<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Dim Beginncdate, Endecdate Nummer = 217 Beginn = "18.7.2014" Ende = "1.8.2014" %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()" id="top">
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Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>-<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
Kometenbahn im Juli:
www.kometarium.com/2014e2.html#Sichtbarkeit
Aktueller Artikel:
astrobob.areavoices.com/2014/07/15/catch-comet-jacques-near-venus-at-dawn
Kometen aktuell:
www.oculum.de/interstellarum/galerie-thumbs.asp?Typ=Kometen
 
 
TIPP DER REDAKTION
interstellarum Thema
»Kometen im Visier«

Was wir über Kometen wissen. Die besten Aufnahmen

www.oculum.de/interstellarum/themenheft.asp?content=20141
 
Atlas der Großen Kometen

Die 30 größten Kometen in Wissenschaft, Kunst und Kultur von Ronald Stoyan

www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=85
 

Wochenlang versteckte er sich hinter im Glanz der Sonne, aber mit wachsender Elongation und auch wieder länger werdenden Nächten tritt der Komet C/2014 E2 (Jacques) – eine brasilianische Amateurentdeckung vom März – jetzt fast schlagartig aus der Morgendämmerung. In den kommenden Wochen müsste er zumindest ein gutes Fernglasobjekt sein: bald ordentlich hoch am dunklen Nachthimmel und bis Anfang August auch nicht vom Mond gestört.

Die ersten visuellen Beobachtungen nach der Sonnenkonjunktion gaben Jacques übereinstimmend 6. Größe, aber diese waren noch durch die Dämmerung getrübt: Die meisten Kometenkenner gehen von einer 5 vor dem Komma in den nächsten Wochen aus, womit Jacques sogar an der Grenze der Sichtbarkeit mit dem bloßen Auge kratzt. Auch nannten die Juli-Beobachter einen hohen Kondensationsgrad, womit sich Jacques besonders gut gegen die Extinktion durchsetzen können sollte, wenn er zunächst noch tief am Himmel steht. Fotografen bietet er schon jetzt einen detailreichen Plasmaschweif.

Größere Version
Die beste Sicht auf den Kometen Jacques hatte Anfang Juli die Raumsonde STEREO A, der er auch näher stand als es später bei der Erde der Fall sein wird: In Differenzdarstellung wird hier die Reaktion seines Plasmaschweifs auf den Sonnenwind deutlich. [STEREO/NASA]

Für einen Beobachter in der Mitte des deutschen Sprachraums befreit sich Jacques um den 23. Juli im Sternbild Fuhrmann aus der Morgendämmerung und steht am 25. bereits 11° hoch, wenn sie einsetzt (20° hoch beim Übergang zur nautischen Dämmerung). Am 27. Juli sind es 14°, am 29. Juli 20° und am 31. Juli schon 22°, bevor die Dämmerung beginnt – die Helligkeit des Kometen dürfte dann allerdings schon wieder auf 6. Größe gefallen sein. Noch bis zum 8. August gibt es mond- und dämmerungsfreie Sichtfenster, mit Jacques, der im Perseus bereits vor Mitternacht aufgeht, zuletzt knapp vor der Morgendämmerung knapp 40° hoch am Himmel aber dann mutmaßlich bereits auf die 7. Größe zustrebend.

Ein weiteres mondfreies Fenster – nun nach dem Ende der Abenddämmerung – gibt es wieder ab dem 16. August im Sternbild Giraffe, mit einer Kometenhelligkeit vermutlich zwischen 7. und 8. Größe, und in der 2. Augusthälfte kann Jacques dann mit 8. bis 9. Größe bis zu 80° hoch am dunklen Himmel in der Kassiopeia und im Kepheus verabschiedet werden.

Daniel Fischer

 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1407.1541
Webseite der Kampagne:
sites.google.com/site/eecep2014campaign
Epsilon Aurigae:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/30/6/136.st5td.asp#5
 

In den Jahren 2009 bis 2011 galt dem Stern ε Aurigae enormes Interesse: Nach 27 Jahren erlebte er wieder eine Verfinsterung durch einen mysteriösen Begleiter, den seinerseits eine massive Staubscheibe umgibt. Schon für das bloße Auge nahm die Helligkeit des Sterns deutlich ab, und wissenschaftliche Daten wurden im Rahmen einer koordinierten Kampagne in großer Menge gewonnen.

In den kommenden Monaten steht nun ein ganz ähnliches Phänomen bevor, das zwar einen Stern nur 11. Größe betrifft, der dafür aber angenehm hoch im Sternbild Cepheus steht: EE Cephei wird alle 5,6 Jahre verfinstert, wobei der Helligkeitsabfall jedes Mal unterschiedlich stark ausfällt, zwischen 0m5 und 2m tief. Das führende Modell bedient sich dafür einer Präzessionsbewegung der Scheibe um den Begleitstern, die 11 bis 12 Jahre für eine Taumelbewegung braucht: Danach müsste das diesen Sommer bevorstehende Minimum besonders deutlich ausfallen und die Helligkeit um die maximal möglichen zwei Größenklassen zurückgehen.

Zum dritten Mal ist aus diesem Anlass eine internationale Beobachtungskampagne initiiert worden, an der sich auch Amateurastronomen beteiligen können (erste Anmeldungen gibt es schon): Nötig ist Fotometrie auf 1/100 Größenklasse genau, vorzugsweise im Johnson-Cousins-Filtersystem, wobei ein Datenpunkt pro Nacht genügt. Das Minimum wird nach der aktuellen Ephemeride um den 23. August erwartet, mit 13m – statt sonst 10m8 – im V-Band. Wie lange die gesamte Verfinsterung dauert, ist dabei nicht sicher: In der Vergangenheit waren es bis zu 90 Tage, so 2003 und 2008/9. Der Rest des Juli und die gesamten Monate August und September sollten also mit Beobachtungen abgedeckt werden, wobei in der zweiten Augusthälfte ganz besonders präzise Messungen hilfreich wären.

Wer Sterne dieser Helligkeit noch spektroskopieren kann, möge dies unbedingt tun: Spektren während der Minima sind Mangelware! Lange waren ε Aurigae und EE Cephei die einzigen bekannten Sternsysteme mit Verfinsterungen durch eine Begleiter-Scheibe, in den letzten Jahren sind aber einige weitere Fälle dazugekommen: Das wird das Verständnis dieser seltsamen Scheiben sicher voranbringen.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG

Jeden Moment kann sich irgendwo am Himmel plötzlich etwas verändern: ein Stern erscheint aus dem Nichts oder wird heller, aus einer Vielzahl von Gründen, oder dunkler – etwa, weil sich ein Planet vor die Scheibe schiebt. »Time-Domain-Astronomie« wird die systematische Erforschung solcher zeitvariabler Phänomene genannt, von denen seltener vorkommende Arten noch gar nicht entdeckt sein mögen. Mit Großteleskopen und speziellen Beobachtungsstrategien wird ihnen neuerdings verstärkt nachgespürt.

Das Pan-STARRS-Teleskop hat schon erste Erfahrungen gesammelt, und das Large Synoptic Survey Telescope (LSST), das alle drei Tage den gesamten Himmel mit enormer Grenzgröße aufnehmen soll, wird ganz neue Dimensionen eröffnen. Aber was könnte man erst entdecken, wenn man den gesamten Himmel ununterbrochen im Auge hätte? Genau das wird erstmals das "Evryscope", von dem ein Prototyp 2015 voraussichtlich in Chile den Testbetrieb aufnehmen wird: Es besteht aus Dutzenden Teleskopen von nur 70mm Öffnung, deren Bildfelder lückenlos den Himmel abdecken.

Konkret sind dies 9060 Quadratgrad oder ein Viertel der gesamten Sphäre, was dem Konzept auch den Namen Evryscope (griechisch für »weit sehen«) eingebracht hat. Die Idee ist, jeweils zwei bis drei Stunden lang nachzuführen und dann wieder etwas Richtung Osten zurückzuspringen. Das erste System, das jetzt gebaut wird, bringt es mit seinen 23 preiswerten 70mm-»Teleskopen« (eigentlich Fotoobjektiven 85mm f/1,2) und 28,8-Megapixel-CCDs dahinter auf insgesamt 660 Megapixel à 13 Bogensekunden.

Binnen Minuten wird bereits eine Grenzgröße von 16m 5 erreicht, durch Aufaddieren von Aufnahmen einer Stunde sogar 19m. Jeder Stern heller als 12m wird einmal pro Minute auf 1/1000 Größenklasse genau fotometriert – und alle Bilder werden komplett gespeichert: Wenn später ein anderes Teleskop irgendwo etwas Interessantes entdeckt hat, kann die entsprechende Stelle bis zum Projektbeginn zurück analysiert werden. Eine »Entdeckung« hat das Evryscope-Team übrigens schon im Vorfeld gemacht: Es gibt 85mm-Objektive mit derselben Bildqualität wie die zunächst eingeplanten, bei nur 1/10 der ursprünglichen Kosten.

Daniel Fischer

 

Das »Teleskop« fällt völlig aus dem Rahmen und sieht eher wie ein Experiment von Amateurastronomen aus – aber der hier schon erwähnte Dragonfly Telescope Array, der moderne CCD-Kameras mit acht parallel montierten und besonders streulichtarmen Teleobjektiven aus dem Fotoladen verbindet, hat tatsächlich schon eine Entdeckung gemacht. Genauer gesagt sogar sieben: So viele höchst unscheinbare Galaxien hat dieses auf den Nachweis extrem lichtschwacher Strukturen am Himmel getrimmte System in der Nähe der Galaxie Messier 101 aufgespürt, nachdem insgesamt 35 Stunden lang belichtet worden war.

Viel mehr lässt sich gegenwärtig auch nicht sagen, denn die Entfernungen der schwächlichen Objekte sind völlig unbekannt: Es liegt nahe, sie als Zwerggalaxien zu interpretieren, die zu M 101 gehören, aber bewiesen ist das nicht, und viel größere Galaxien weit dahinter sind ebenfalls eine Möglichkeit. Schließlich ist der Dragonfly Array noch so neu, dass gar nicht klar ist, was er alles entdecken kann – die sieben Funde lagen erstaunlicherweise unter der Nachweisgrenze typischer Galaxien-Suchprogramme mit »richtigen« Teleskopen.

Die Objekte sind 0,3' – 1' groß und haben Flächenhelligkeiten von 25m5 bis 27m5 pro Quadratbogensekunde. Sollten sie sich in derselben Entfernung wie M 101 befinden, hätten sie Absoluthelligkeiten von –11M6 bis –9M3 und Durchmesser von 2000 bis 10000 Lichtjahren: Das wären ähnliche Parameter wie bei den Zwerggalaxien in der Lokalen Gruppe. Interessanterweise befinden sich sämtliche Funde auf der östlichen Seite der Galaxie: Handelt es sich womöglich um eine ganze Gruppe massearmer Objekte, die auf das große Sternsystem zufällt? Nicht ausgeschlossen werden kann derzeit freilich auch, dass es sich bei den sieben Objekten um große Galaxien geringer Flächenhelligkeit in viel größerem Abstand handelt: Tatsächlich kann die Existenz einer beachtlichen Population derartiger Galaxien mittlerer Rotverschiebung – wenn auch mit eher ungewöhnlichen Eigenschaften – trotz aller Himmelsdurchmusterungen bisher nicht ausgeschlossen werden. Inzwischen wird die Zwergensuche mit dem Dragonfly Array in der Umgebung anderer Galaxien fortgesetzt: Das kuriose Instrument ist tatsächlich eine Entdeckungsmaschine.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1407.2610
Medienmaterial:
www.haverford.edu/physics-astro/bochanski/Mgiants.html
 

Im äußersten Randbereich der Milchstraße sind mit heutiger Technik nur noch Riesensterne zu erkennen, und die wollen erst einmal identifiziert sein: In einem Katalog mit 404 Kandidaten für M-Riesen, bei denen die Farben passen würden, sind nun zwei Exemplare identifiziert worden. Beide sind erstaunliche 900000Lj ± 250000Lj bzw. 800000Lj ± 200000Lj entfernt (wobei diese Angaben jeweils Mittelwerte aus einem halben Dutzend Verfahren sind).

Sie sind die ersten bekannten Individuen im äußeren Halo, die ersten Sterne jenseits von 650000Lj (200 kpc) überhaupt und dreimal so weit entfernt wie die Große Magellansche Wolke: Vermutlich entstammen sie Zwerggalaxien, die die Milchstraße verschluckte, aber wirklich sicher ist das nicht.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1407.1049
Frühere Konfusion um Gliese 581:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/20/1/121.dmhdn.asp#6
 

Die Planeten des Sterns Gliese 581 haben in diesem Newsletter schon einige Male mitgespielt – aber nun erweist sich, dass es statt bis zu sechs von ihnen höchstens drei gibt: Gliese 581b, c und e.

Planet f hatte sich schon länger als Irrtum entpuppt, aber nun ist auch der sicher geglaubte Planet d Geschichte: Seine Anwesenheit in den Radialgeschwindigkeitsdaten des Sterns wird durch Aktivität des Sterns vorgetäuscht, die mit dessen Rotationsperiode von 130 ± 2 Tagen moduliert wird. Und mit Planet d verschwindet zugleich auch der immer schon umstrittene Planet g: Beide hätten sich in der habitablen Zone des M-Zwergs befunden, die nun wieder leer ist.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
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Celestron- SkyPortal:
www.celestron-deutschland.de/page.php?PageID=481
 

Die Firma Celestron hat sich mit den Software-Entwicklern von SkySafari zusammengetan und ein Planetariumsprogramm entwickelt, das jetzt als kostenlose App für iOS und Android zur Verfügung gestellt wird.

Die Software enthält umfangreiche Datenbanken von Sternen, Sternhaufen, Nebeln, Galaxien, Kleinplaneten, Kometen und Satelliten, die zur Berechnung der aktuellen Himmelsansicht benutzt werden. In einem Kompass-Modus wird das Smartphone oder Tablet einfach an den Himmel gerichtet und die sichtbaren Objekte werden auf der Karte dargestellt und identifiziert. Neben den Planetariumsfunktionen ermöglicht die Software die kabellose Ansteuerung von WiFi-fähigen Celestron-Teleskopen. Für die Beobachtung am Teleskop kann die Software im Nachtmodus betrieben werden, damit die Dunkeladaption erhalten bleibt. Astronomische Fotos und Raumsondenaufnahmen sowie Audio-Informationen rund um die Astronomie (Geschichte, Mythologie und Wissenschaft) runden den Umfang von »SkyPortal« ab.

Frank Gasparini

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %> - <% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Zur Abstimmung:
www.interstellarum.de/fotowettbewerb-2014-voting.asp
 

Der große Astro-Fotowettbewerb von Astroshop.de (nimax), Teleskop Austria, Vixen Europe und interstellarum geht in die letzte Runde: Die jeweils 10 Finalisten in den Kategorien Newcomer und Experten wurden von der Jury ausgewählt. Sie können in jeder Kategorie genau 1 Bild auswählen. Die Abstimmung ist nur per Online-Voting möglich.

Unter allen Teilnehmern der Abstimmung verlost interstellarum je ein Exemplar des Atlas der Großen Kometen, Polarlichter – Feuerwerk am Himmel und Kauf-Ratgeber Teleskope in 4 Schritten. Alle Informationen finden Sie unter dem Link:

Jetzt mitmachen

» zur Abstimmung

Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie, wenn Sie dem Link folgen . Bitte lesen Sie diese sorgfältig.

 
Der Ablauf:

• Einsendeschluss war am 30.6.2014
• Online-Voting unserer Leser vom 17.7. bis 10.8.2014
• Preisverleihung auf der 9. Internationalen Astronomie-Messe (AME) am 13.9.2014
• Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso ein Umtausch der Preise in Bargeld oder andere Leistungen

 
 
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interstellarum Plus-abo und Plus-Upgrade:
oclm.de/abo
Die interstellarum-app:
oclm.de/app
 

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interstellarum 95 (August/September 2014) ist seit dem 18.7. am Kiosk und in unserem Shop erhältlich. Sie lesen dort unter anderem:

• Mars-Mobile – Die Rover auf dem Roten Planeten
• Perseiden-Meteore – Feuerkugeln fotografieren
• Reiseziel – Sonnen-Insel Teneriffa
• Planetenfotos ohne Farbsaum

 

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