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Sonne. Helligkeit -26 ,m7, Durchmesser 31' 27,59" (4.7.2016 11:10 MESZ, Sonnenbild: 4.7.2016 8:00 MESZ)
Mond. Helligkeit -0 ,m1, Durchmesser 32' 34,46" (4.7.2016 11:10 MESZ)
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INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe 199 vom 25.10.2013
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
MITTEILUNGEN AUS DER REDAKTION
 
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom 25.10.–8.11.2013

27.10.1:41 MESZMond Letztes Viertel
27.10.3:00 MESZEnde der Sommerzeit
1.11.9:00 MEZVenus größte östliche Elongation (Abendsichtbarkeit, –4 ,m4)
2.11.6:30 MEZMond bedeckt Spika (0 ,m98)
3.11.13:46 MEZRingförmig-Totale Sonnenfinsternis (sichtbar im Mittelatlantik–Zentralafrika)
3.11.13:50 MEZNeumond
6.11.13:00 MEZSaturn in Konjunktion
Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 

Einer ist schon ewig bekannt, einer seit einem Jahr, einer seit einigen Monaten (und deutlich heller als erwartet) – und einer hat urplötzlich einen großen Helligkeitsausbruch erlitten und ist damit der hellste von vier Kometen geworden, die zurzeit am Morgenhimmel beobachtet werden können. Letzterer – C/2012 X1 (LINEAR) – ist eine Mini-Ausgabe des großen Ausbruchs des Kometen Holmes vor 6 Jahren. Allerdings ist er nur knapp vor Beginn der Morgendämmerung zu sehen: Statt der zu erwartenden etwa 14m wurde der Komet am 20. Oktober überraschend mit 8. Größe fotografiert, die seither auch mehrere visuelle Beobachter bestätigt haben. Zahlreiche Fotos zeigen genau denselben Anblick, den Holmes zu Beginn seiner – im Helligkeitsgewinn freilich viel dramatischeren – Eruption im Oktober 2007 bot: eine kleine, kreisrunde und flächenhelle Koma um eine kompakte helle Zentralregion rund um den Kern, der hier schlagartig eine Menge Staub freigesetzt haben muss. Durch Bildverarbeitungstricks haben bereits mehrere Fotografen kuriose Spiralstrukturen in der allmählich expandierenden Koma isolieren können. Mit Beginn der astronomischen Dämmerung steht LINEAR zurzeit leider nur etwa 15° hoch, Anfang November werden es aber über 20° sein.

Die anderen drei Morgen-Kometen sind C/2013 R1 (Lovejoy), der sich besser als zunächst erwartet entwickelt, der Klassiker 2P/Encke und natürlich C/2012 S1 (ISON). Lovejoy steht dabei mit 45° bis (Anfang November) über 50° bei weitem am höchsten, wenn die Dämmerung beginnt, gefolgt von ISON mit nahezu konstanten knapp 30° und Encke mit jetzt 30° und Anfang November aber nur noch 15°. Diese drei Kometen haben – bei visueller Beobachtung unter guten Bedingungen und mit nicht zu großem Gerät – inzwischen mindestens eine 9 vor dem Komma und sollten alle in den kommenden zwei Wochen noch zulegen. Wie es bis dahin dem augenblicklich noch helleren LINEAR ergeht, darüber sind keine Aussagen möglich.

Jetzt mitmachen!

Auch Sie können uns aktuelle Fotos von Kometen über unsere Uploadseiten zusenden. Alle Ergebnisse werden wie immer in unserer Online-Galerie »Kometen aktuell« zu sehen sein und eine Auswahl veröffentlichen wir im gedruckten Heft.

Bilder einsenden: www.interstellarum.de/aktuelleereignisse.asp

Kometen aktuell: www.kometenaktuell.de

Daniel Fischer

 

Im Mittel geht die Aktivität der Sonne bereits seit zwei Jahren langsam wieder zurück, aber auch im schwachen 24. Zyklus gibt es zuweilen Aufregung: So erreichte die tägliche Fleckenrelativzahl am 23. Oktober mit fast 230 den größten Wert seit Jahren (der Tags darauf schon wieder auf 140 fiel), und gleich drei Fleckengruppen sorgten für eine unüberschaubare Serie von Flares.

Viele erreichten mit der Röntgenintensität der Klasse M die zweithöchste Kategorie – und am Vormittag des 25. Oktober ereignete sich sogar nach langer Pause wieder ein Flare der höchsten Klasse X. Und das in der erst gerade am Sonnenrand erschienenen Aktiven Region 11882, die in den nächsten Tagen noch für Spannung sorgen könnte.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1310.3269
 

Rund 170Lj von der Erde entfernt wird der Weiße Zwerg GD 61 von besonderen Staub- und Trümmerteilen umkreist. Im Licht der kleinen Sternleiche verrät sich überschüssiger Sauerstoff. Dass in Spektren Weißer Zwerge mitunter metallische Verunreinigungen – geisterhafte Spuren vergangener Planeten, die von ihrer Sonne im letzten Stadium ihres aktiven Lebens verschluckt wurden – zu finden sind, ist hinlänglich bekannt. Erstmals allerdings wurde nunmehr in diesem Zusammenhang überschüssiger Sauerstoff nachgewiesen. Ein Indiz, welches auf einen wasserhaltigen Urheber hindeutet. Außerhalb des Sonnensystems wurde Wasser bislang nur in den Atmosphären sogenannter Gasriesen, ähnlich dem Jupiter, nachgewiesen.

Im Fall von GD 61 zeichnete sich das beobachtete Spektrum durch Signaturen von Kalzium, Silizium, Aluminium, Eisen und eben Sauerstoff aus. Allesamt Elemente, die als charakteristisch bei felsigen Kleinplaneten anzusehen sind. Ungeachtet dessen schließt der immens hohe Anteil des gefundenen Sauerstoffs seine Abstammung von oxidhaltigen Mineralien des ausgelöschten Körpers aus. Als einzig leistungsfähige Hypothese erscheint derzeit ein Herrühren des Sauerstoffs von Wassermolekülen. Und das hat weitreichende Bedeutung: Denn die sterblichen Überreste um GD 61 müssen einmal Bestandteile eines kosmischen Objekts gewesen sein, dessen Wasseranteil an seiner Masse etwa 26% betragen haben muss. Die wahren Dimensionen werden deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass alles Wasser unserer Erde eine verschwindend geringe Quote von nicht mehr als 0,023% der Gesamtmasse ausmacht. Auf dem zerstörten Himmelskörper, dessen Masse vielleicht grundsätzlich mit der Vestas vergleichbar war, lag es vermutlich als Eis oder gebunden in wasserhaltigen Mineralien vor. Ehe GD 61 vor 200 Mio. Jahren zum Weißen Zwerg wurde, glich er an Größe unserer Sonne. Im Zuge des Umwälzungsprozesses wurde ein wasserreicher Zwergplanet überraschenderweise aber nicht sofort zerstört, sondern erlag, wie Bahnparameter einzelner Bruchstücke nahelegen, erst vor etwa 100000 Jahren seinem Schicksal.

Lars-C. Depka

 

Haben totale Sonnenfinsternisse auch heute noch eine wissenschaftliche Bedeutung, wo aufwendige Satelliten oder irdische Spezialteleskope jeden Aspekt der Sonne rund um die Uhr überwachen, von ihrem Innenleben – via Helioseismologie – bis weit in den interplanetaren Raum hinaus? Erstaunlicherweise ja, denn technisch bedingt wird der Innenbereich der äußeren Sonnenatmosphäre, die Korona, ausgelassen: Genau dort finden aber wichtige Prozesse statt, wenn sich solares Gas in Richtung Erde in Bewegung setzt – und wenn der Mond die Sonne ganz bedeckt, ist diese Zone bis einen Sonnenradius über dem Sonnenrand schon mit einfacher Technik zu beobachten. So geschehen während der letzten totalen Sonnenfinsternis am 13. November 2012: Japanische Astronomen haben jetzt die Bilder ausgewertet, die die Teilnehmer mehrerer kommerzieller Finsternistouren zurückbrachten, aus Mareeba in Queensland, Australien und von einem Kreuzfahrtschiff nördlich von Neuseeland. Vom ersten zum zweiten Standort brauchte der Mondschatten 35 Minuten, und in dieser Zeit tat sich in der Korona einiges.

Der Aufwand bei der Auswertung dutzender einzelner Amateuraufnahmen mit Teleobjektiven und Teleskopen zwischen 50mm und 100mm Öffnung war erheblich: So musste beispielsweise bei den australischen Aufnahmen wegen der noch tief stehenden Sonne sogar die Refraktion herausgerechnet werden. Aber am Schluss konnte jeweils ein sehr detailreiches Kompositbild erzeugt und wiederum die Differenz beider Koronazustände gebildet werden: Insbesondere an einer Stelle ist zu sehen, wie sich ein Koronaler Massenauswurf von der Sonne entfernt. Nun werden diese – täglich auftretenden – Prozesse, die direkte Wirkungen auf die Erde haben können, zwar auch von den Sonnensatelliten verfolgt, doch genau die entscheidende Beschleunigungsphase dicht über der Sonnenoberfläche entgeht ihnen. Selbst aus den nur zwei Zeitschritten, die es von der 2012er-Finsternis gibt, lässt sich bereits etwas darüber lernen – und wenn die nächste totale Sonnenfinsternis am 3. November 2013 erst über den Atlantik und dann quer über das zentrale Afrika zieht, gibt es im Prinzip eine Chance auf einige Korona-Schnappschüsse mehr. Auch wenn die Logistik und Totalitätsdauern von nur wenigen Sekunden es den Beobachtern diesmal noch schwerer machen.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1310.4170
Pan-STARRS 3π-Survey:
www.ps1sc.org/blog/2011/03/31/p259
 

Die Andromedagalaxie verfügt über einen wesentlich größeren Schwarm von gravitativ gebundenen Zwerggalaxien als die Milchstraße, was vermutlich an ihrer größeren Masse liegt – und der neueste Fund ist so weit am Himmel von ihr entfernt wie kein anderer: Andromeda XXXIII alias Perseus I liegt 27,9° vom Zentrum von M 31 entfernt (und schlägt damit knapp And XXVIII mit 27,7°).

Der Fund gelang im Rahmen des 3π-Survey mit dem ersten Pan-STARRS-Teleskop: So weit von M 31 entfernt war noch nie gezielt nach schwachen Begleitern gesucht worden. Gerade And XXXIII – mit einer Absoluthelligkeit von –10M zwar eine mittelhelle Zwerggalaxie, aber von nur geringer Flächenhelligkeit – könnte einmal helfen, die Bewegung des Gesamtsystems um M 31 gegenüber der Milchstraße im Raum besser zu vermessen.

Daniel Fischer

 

Die Sternschnuppen der jährlich wiederkehrenden Meteorströme sind zerbrechlicher Kometenstaub, der schon hoch in der Atmosphäre verglüht und daher nie auch nur in die Nähe der Erdoberfläche gelangt: Dieses eherne Gesetz der Meteorkunde trifft möglicherweise für die Geminiden im Dezember gar nicht zu. Ihr Verursacher ist bekanntlich kein Komet sondern der Kleinplanet (3200 Phaeton), der sich aber als »Felskomet« zu betätigen scheint und – aufgrund welcher Detailprozesse auch immer – ergiebig Staub produziert.

Dabei bringt er offenbar auch größere Brocken hervor: Die Analyse der Flugbahn eines besonders hellen Geminiden von 2009 über Spanien hat nun ergeben, dass dieser bis in 25km Höhe leuchtete und eine Restmasse von rund 25g die Erdoberfläche erreicht haben könnte. Diese noch zu finden, dürfte zwar unmöglich sein, aber einige exotische Chondriten in der großen Meteoritenausbeute aus der Antarktis könnten durchaus Fragmente von Phaeton sein.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 

Termine vom 25.10.–8.11.2013

DatumVeranstaltungAnsprechpartner
25.10.–27.10.9. Stuttgarter CCD-Workshop, 70188 Stuttgart/Sternwarte Uhlandshöhewww.sternwarte.de/verein/ccd-ws
26.10.Spektroskopie Workshop 2013, 63505 Langenselboldwww.spektroskopie.fg-vds.de/langenselbold2013_d.htm
31.10.–2.11.Archäoastronomie-Tagung 2013, 06217 Merseburgwww.archaeoastronomie.org
1.11.–3.11.10. Tagung der VdS-Fachgruppe »Geschichte der Astronomie«, 81679 München/Bogenhausengeschichte.fg-vds.de
7.11.–21.11.Astronomie für Einsteiger, Dauer: 3 Tage; 34497 Korbach, Berufsschule, Klosterstraße 11, Raum 06Heiko Mehring, 05631/66891, www.vhs-waldeck-frankenberg.de/index.php?id=8&kathaupt=12&knr=32-1129500
8.11.–10.11.Praxis der astronomischen Spektroskopie, 64646 Heppenheiml.schanne@gmx.de, spektroskopieforum.vdsastro.de/viewtopic.php?t=3989
 
 
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Radioteleskop SPIDER 230:
www.primalucelab.com/radiotelescopes/spider230-amateur-radio-telescope.html
 
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Die 2,3m-Parabolantenne besteht aus einem leichten Aluminium-Netzgewebe und kann von einer EQ-6-Montierung getragen werden. [PrimaLuceLab]
 

Sternfreunde betreiben ihr Hobby zum allergrößten Teil in Form der Astrofotografie oder als visuelle Beobachter. Mit optischen Teleskopen – die in einer Vielzahl im Handel erhältlich sind oder von Amateuren auch selbst gebaut werden – wird dabei der Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichts genutzt. Die Beobachtung des Kosmos im Bereich der Radiowellen ist unter Hobbyastronomen eher eine Randerscheinung, da entsprechende Instrumente kaum erhältlich sind bzw. nur mit entsprechenden Kenntnissen selbst konstruiert werden können.

Die italienische Firma PrimaLuceLab stellt derzeit als Neuentwicklung ein komplettes Radioteleskop für den Hobbyastronomen vor. Die 2,3m große Parabolantenne besteht aus einem Aluminium-Netz mit 2mm × 2mm Maschenweite, das auf einem Gerüst aufgespannt ist. Der Reflektor wiegt nach Angaben des Herstellers nur 10kg und besitzt ein sehr gutes Reflexionsvermögen für Radiowellen bis 12GHz.

Im Gesamtpaket ist die Antenne mit einem Empfänger ausgestattet und wird mit einem Montagesystem von einer EQ-6-Montierung getragen. Damit ein korrektes Ausrichten der Montierung mit der im Lieferumfang enthaltenen SkyScan-Handsteuerung durchgeführt werden kann, ist auf der Gegengewichtsstange ein optischer 8×50-Sucher montiert, für dessen Nutzung am Tag zusätzlich ein Sonnenfilter von ThousandOaks mitgeliefert wird. Weiterhin ist im Lieferumfang eine Säule enthalten. Zum Betrieb der Anlage werden der RadioAstroLab RAL10C-D-Empfänger und die notwendige Software geliefert. Das Gesamtpaket ist ab Ende Oktober 2013 zum Preis von 6890€ erhältlich. Die Komponenten sind auch einzeln erhältlich, falls z.B. der Kunde bereits im Besitz einer tragfähigen Montierung ist. Zum Schutz des Radioteleskops bietet der Hersteller optional eine auffaltbare Folienkuppel zum Preis von 2990€ an.

Frank Gasparini

 
 
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Israelische Nationalparkbehörde:
www.parks.org.il/parks/ParksAndReserves/Pages/default.aspx
 

Der Ramon-Krater ist mit 40km Länge der größte Erosionskrater in der Negev-Wüste im Süden Israels. Das gesamte Gebiet besitzt eine außergewöhnliche Geologie, Flora und Fauna und ist als Natur- und Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, das von der israelischen Nationalparkbehörde betreut wird und in dem nur eine nachhaltige touristische Nutzung erlaubt ist.

Laut Mitteilung des israelischen Ministeriums für Fremdenverkehr hat die israelische Nationalparkbehörde nun den Ramon-Krater als UNESCO Sternenlicht-Reservat vorgeschlagen und sich für diesen Titel beworben. Weltweit gibt es bisher nur sieben von der UNESCO anerkannte Sternenlicht-Reservate.

Frank Gasparini

 

Die beliebte Ausstrahlung der Space Night im Baxerischen Fernsehen steht derzeit unter keinem guten Stern: Erst wurde die Ausstrahlung wegen einer Millionenforderung der GEMA gestoppt, dann konnten nicht bei der GEMA organisierte Musiker oder Musikgruppen eigene Kompositionen hochladen und nun wird der für den 1. November vorgesehene Neustart durch den US-Shutdown beeinflusst.

Da zunächst die meisten NASA-Mitarbeiter aufgrund der Haushaltskrise nach Hause geschickt wurden – inzwischen aber wieder ihre Arbeit aufgenommen haben – konnten Anfragen nach der Übermittlung von Bildern und Filmen vorübergehend nicht beantwortet und das Material nicht übermittelt werden. Deshalb gibt es neue Sendungen mit GEMA-freier Musik frühestens ab dem 15. November, ggf. auch später.

Manfred Holl

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom 25.10.–8.11.2013 (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung
27.10. 3:55 Phoenix Apollo 13 25min.
4:20 Phoenix Raketenstart im Dschungel 15min. 28.10.: 4:40
4:35 Phoenix Blick in die Sterne: Die Entdeckung des Universums 40min.
5:15 Phoenix Die Hunde-Kosmonauten von Baikonur 45min.
6:30 ZDF neo Frag den Lesch: Gibt es eine Schattenbiosphäre? 15min.
4:05 Phoenix Die Hunde-Kosmonauten von Baikonur 45min.
4:50 Phoenix Blick in die Sterne – Die Entdeckung des Universums 45min.
28.10. 1:40 ZDF neo Frag den Lesch: Gold – ein Schatz – physikalisch gesehen 15min. 28.10.: 4:30, 31.10.: ZDF neo: 6:20
29.10. 11:00 Eins Plus Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik: Die Kraft, die keine ist, Gaspard de Coriolis und die Ablenkung der Massen 15min. 30.10.: 8:00, 31.10.: 11:00, 1.11.: 8:05
22:45 BR-alpha Alpha Centauri: Kann man zu den Sternen reisen? 15min. 30.10.: 1:30, 10:15, 31.10.: 11:45
04.11. 1:40 ZDF Frag den Lesch: Zeitreise – als die Erde 1 Grad kälter war 15min. 7.11.: ZDF neo: 6:00
06.11. 22:45 BR-alpha Alpha Centauri: Gibt es Schnaps im Weltraum? 15min. 7.11.: 1:30, 10:15, 8.11.: 11:45

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Leser-Ergebnisse:
www.interstellarum.de/ ods-galerie.asp
Fotos einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp
Zeichnungen und Beschreibungen einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp?Maske=2
 

Die Objekte der Saison (OdS) in interstellarum laden Sie herzlich ein, sich mit eigenen Beobachtungen an diesem größten Beobachtungsprojekt in deutscher Sprache zu beteiligen! Seit Heft 86 stellen wir je ein Objekt für Einsteiger, für Stadtbeobachter und für Landbeobachter vor.

Alle Objekte aus den Heften 89 – 90 können gut am Nachthimmel beobachtet werden. Besonders der Planetarische Nebel NGC 6826 (Cygnus), der Offene Sternhaufen NGC 752 (Andromeda) und die Galaxie NGC 925 (Triangulum) verdienen Ihre Aufmerksamkeit.

Fotos und Zeichnungen bzw. wörtliche Beschreibungen – ganz gleich ob Experten-Ergebnisse oder Anfänger-Resultate – können direkt auf den interstellarum-Server geladen werden. Auch Beobachtungen mit bloßem Auge oder Ferngläsern sind willkommen! Alle eingehenden Ergebnisse werden in der Online-Präsentation auf interstellarum.de gezeigt. Eine Auswahl schafft es zusätzlich in das April-Heft des kommenden Jahres. Machen Sie mit – wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer!

 
 
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Buchversion:
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=82
Webseite:
www.kometison.de
 

Im Spätherbst 2013 wird er erwartet: Komet ISON. Er könnte einer der hellsten Schweifsterne der letzten 100 Jahre werden! Alles zum großen Kometen 2013 kann man in unserem Ratgeber »Komet ISON« nachlesen, welchen wir sowohl als Webseite als auch im praktischen Taschenbuch-Format zum Schmökern und Mitnehmen anbieten.

Die Redaktion der Astronomie-Zeitschrift interstellarum gibt für alle Kometen-Fans – und solche die es werden wollen – verständlich Auskunft:

• Was sind Kometen?
• Womit kann ich ISON beobachten?
• Wann kann ich ISON beobachten?

Der Clou: Übersichtliche Aufsuchkarten zeigen von September 2013 bis Februar 2014 genau, wo der Komet steht.

Zum Ratgeber

www.kometison.de

 
 
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Weitere Informationen:
www.oculum.de/stellen/botschafter.html
 

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