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INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe 217 vom 18.7.2014
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
MITTEILUNGEN AUS DER REDAKTION

 

 
AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom 18.7.-1.8.2014

19.7.4:08 MESZMond Letztes Viertel
25.7.4:24 MESZMond bei Venus (Venus 6,9° nördlich)
25.7.5:24 MESZMond bei Merkur (Merkur 6,6° nördlich)
27.7.0:42 MESZNeumond
Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (NĂŒrnberg)
 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
Kometenbahn im Juli:
www.kometarium.com/2014e2.html#Sichtbarkeit
Aktueller Artikel:
astrobob.areavoices.com/2014/07/15/catch-comet-jacques-near-venus-at-dawn
Kometen aktuell:
www.oculum.de/interstellarum/galerie-thumbs.asp?Typ=Kometen
 
 
TIPP DER REDAKTION
interstellarum Thema
»Kometen im Visier«

Was wir ĂŒber Kometen wissen. Die besten Aufnahmen

www.oculum.de/interstellarum/themenheft.asp?content=20141
 
Atlas der Großen Kometen

Die 30 grĂ¶ĂŸten Kometen in Wissenschaft, Kunst und Kultur von Ronald Stoyan

www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=85
 

Wochenlang versteckte er sich hinter im Glanz der Sonne, aber mit wachsender Elongation und auch wieder lĂ€nger werdenden NĂ€chten tritt der Komet C/2014 E2 (Jacques) – eine brasilianische Amateurentdeckung vom MĂ€rz – jetzt fast schlagartig aus der MorgendĂ€mmerung. In den kommenden Wochen mĂŒsste er zumindest ein gutes Fernglasobjekt sein: bald ordentlich hoch am dunklen Nachthimmel und bis Anfang August auch nicht vom Mond gestört.

Die ersten visuellen Beobachtungen nach der Sonnenkonjunktion gaben Jacques ĂŒbereinstimmend 6. GrĂ¶ĂŸe, aber diese waren noch durch die DĂ€mmerung getrĂŒbt: Die meisten Kometenkenner gehen von einer 5 vor dem Komma in den nĂ€chsten Wochen aus, womit Jacques sogar an der Grenze der Sichtbarkeit mit dem bloßen Auge kratzt. Auch nannten die Juli-Beobachter einen hohen Kondensationsgrad, womit sich Jacques besonders gut gegen die Extinktion durchsetzen können sollte, wenn er zunĂ€chst noch tief am Himmel steht. Fotografen bietet er schon jetzt einen detailreichen Plasmaschweif.

GrĂ¶ĂŸere Version
Die beste Sicht auf den Kometen Jacques hatte Anfang Juli die Raumsonde STEREO A, der er auch nÀher stand als es spÀter bei der Erde der Fall sein wird: In Differenzdarstellung wird hier die Reaktion seines Plasmaschweifs auf den Sonnenwind deutlich. [STEREO/NASA]

FĂŒr einen Beobachter in der Mitte des deutschen Sprachraums befreit sich Jacques um den 23. Juli im Sternbild Fuhrmann aus der MorgendĂ€mmerung und steht am 25. bereits 11° hoch, wenn sie einsetzt (20° hoch beim Übergang zur nautischen DĂ€mmerung). Am 27. Juli sind es 14°, am 29. Juli 20° und am 31. Juli schon 22°, bevor die DĂ€mmerung beginnt – die Helligkeit des Kometen dĂŒrfte dann allerdings schon wieder auf 6. GrĂ¶ĂŸe gefallen sein. Noch bis zum 8. August gibt es mond- und dĂ€mmerungsfreie Sichtfenster, mit Jacques, der im Perseus bereits vor Mitternacht aufgeht, zuletzt knapp vor der MorgendĂ€mmerung knapp 40° hoch am Himmel aber dann mutmaßlich bereits auf die 7. GrĂ¶ĂŸe zustrebend.

Ein weiteres mondfreies Fenster – nun nach dem Ende der AbenddĂ€mmerung – gibt es wieder ab dem 16. August im Sternbild Giraffe, mit einer Kometenhelligkeit vermutlich zwischen 7. und 8. GrĂ¶ĂŸe, und in der 2. AugusthĂ€lfte kann Jacques dann mit 8. bis 9. GrĂ¶ĂŸe bis zu 80° hoch am dunklen Himmel in der Kassiopeia und im Kepheus verabschiedet werden.

Daniel Fischer

 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1407.1541
Webseite der Kampagne:
sites.google.com/site/eecep2014campaign
Epsilon Aurigae:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/30/6/136.st5td.asp#5
 

In den Jahren 2009 bis 2011 galt dem Stern ε Aurigae enormes Interesse: Nach 27 Jahren erlebte er wieder eine Verfinsterung durch einen mysteriösen Begleiter, den seinerseits eine massive Staubscheibe umgibt. Schon fĂŒr das bloße Auge nahm die Helligkeit des Sterns deutlich ab, und wissenschaftliche Daten wurden im Rahmen einer koordinierten Kampagne in großer Menge gewonnen.

In den kommenden Monaten steht nun ein ganz Ă€hnliches PhĂ€nomen bevor, das zwar einen Stern nur 11. GrĂ¶ĂŸe betrifft, der dafĂŒr aber angenehm hoch im Sternbild Cepheus steht: EE Cephei wird alle 5,6 Jahre verfinstert, wobei der Helligkeitsabfall jedes Mal unterschiedlich stark ausfĂ€llt, zwischen 0m5 und 2m tief. Das fĂŒhrende Modell bedient sich dafĂŒr einer PrĂ€zessionsbewegung der Scheibe um den Begleitstern, die 11 bis 12 Jahre fĂŒr eine Taumelbewegung braucht: Danach mĂŒsste das diesen Sommer bevorstehende Minimum besonders deutlich ausfallen und die Helligkeit um die maximal möglichen zwei GrĂ¶ĂŸenklassen zurĂŒckgehen.

Zum dritten Mal ist aus diesem Anlass eine internationale Beobachtungskampagne initiiert worden, an der sich auch Amateurastronomen beteiligen können (erste Anmeldungen gibt es schon): Nötig ist Fotometrie auf 1/100 GrĂ¶ĂŸenklasse genau, vorzugsweise im Johnson-Cousins-Filtersystem, wobei ein Datenpunkt pro Nacht genĂŒgt. Das Minimum wird nach der aktuellen Ephemeride um den 23. August erwartet, mit 13m – statt sonst 10m8 – im V-Band. Wie lange die gesamte Verfinsterung dauert, ist dabei nicht sicher: In der Vergangenheit waren es bis zu 90 Tage, so 2003 und 2008/9. Der Rest des Juli und die gesamten Monate August und September sollten also mit Beobachtungen abgedeckt werden, wobei in der zweiten AugusthĂ€lfte ganz besonders prĂ€zise Messungen hilfreich wĂ€ren.

Wer Sterne dieser Helligkeit noch spektroskopieren kann, möge dies unbedingt tun: Spektren wĂ€hrend der Minima sind Mangelware! Lange waren ε Aurigae und EE Cephei die einzigen bekannten Sternsysteme mit Verfinsterungen durch eine Begleiter-Scheibe, in den letzten Jahren sind aber einige weitere FĂ€lle dazugekommen: Das wird das VerstĂ€ndnis dieser seltsamen Scheiben sicher voranbringen.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG

Jeden Moment kann sich irgendwo am Himmel plötzlich etwas verĂ€ndern: ein Stern erscheint aus dem Nichts oder wird heller, aus einer Vielzahl von GrĂŒnden, oder dunkler – etwa, weil sich ein Planet vor die Scheibe schiebt. »Time-Domain-Astronomie« wird die systematische Erforschung solcher zeitvariabler PhĂ€nomene genannt, von denen seltener vorkommende Arten noch gar nicht entdeckt sein mögen. Mit Großteleskopen und speziellen Beobachtungsstrategien wird ihnen neuerdings verstĂ€rkt nachgespĂŒrt.

Das Pan-STARRS-Teleskop hat schon erste Erfahrungen gesammelt, und das Large Synoptic Survey Telescope (LSST), das alle drei Tage den gesamten Himmel mit enormer GrenzgrĂ¶ĂŸe aufnehmen soll, wird ganz neue Dimensionen eröffnen. Aber was könnte man erst entdecken, wenn man den gesamten Himmel ununterbrochen im Auge hĂ€tte? Genau das wird erstmals das "Evryscope", von dem ein Prototyp 2015 voraussichtlich in Chile den Testbetrieb aufnehmen wird: Es besteht aus Dutzenden Teleskopen von nur 70mm Öffnung, deren Bildfelder lĂŒckenlos den Himmel abdecken.

Konkret sind dies 9060 Quadratgrad oder ein Viertel der gesamten SphĂ€re, was dem Konzept auch den Namen Evryscope (griechisch fĂŒr »weit sehen«) eingebracht hat. Die Idee ist, jeweils zwei bis drei Stunden lang nachzufĂŒhren und dann wieder etwas Richtung Osten zurĂŒckzuspringen. Das erste System, das jetzt gebaut wird, bringt es mit seinen 23 preiswerten 70mm-»Teleskopen« (eigentlich Fotoobjektiven 85mm f/1,2) und 28,8-Megapixel-CCDs dahinter auf insgesamt 660 Megapixel Ă  13 Bogensekunden.

Binnen Minuten wird bereits eine GrenzgrĂ¶ĂŸe von 16m 5 erreicht, durch Aufaddieren von Aufnahmen einer Stunde sogar 19m. Jeder Stern heller als 12m wird einmal pro Minute auf 1/1000 GrĂ¶ĂŸenklasse genau fotometriert – und alle Bilder werden komplett gespeichert: Wenn spĂ€ter ein anderes Teleskop irgendwo etwas Interessantes entdeckt hat, kann die entsprechende Stelle bis zum Projektbeginn zurĂŒck analysiert werden. Eine »Entdeckung« hat das Evryscope-Team ĂŒbrigens schon im Vorfeld gemacht: Es gibt 85mm-Objektive mit derselben BildqualitĂ€t wie die zunĂ€chst eingeplanten, bei nur 1/10 der ursprĂŒnglichen Kosten.

Daniel Fischer

 

Das »Teleskop« fĂ€llt völlig aus dem Rahmen und sieht eher wie ein Experiment von Amateurastronomen aus – aber der hier schon erwĂ€hnte Dragonfly Telescope Array, der moderne CCD-Kameras mit acht parallel montierten und besonders streulichtarmen Teleobjektiven aus dem Fotoladen verbindet, hat tatsĂ€chlich schon eine Entdeckung gemacht. Genauer gesagt sogar sieben: So viele höchst unscheinbare Galaxien hat dieses auf den Nachweis extrem lichtschwacher Strukturen am Himmel getrimmte System in der NĂ€he der Galaxie Messier 101 aufgespĂŒrt, nachdem insgesamt 35 Stunden lang belichtet worden war.

Viel mehr lĂ€sst sich gegenwĂ€rtig auch nicht sagen, denn die Entfernungen der schwĂ€chlichen Objekte sind völlig unbekannt: Es liegt nahe, sie als Zwerggalaxien zu interpretieren, die zu M 101 gehören, aber bewiesen ist das nicht, und viel grĂ¶ĂŸere Galaxien weit dahinter sind ebenfalls eine Möglichkeit. Schließlich ist der Dragonfly Array noch so neu, dass gar nicht klar ist, was er alles entdecken kann – die sieben Funde lagen erstaunlicherweise unter der Nachweisgrenze typischer Galaxien-Suchprogramme mit »richtigen« Teleskopen.

Die Objekte sind 0,3' – 1' groß und haben FlĂ€chenhelligkeiten von 25m5 bis 27m5 pro Quadratbogensekunde. Sollten sie sich in derselben Entfernung wie M 101 befinden, hĂ€tten sie Absoluthelligkeiten von –11M6 bis –9M3 und Durchmesser von 2000 bis 10000 Lichtjahren: Das wĂ€ren Ă€hnliche Parameter wie bei den Zwerggalaxien in der Lokalen Gruppe. Interessanterweise befinden sich sĂ€mtliche Funde auf der östlichen Seite der Galaxie: Handelt es sich womöglich um eine ganze Gruppe massearmer Objekte, die auf das große Sternsystem zufĂ€llt? Nicht ausgeschlossen werden kann derzeit freilich auch, dass es sich bei den sieben Objekten um große Galaxien geringer FlĂ€chenhelligkeit in viel grĂ¶ĂŸerem Abstand handelt: TatsĂ€chlich kann die Existenz einer beachtlichen Population derartiger Galaxien mittlerer Rotverschiebung – wenn auch mit eher ungewöhnlichen Eigenschaften – trotz aller Himmelsdurchmusterungen bisher nicht ausgeschlossen werden. Inzwischen wird die Zwergensuche mit dem Dragonfly Array in der Umgebung anderer Galaxien fortgesetzt: Das kuriose Instrument ist tatsĂ€chlich eine Entdeckungsmaschine.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1407.2610
Medienmaterial:
www.haverford.edu/physics-astro/bochanski/Mgiants.html
 

Im Ă€ußersten Randbereich der Milchstraße sind mit heutiger Technik nur noch Riesensterne zu erkennen, und die wollen erst einmal identifiziert sein: In einem Katalog mit 404 Kandidaten fĂŒr M-Riesen, bei denen die Farben passen wĂŒrden, sind nun zwei Exemplare identifiziert worden. Beide sind erstaunliche 900000Lj ± 250000Lj bzw. 800000Lj ± 200000Lj entfernt (wobei diese Angaben jeweils Mittelwerte aus einem halben Dutzend Verfahren sind).

Sie sind die ersten bekannten Individuen im Ă€ußeren Halo, die ersten Sterne jenseits von 650000Lj (200 kpc) ĂŒberhaupt und dreimal so weit entfernt wie die Große Magellansche Wolke: Vermutlich entstammen sie Zwerggalaxien, die die Milchstraße verschluckte, aber wirklich sicher ist das nicht.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1407.1049
FrĂŒhere Konfusion um Gliese 581:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/20/1/121.dmhdn.asp#6
 

Die Planeten des Sterns Gliese 581 haben in diesem Newsletter schon einige Male mitgespielt – aber nun erweist sich, dass es statt bis zu sechs von ihnen höchstens drei gibt: Gliese 581b, c und e.

Planet f hatte sich schon lÀnger als Irrtum entpuppt, aber nun ist auch der sicher geglaubte Planet d Geschichte: Seine Anwesenheit in den Radialgeschwindigkeitsdaten des Sterns wird durch AktivitÀt des Sterns vorgetÀuscht, die mit dessen Rotationsperiode von 130 ± 2 Tagen moduliert wird. Und mit Planet d verschwindet zugleich auch der immer schon umstrittene Planet g: Beide hÀtten sich in der habitablen Zone des M-Zwergs befunden, die nun wieder leer ist.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 

Termine vom 18.7.–1.8.2014

DatumVeranstaltungAnsprechpartner
20.7.–9.8.International Astronomical Youth Camp (IAYC 2014), A-3335 Weyerwww.iayc.org
25.7.–27.7.9. SĂ€chschisches Sommernachtsteleskoptreffen (STT), 01616 Strehlawww.sternenfreunde-riesa.de/stt.php
25.7.–26.7.Teleskoptreffen Volksternwarte Mariazell, A-8630 Mariazellwww.waa.at
31.7.–3.8.Raffaels Starparty, 19294 Neu-GöhrenRaffael Benner, Tel.: 04522/609072, piaraffael.benner@gmx.de, www.bootsanleger-neugoehren.de
2.8.–6.8.City-Star-Party, 70188 Stuttgartwww.city-star-party.de
 

Gewerbliche Termine vom 18.7.–1.8.2014

DatumVeranstaltungAnsprechpartner
19.7.Tag der offenen TĂŒr von Astroshop.de, 86899 Landsberg, Otto-Lilienthal-Str.9www.astroshop.de/blog/?tag=tag-der-offenen-tur
 
 
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Celestron- SkyPortal:
www.celestron-deutschland.de/page.php?PageID=481
 

Die Firma Celestron hat sich mit den Software-Entwicklern von SkySafari zusammengetan und ein Planetariumsprogramm entwickelt, das jetzt als kostenlose App fĂŒr iOS und Android zur VerfĂŒgung gestellt wird.

Die Software enthĂ€lt umfangreiche Datenbanken von Sternen, Sternhaufen, Nebeln, Galaxien, Kleinplaneten, Kometen und Satelliten, die zur Berechnung der aktuellen Himmelsansicht benutzt werden. In einem Kompass-Modus wird das Smartphone oder Tablet einfach an den Himmel gerichtet und die sichtbaren Objekte werden auf der Karte dargestellt und identifiziert. Neben den Planetariumsfunktionen ermöglicht die Software die kabellose Ansteuerung von WiFi-fĂ€higen Celestron-Teleskopen. FĂŒr die Beobachtung am Teleskop kann die Software im Nachtmodus betrieben werden, damit die Dunkeladaption erhalten bleibt. Astronomische Fotos und Raumsondenaufnahmen sowie Audio-Informationen rund um die Astronomie (Geschichte, Mythologie und Wissenschaft) runden den Umfang von »SkyPortal« ab.

Frank Gasparini

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom 18.7. - 1.8.2014 (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung
18.7. 18:00 ARD-alpha Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Die Erde bebt – Emil Wiechert und der Seismograph 15min. 21.7.: 7:30
20.7. 14:45 ARD-alpha alpha-Centauri: Warum hat der Saturn Ringe? 15min.
21.7. 2:30 ZDF Frag den Lesch: Malaria trifft Physik 15min.
6:45 ZDF info Leschs Kosmos: Big Data – Was die Vermessung der Welt verrĂ€t 30min.
13:45 ARD-alpha Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Von Pol zu Pol – Carl Friedrich Gauss und der Erdmagnetismus 15min. 22.7.: 13:45
22.7. 14:05 3sat Augen in der WĂŒste: Eine Reise zu den grĂ¶ĂŸten Teleskopen der Erde 30min.
14:35 3sat Der Atem der Erde 45min.
16:50 3sat Genie und Geometrie: Stonehenge und die Vermessung der Welt 45min.
23.7. 21:00 Phoenix Hitlers Manager: Wernher von Braun – Der Raketenmann 45min. 24.7.: 12:45
24.7. 18:00 Phoenix Galileo Galilei und Leonardo da Vinci 30min.
27.7. 8:25 arte Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Johannes Kepler und die Bahnen der Planeten 15min.
13:00 arte Himmel! Das Sommerdreieck 3min.
14:45 ARD-alpha alpha-Centauri: Was geschah in den ersten drei Minuten? 15min.
28.7. 2:15 ZDF Frag den Lesch: Macht die digitale Welt dumm? 15min. 28.7.: ZDF: 4:30
7:30 ARD-alpha Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Die Kraft, die keine ist: Gaspard Coriolis und die Ablenkung der Massen 15min.
29.7. 6:10 ZDF neo Frag den Lesch: Das bewegte Leben des Kohlenstoffs 15min.

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Zur Abstimmung:
www.interstellarum.de/fotowettbewerb-2014-voting.asp
 

Der große Astro-Fotowettbewerb von Astroshop.de (nimax), Teleskop Austria, Vixen Europe und interstellarum geht in die letzte Runde: Die jeweils 10 Finalisten in den Kategorien Newcomer und Experten wurden von der Jury ausgewĂ€hlt. Sie können in jeder Kategorie genau 1 Bild auswĂ€hlen. Die Abstimmung ist nur per Online-Voting möglich.

Unter allen Teilnehmern der Abstimmung verlost interstellarum je ein Exemplar des Atlas der Großen Kometen, Polarlichter – Feuerwerk am Himmel und Kauf-Ratgeber Teleskope in 4 Schritten. Alle Informationen finden Sie unter dem Link:

Jetzt mitmachen

» zur Abstimmung

Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie, wenn Sie dem Link folgen . Bitte lesen Sie diese sorgfÀltig.

 
Der Ablauf:

‱ Einsendeschluss war am 30.6.2014
‱ Online-Voting unserer Leser vom 17.7. bis 10.8.2014
‱ Preisverleihung auf der 9. Internationalen Astronomie-Messe (AME) am 13.9.2014
‱ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, ebenso ein Umtausch der Preise in Bargeld oder andere Leistungen

 
 
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interstellarum Plus-abo und Plus-Upgrade:
oclm.de/abo
Die interstellarum-app:
oclm.de/app
 

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interstellarum 95 (August/September 2014) ist seit dem 18.7. am Kiosk und in unserem Shop erhÀltlich. Sie lesen dort unter anderem:

‱ Mars-Mobile – Die Rover auf dem Roten Planeten
‱ Perseiden-Meteore – Feuerkugeln fotografieren
‱ Reiseziel – Sonnen-Insel Teneriffa
‱ Planetenfotos ohne Farbsaum

 

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