei Monate nach dem Flug der NASA-Sonde New Horizons durch das Pluto-System ist es wieder so wie im Juli – oder besser: Damals wurde nur rund 1/20 der gesammelten Daten zur Erde gesendet, mitunter bis jenseits der Schmerzgrenze komprimiert. Aber jetzt wird alles übertragen, und das zwar wiederum komprimiert, nun aber ohne jeden Verlust an Qualität. Eigentlich war geplant gewesen, erst den gesamten Datenbestand einmal stark komprimiert zu senden, um sicherheitshalber möglichst schnell alles auf der Erde zu haben, erst dann sollte noch einmal alles ohne Verluste folgen.

Aber die Strategie ist geändert worden: Zum einen verhält sich New Horizons weiterhin derart problemfrei, dass ein Ausfall innerhalb des nächsten Jahres sehr unwahrscheinlich ist. Und zum anderen waren die Plutoforscher ziemlich genervt von den Artefakten in den komprimierten Bildern, die meist gerade das interessante geologische Detail verschleierten und auch eine weitere Bildverarbeitung kaum möglich machten. Nun also alles direkt in der bestmöglichen Form, die mutmaßlich interessantesten Daten gleich zu Anfang: Rund ein Jahr wird dieser gewissermaßen zweite und viel intensivere Plutobesuch dauern.

Die Öffentlichkeit kann sich dabei zunächst nur an den Bildern der schwarzweißen, aber auch schärfsten Kamera LORRI laben: Ausgewählte Aufnahmen werden gelegentlich in prozessierter Form und mit Kommentaren auf Webseiten der Mission veröffentlicht – und jeden Freitagabend deutscher Zeit landen die jeweils neuesten Rohbilder auf einer anderen Seite, wo sie von Scharen von Amateurbildverarbeitern bereits erwartet werden, die ihre Ergebnisse überwiegend im Forum UMSF zeigen. Zwar werden die Bilder wieder nur als JPGs geteilt, die aber nun viel besser zu bearbeiten sind: Das erste komplette Plutomosaik mit besser als ein KilometerAuflösung – z.B. mit zahlreichen Geländeformen wie mutmaßlichen Dünenfeldern, die man bisher nicht sah – tauchte binnen Minuten in mehreren Versionen im Web auf. In welcher Form die Daten der anderen Instrumente publik gemacht werden (von den Felder- und Teilchendetektoren ist schon fast alles da, von großen Spektren-Serien noch fast nichts), wurde noch nicht mitgeteilt. Wohl aber, dass die ersten wissenschaftlichen Arbeiten bereits geschrieben wurden und auf Konferenzen bald an die hundert Vorträge folgen werden: Auch die LORRI-Bilderflut ist nur die Spitze des Daten-Eisbergs von der fernen Eiswelt.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
dx.doi.org/10.1126/science.aaa3344
 

Isolierte elliptische Galaxien, wohl kaum ein anderer Galaxientyp mutet so rätselhaft an, wie diese kleinen, trotzdem aber massereichen Sterninseln, die mit hohen Geschwindigkeiten weit abseits von Galaxienhaufen durch das All rasen. Steckt die Erklärung zur Entstehung dieser sonderbaren Objekte in alten, astronomischen Datenarchiven verborgen? Entsprechende Hinweise existieren und demnach sind die rasenden Zwerge das Ergebnis enger Begegnungen dreier Galaxien, bei der das leichteste Mitglied mit hoher Geschwindigkeit aus dem Galaxienhaufen herauskatapultiert wird.

Ein vergleichbares Phänomen lässt sich im Milchstraßenzentrum beobachten: Kommt ein Doppelsternsystem dem supermassereichen Schwarzen Loch zu nahe, schleudert die Wechselwirkung den leichteren der beiden Sterne nach außen, während der schwerere in das Schwarze Loch fällt. Ähnlich – allerdings auf weitaus größeren Skalen – läuft die Begegnung innerhalb von Galaxienhaufen ab. Knapp dreißig kompakte elliptische Galaxien sind bekannt. Sie sind wenige Tausend Lichtjahre groß, enthalten aber auf diesem engen Raum mehrere Milliarden Sterne. Die ersten dieser Objekte konnten in der Nachbarschaft von Riesengalaxien in der Zentralregion von Galaxienhaufen nachgewiesen werden. Daher lässt sich vermuten, dass die Gezeitenkräfte bei einer engen Begegnung mit der großen Galaxie dem kleineren System die Sterne in den äußeren Regionen entrissen und nur den kompakten Kern übrig gelassen haben. Doch 2013 stieß man auf kompakte elliptische Galaxien weit ab von Galaxienhaufen, die folglich mit den bisherigen Erklärungsansätzen unvereinbar waren. Überprüfungen des Virtual Astronomical Observatory – einem Netz astronomischer Datenbanken, in dem die Beobachtungen aller großen Observatorien abgelegt werden – förderte schließlich 195 weitere kompakte elliptische Galaxien zu Tage, darunter elf isolierte. Auffällig ist, dass viele der kompakten elliptischen Galaxien, die sich innerhalb von Galaxienhaufen befinden, Geschwindigkeiten besitzen, die höher sind als die Fluchtgeschwindigkeit des Haufens. Dieser Befund, befindet sich in guter Übereinstimmung mit daraufhin angestellten numerischen Simulationen: Die Begegnung von gleich drei Galaxien erzeugt die kompakten galaktischen Ausreißer.

Lars-C. Depka

 
 
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Neue Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1508.07140
Die Aktivität vor fünf Jahren:
oculum.de/newsletter/astro/100/40/7/147.co4sp.asp#11
 

Unter der Handvoll aktiver Himmelskörper im Asteroiden-Hauptgürtel war der periodische Komet 324P/La Sagra (zunächst als P/2010 R2 katalogisiert) schon immer etwas Besonderes. Nach der Entdeckung durch spanische Amateurastronomen war bald klar geworden, dass es sich wirklich um einen Kometen auf einer kuriosen Bahn und nicht um einen Asteroiden handelte, dem einmalig etwas Seltsames passiert war: Die Aktivität von La Sagra hielt längere Zeit an, das Objekt musste also von sich heraus Staub (und unter der Nachweisgrenze Gas) absondern. Im Jahr 2013 war das in etwas größerem Sonnenabstand nicht mehr der Fall, aber bei neuen Beobachtungen von März bis Juni 2015 benahm sich der Komet nun wieder als solcher, mit erst erhöhter Helligkeit und dann auch einem kleinen Staubschweif. Damit ist nicht nur seine Kometennatur endgültig bewiesen: 324P ist nun auch dasjenige aktive Hauptgürtelobjekt mit dem größten Bereich an Sonnenabständen, in denen etwas passiert – und hat mit 2,8-fachem Sonnenabstand den Distanzrekord für den Beginn der Aktivität aufgestellt.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
nature.com/nature/journal/v518/n7538/full/nature14166.html
 

Etwa die Hälfte aller Sterne sind keine Einzelgänger, sondern befinden sich innerhalb von Mehrfachsystemen. Umso erstaunlicher vielleicht, dass trotz der Vielzahl an Untersuchungsobjekten, der Entstehungsprozess solcher Systeme noch immer nicht in allen Einzelheiten schlüssig verstanden ist. Jedoch ist Hilfe in etwa 400 Lichtjahren Entfernung in Sicht: Die Sternentstehungsregion Barnard 5 kann möglicherweise wesentlich zum Lückenschluss beitragen. In ihr ist eine Reihe von kollabierenden Gaswolken nachgewiesen, aus denen sich innerhalb von 40.000 Jahren ein Vierfachsystem bilden sollte. Wie man aus Untersuchungen von Mehrfachsystemen verschiedenen Alters weiß, liegt die Sternpopulation in jungen Mehrfachsystemen höher als in älteren Systemen. Das deutet darauf hin, dass eine frühe dynamische Wechselwirkung zwischen den Sternen die Mehrfachsysteme aufspaltet.

Um die dynamische Entwicklung solcher Phasen belastbar abbilden zu können, sind hochauflösende Beobachtungen beispielsweise mit Hilfe der Radioteleskopanlage Very Large Array, dem Green Bank Telescope und dem James Clerk Maxwell Telescope notwendig, die im Rahmen der Analyse von Barnard 5 gewonnen werden können. Die Untersuchung der Bewegung der dichten Gaswolken relativ zu dem bereits entstandenen Protostern zeigen, dass alle zusammen ein gravitativ gebundenes System bilden. B5-IRS1 und die ihm am nächsten gelegene Gaswolke bilden voraussichtlich einen dauerhaft stabilen, engen Doppelstern. Die sich aus den beiden anderen Wolken formenden Sterne bewegen sich dann auf weiten Umlaufbahnen um dieses enge Doppelsystem. Auf Dauer dürfte diese Konfiguration allerdings nicht stabil sein: Nach etwa 500.000 Jahren wird vermutlich eines der Mitglieder aufgrund einer engen Begegnung aus dem System herauskatapultiert.

Lars-C. Depka

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
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Astronomische Station Rostock:
sternwarte-rostock.de
Astronomie in Mecklenburg-Vorpommern:
astronomie-in-mv.de
 

Die Treffen norddeutscher Sternfreunde zum Erfahrungsaustausch der Sternwarten untereinander ist schon zu einer kleinen Tradition geworden. Anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Astronomischen Station in Rostock traf man sich am 5. September 2015 in der Hansestadt an der Ostsee. Wenn auch die Kommunikation der Vereine untereinander dieses Mal ein wenig in den Hintergrund trat, so wurden doch sehr viele und tiefe Einblicke in die Amateurastronomie in Mecklenburg-Vorpommern gewährt, das als eines von insgesamt drei Bundesländern – neben Sachsen-Anhalt und Thüringen – noch einen Astronomieunterricht in der Schule anbietet. Als einer von insgesamt 71 angereisten Sternfreunden kam man sich zwar zeitweise wie auf einer Lehrerfortbildung vor, dennoch wurde deutlich, mit welchen Problemen man in verschiedenen Einrichtungen zu kämpfen hat: Angefangen von Lehrplänen, über die Ausgestaltung von Unterrichtsstunden bis hin zu Kürzungen finanzieller Mittel.

Den Höhepunkt der Veranstaltung gab es gleich zu Beginn: Ein tiefblickender Vortrag von Prof. Dr. Dieter B. Herrmann, ehemals Leiter der Berliner Archenhold-Sternwarte und Gründungsdirektor des Zeiss-Großplanetariums im ehemaligen Ost-Berlin, über die Geschichte der Volkssternwarten in Deutschland mit dem Hauptaugenmerk auf die Berliner Sternwarten und die Anfangsjahre der Urania.

Zum Programm gehörte neben der Vorstellung der Aktivitäten der Rostocker Sternfreunde und deren Einbindung in das lokale Schulwesen die Besichtigung sowohl des Astrogartens, wo ein kreisförmiges Modell des Sonnensystems begehbar ist, als auch der Kuppel mit dem 150/2250-Coudé-Refraktor darin aus dem Jahr 1965 und dem im Keller des Gebäudes befindlichen ZKP-1-Kleinplanetarium von 1964, wo Kurzvorträge angeboten wurden.

Der letzte Programmpunkt beinhaltete eine Kurzvorstellung der Astronomischen Vereinigungen und Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern: Das Kleinplanetarium in Stralsund, die Sternwarte Heringsdorf, das Kleinplanetarium Demmin, die Greifswalder Universitätssternwarte, die Mobile Sternwarte Hanshagen, das Kleinplanetarium Lübz, der Astroturm in Remplin, sowie das Sternparkprojekt Mecklenburger Parkland.

Der Tagungsort für das 6. Norddeutsche Sternwartentreffen Anfang September 2016 wurde auf dem Treffen noch nicht festgelegt, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben.

Manfred Holl

 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %> - <% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Astromesse AME:
astromesse.de
Herzberger Teleskoptreffen:
herzberger-teleskoptreffen.de
 

Am kommenden Wochenende finden eine Reihe von interessanten Veranstaltungen statt. interstellarum wird erstmals auf zwei davon parallel mit einem Stand vertreten sein!

Termin #1: Astromesse in Villingen-Schwenningen

Die AME im Südwesten hat sich längst zu einem Pflichttermin entwickelt. Auch der Oculum-Verlag/interstellarum ist wieder mit dabei. Unser Stand ist dieses Jahr mit einigen Sitzgelegenheiten ausgestattet, die Sie dazu einladen, einfach mal ganz in Ruhe durch unsere Buchtitel zu blättern.

Unser Team hat zahlreiche Aktionen für Sie vorbereitet:

• heute ist die neue Ausgabe von interstellarum im Handel erschienen – diese können Sie bei uns am Stand druckfrisch genießen.
• Außerdem gibt es wieder unser beliebtes Gewinnspiel, bei dem Sie mit den Hauptgewinnen in Form eines Jahresabos oder einem Buchpaket im Wert von 244,70€ richtig absahnen können.
• Falls Sie jemanden in Ihrem Freundeskreis kennen, der bei Filamentketten und Plasmaschweifen nur Bahnhof versteht, besteht die Möglichkeit, unsere Neuerscheinung »Handbuch Astronomie« vorzubestellen. Ihr Messevorteil: Versandkostenfreie Lieferung zum Erscheinungstermin 26.10.2015.
• Für unsere Facebook-Fans gibt es noch ein Extra: Lassen Sie sich mit unserem sympathischen Team vor dem Oculum-Stand ablichten! Wenn Sie das Bild auf unserer Facebook-Seite posten, erhalten Sie ein hochwertiges Astro-Poster als Geschenk!

Termin #2: Herzberger Teleskoptreffen

Es ist die größte regelmäßige Astronomie-Veranstaltung im Osten Deutschlands: Das Herzberger Teleskoptreffen. Das Team ist dieses Jahr durch den Unterzeichner und interstellarum-Urgestein Klaus Veit vertreten. Mit dabei im Gepäck:

• Die soeben erschienene Ausgabe interstellarum 99
• interstellarum Deep Sky Atlas in verschiedenen Varianten (auch Premium!)
• stark preisreduzierte Mängel- und Restexemplare, z.B. Deep Sky Reiseatlas

Wir freuen uns Sie unter hoffentlich klarem Himmel zu treffen!

 

 

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