<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Dim Beginncdate, Endecdate Nummer = 183 Beginn = "8.3.2013" Ende = "22.3.2013" %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()"> <% =NLBannerTop %> <% =NLBannerRight %>
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interstellarum twittert jetzt auch: Wir informieren Sie ab sofort auch auf unserer neuen Twitter-Seite über Aktuelles am Himmel und Neues aus der Welt der Sterne und Planeten. Erfahren Sie in topaktuellen, kurzfristigen Meldungen alles über Kometen – aktuell PANSTARRS – und andere Himmelsereignisse wie Supernovae, Sonneneruptionen und Polarlichter. Zusätzlich halten wir Sie über aktuelle Themen aus Forschung und Amateurszene auf dem Laufenden.

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AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
Aufsuchkarte von PANSTARRS im März.
[Frank Gasparini, inter­stellarum]

Von diesem bis zum folgenden Wochenende, etwa dem 9. bis 18. März, sollte der seit anderthalb Jahren erwartete Komet C/2011 L4 (PANSTARRS) seinen besten Anblick am irdischen Himmel bieten - und just vorher ist seine Sichtbarkeit von der Süd- auf die Nordhalbkugel übergewechselt. Stand er bis in die erste Märzwoche noch – jeden Tag etwas heller und auffälliger – in der Abenddämmerung Australiens, Südafrikas und Südamerikas, so wiederholt sich das Schauspiel nun für die mittleren bis hohen nördlichen Breiten, wobei sowohl die Helligkeit der Kometenkoma (des Kopfes) wie auch die Intensität seines Schweifs noch ansteigen sollten. Zuletzt wurde die Koma-Helligkeit grob auf 1,m5 geschätzt, auf jeden Fall heller als der nahe Stern Deneb Kaitos im Cetus, und zumindest der erste Teil des Staubschweifs setzte sich mit großer Flächenhelligkeit gegen die Dämmerung durch. Wie lang der Staubschweif jetzt tatsächlich ist, konnte noch niemand feststellen, da PANSTARRS in seinem aktuell geringen Winkelabstand von der Sonne nirgends auf der Erde vor dunklem Himmel gesehen werden konnte. Der sich an die »rechte« Seite des Staubschweifs anschmiegende Plasmaschweif war bislang wenig auffällig.

PANSTARRS' Kampf gegen die Dämmerung: Für jeden Tag ist hier – für 50°N aber gültig für den größten Teil des deutschen Sprachraums – angegeben, wie lange der Komet in welcher Dämmerungsphase über dem Horizont steht; die Grad-Zahlen sind seine Höhe bei den Übergängen zwischen ihnen.[Daniel Fischer, interstellarum]

Bis etwa zum etwa 18. März wird die geometrische Situation auf der Nordhalbkugel ganz ähnlich sein sein, aber ab dem 9. März hat wenigstens schon die nautische Dämmerung eingesetzt, bevor PANSTARRS untergeht – ab dem 13. März dann auch die astronomische (siehe Grafik). In welcher Dämmerungsphase der Komet für Ferngläser, Kameras - vielleicht mit Gelb- oder Orange-Filter gegen das restliche Himmelsblau - und schließlich das bloße Auge sichtbar wird, hängt von seiner weiteren Helligkeitsentwicklung ebenso wie von der Himmelsqualität ab. Dass PANSTARRS Anfang März selbst in Millionenstädten Australiens und Argentiniens in der Dämmerung mit dem bloßen Auge zu erspähen war, lässt hoffen. Bis zum Perihel am 10. März in 0,3AE Sonnenabstand muss man ihn noch einige Grad südlich des Sonnenuntergangspunktes suchen – helle Sterne oder Planeten zur Orientierung fehlen leider. Am 11. und 12. März befindet er sich dann ziemlich genau darüber, im weiteren Verlauf immer weiter nördlich davon. Am 13. März hilft die junge Mondsichel, die hoch über PANSTARRS und vielleicht in seinem Schweif steht. Selbst wenn der Kometenkopf bereits untergegangen ist und sich der Himmel noch weiter verdunkelt, lohnt übrigens das Ausharren: Eventuell werden schwächere Ausläufer beider Schweife erst dann sicht- oder wenigstens fotografisch nachweisbar. Ab etwa dem 20. März hellt allerdings der dann schon zu 60 Prozent beleuchtete Mond zunehmend den Himmel auf: Ihm kann immerhin vom 22. bis 25. März noch entgangen werden, wenn zusätzlich zur Abendsichtbarkeit von PANSTARRS auch eine kurze am Morgen beginnt.

Jetzt mitmachen!

Auch Sie können uns Fotos von diesem wichtigen Ereignis über unsere Uploadseiten zusenden. Alle Ergebnisse werden wie immer in unserer Online-Galerie »Kometen aktuell« zu sehen sein und eine Auswahl veröffentlichen wir im gedruckten Heft.

Bilder einsenden: www.interstellarum.de/aktuelleereignisse.asp

Kometen aktuell: www.kometenaktuell.de

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
Die Bahn von Komet C/2013 A1 (Siding Spring) durchs innere Sonnensystem – auf einer extrem lang gestreckten Ellipse – und seine Position in Marsnähe am 19. Oktober 2014. [NASA/JPL-Caltech]

Der Februar 2013 hat eine außergewöhnliche Häufung von Ungewöhnlichem aus der Welt der kleinen Körper des Sonnensystems gebracht: den gewaltigen »Airburst« über Russland, den engen Vorbeiflug eines Kleinplaneten an der Erde – und die im Laufe des Monats reifende Erkenntnis, dass der im Januar entdeckte Komet C/2013 A1 (Siding Spring) im Oktober 2014 dem Planeten Mars ausgesprochen nahe kommen und mit einer geringen Wahrscheinlichkeit sogar auf den Planeten einschlagen wird. Zunächst war der Bahnbogen noch sehr kurz und die Ephemeride für die Marsbegegnung entsprechend ungenau, aber dann wurden Beobachtungen des Kometen schon vom Oktober 2012 aufgespürt. Das verbesserte die Prognose deutlich: Derzeit kann man sagen, dass Siding Spring am wahrscheinlichsten in 53500km Abstand am Mars(zentrum) vorbeifliegen wird, der maximal mögliche Abstand beträgt 320000km – und der minimale Null. Die Wahrscheinlichkeit für einen Impakt liegt im Augenblick bei 1 zu 640, was im Vergleich zu »typischen« möglichen Einschlägen auf der Erde recht hoch ist.

Weitere Astrometrie im Laufe der kommenden Monate wird den nominellen Abstand der Marspassage noch verändern und zugleich den Fehlerbereich immer weiter reduzieren: So lange der Mars selbst noch darin liegt, könnte die Impaktwahrscheinlichkeit dabei sogar noch steigen, wird aber wohl irgendwann schlagartig auf Null fallen. Während der Einschlag eines mehrere Kilometer großen Kometenkerns auf dem Planeten ein kosmisches Spektakel verspräche, das die Einschläge von Kometenfragmenten 1994 auf den Jupiter noch in den Schatten stellen würde, wären die Folgen selbst eines nahen Vorbeiflugs des Kometen subtiler. Mars würde eventuell in die Kometenkoma eintauchen und interessante atmosphärische Veränderungen erleben – von denen die beiden Marsrover und mehreren Orbiter vielleicht etwas registrieren würden. Von der Erde aus dürfte Siding Spring in Marsnähe nicht heller als 8. Größe sein, vom Mars aus dagegen etwa 0. Größe erreichen: Vermutlich wird es Versuche geben, ihn mit den aktiven Marsmissionen zu beobachten – wie auch schon den Kometen ISON, der sich dieses Jahr dem Mars nähert.

Daniel Fischer

 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
NEOSSat-Homepage:
neossat.ca
TUGSAT-Homepage:
www.tugsat.tugraz.at
BRITE Constellation-Homepage:
www.brite-constellation.at
 
Der kanadische Astronomiesatellit NEOSSat bei Vorbereitungen für Thermal-Vakuumtests in einem Labor in Ottawa; rechts ragt sein 150mm-Teleskop heraus. Der kleine Satellit verwendet erstmals einen neuen Mikrosatelliten-Bus, der noch oft zum Einsatz kommen soll. [University of Calgary]

Zusammen mit vier anderen Satelliten - darunter der Hauptnutzlast, einem indo-französischen Ozeanbeobachter – sind am 25. Februar auf einer indischen PSLV-Rakete auch drei kleine Satelliten für astronomische Beobachtungen in die Erdumlaufbahn gelangt, aus Kanada und Österreich. Der kanadische Near-Earth Object Surveillance Satellite (NEOSSat), der an einen Koffer erinnert, aus dem ein Amateurfernrohr herausragt, ist das erste Satellitenobservatorium überhaupt, das speziell nach erdnahen Kleinplaneten suchen soll – und zwar Objekten, deren geringer Winkelabstand von der Sonne die Entdeckung von der Erde aus erschwert. Konkret geht es um die »Apohele«-Kleinplaneten, die ganz oder meist innerhalb der Erdbahn bleiben und die NEOSSat zwischen 45° (mitunter auch nur 20°) und 49° Elongation suchen soll: Ähnliches war auch einmal das Ziel des deutschen AsteroidFinder-Projekts, aber dieser Satellit wurde dann doch nicht gebaut. Ausgestattet mit einem 150mm-Maksutov-Teleskop wird der auf 2" stabilisierte 74kg schwere NEOSSat jeweils 100s lang belichten und sich dabei außer um die Kleinplaneten bis zur 20. Größe auch um Weltraummüll im Erdorbit kümmern.

Die anderen beiden Satelliten sind die ersten zwei der »BRITE Constellation«: Die Abkürzung steht für »BRIght Target Explorer«, also die Erkundung heller Ziele, nämlich massereiche Sterne, die die Satelliten in verschiedenen Farben über längere Zeiträume photometrieren werden. Der Lichtwechsel verrät Pulsationen, die wiederum Rückschlüsse auf ihren Aufbau, ihre chemische Zusammensetzung und ihr Alter erlauben. Einer der Satelliten mit jeweils nur 7kg Masse und 20cm Kantenlänge nennt sich TUGSAT-1/BRITE-Austria und ist tatsächlich der erste österreichische Satellit überhaupt, der andere ist CanX-3 – BRITE und ein kanadisch-österreichiches Gemeinschaftsprodukt, aber beide sind letztlich baugleich. Bereits nächstes Jahr soll die BRITE-Konstellation mit zwei polnischen und zwei kanadischen Nanosatelliten komplettiert werden: ein neuer Ansatz in der Weltraumastronomie, komplementär zu Riesensatelliten wie Hubble oder Herschel. Noch nie wurden derart winzige Satelliten – mit denen sonst meist Technologien im Orbit getestet werden – für astronomische Forschungen verwendet. NEOSSat und den beiden BRITEs geht es gut, und ihre Inbetriebnahme schreitet voran.

Daniel Fischer

 
 
LINKS ZUM ARTIKEL
Seite der NASA:
science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2013/01mar_twinpeaks/
Seite des Marshall Space Flight Center:
solarscience.msfc.nasa.gov/predict.shtml
Fleckenzyklenstatistik:
www.schulze-md.de/tabellen/zyklus00.htm
 

In welche Richtung sich der aktuelle 24. Sonnenfleckenzyklus entwickeln wird, ist derzeit unklarer denn je. Während das Marshall Space Flight Center aus seinen Daten herausliest, dass das sehr schwache Maximum längst vorüber ist und vermutlich Anfang des Jahres 2012 erreicht wurde – die aktuell sinkende Sonnenaktivität scheint das zu bestätigen – sind wir nach der Meinung anderer NASA-Wissenschaftler auf dem besten Weg zu einem Doppelmaximum, dessen erster Teil im Mai diesen Jahres zu beobachten sein soll, spätestens aber 2014.

Andere Berechnungen verschieben indes das Maximum auf das Jahr 2015. Hauptmerkmal hierfür soll der seit Beginn des Zyklus anhaltende Fleckenüberschuss – und mithin die höhere magnetische Aktivität – auf der Nordhalbkugel der Sonne sein. Meist gleicht sich die Aktivität beider Hemisphären im Laufe eines Zyklus aus, manchmal erst vor, manchmal erst nach dem Maximum. Somit widersprechen sich die gegenläufigen Aussagen der Wissenschaftler nicht unbedingt. Unabhängig vom Maximumszeitpunkt müsste demnach bald mit einer steigenden Aktivität auf der Südhalbkugel der Sonne zu rechnen sein. Wer am Ende auch immer Recht behalten sollte: Der 24. Sonnenfleckenzyklus ist schon jetzt der ungewöhnlichste seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen im 18. Jahrhundert.

Manfred Holl

 

Die grundlegenden Parameter der Kleinplanetenexplosion über Russland am 15. Februar waren schon binnen eines Tages klar geworden, vor allem aus weltweiten Messungen der Druckwelle. Weitere Daten – deren Ursprung die NASA nicht nennen darf, von denen aber jeder weiß, dass es das Infrarotsignal der Explosion von militärischen Frühwarnsatelliten ist – haben die Erkenntnisse seither verfeinert: Die Gesamtenergie des »Airburst« entsprach 440 Kilotonnen TNT, wovon 90kt in Strahlung gingen. Der Asteroid hatte eine Masse von 11000t und einen Durchmesser von 18m und kam aus dem Hauptgürtel.

Mit den zahlreichen Videos seines 18km/s schnellen Endes in der Atmosphäre haben sich derweil mehrere Arbeitsgruppen befasst: Danach begann der Meteor in etwa 90km Höhe zu leuchten, erlebte 11s und vor allem 12s Sekunden später seine größten Explosionen in 32km und 26km Höhe und erlosch 16s nach dem ersten Aufleuchten und 254km sehr flachen Fluges in 15km Höhe. Auch die besten Gebiete für die – mühsame – Suche nach größeren Meteoriten sind schon berechnet.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
Größere Version
… und in Karbon-Ausführung erhältlich.
Größere Version
Das HVR-System entstammt dem Justiersystem von Zielfernrohren.

Die Firma Explore Scientific stellt aktuell den PN-210/800 als neues Newton-Teleskop vor. Mit 210mm Öffnung, 800mm Brennweite (Öffnungsverhältnis f/3,8), einem trag­fähigen Crayford-Okularauszug inklusive 10:1-Fein­trieb und einem ver­größer­ten Fangs­piegel (70mm kleine Achse) ist der schnelle Newton laut Auskunft des Herstellers für die Astrofotografie optimiert. Die Fokuslage ist daher für den Anschluss einer Kamera weit nach außen gelegt, für die visuelle Beobachtung wird eine Verlängerungshülse mitgeliefert. Als tech­nische Be­son­der­heit wird die Justierung des Fangspiegels über ein sogenanntes HVR-Justagesystem (High­Vibration­Re­sis­tance) realisiert. Es handelt sich dabei um ein bei Zielfernrohren übliches Justiersystem, das auf den Fangspiegelhalter adaptiert wurde.

Im Lieferumfang sind ein beleuchteter 8×50-Gerad­sicht­sucher mit Halterung, Rohrschellen und Prismenschiene (Vixen-Standard) mit Tragegriff und der Möglichkeit der Kameraaufsattelung sowie ein 2"-Okular mit 26mm Brennweite und 70° Eigengesichtsfeld enthalten. Der Foto-Newton ist in einer Version mit Aluminium-Tubus und einer Karbon-Version erhältlich. In der Aluminium-Version beträgt das Komplettgewicht 10,9kg (Tubus allein 8,14kg). Die Karbon-Ausführung wiegt komplett 9,5kg (Tubus allein 6,74kg). Der Hersteller betont neben der Ge­wichts­erspar­nis des Karbon-Tubus den wesent­lich geringeren Fokus­versatz von 0,02mm gegenüber 0,18mm des Alu-Tubus bei einer Abkühlung von 10° während der Belichtung. Die Preise betragen 498€ (Aluminium) bzw. 849€ (Karbon).

Frank Gasparini

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Astro-Praxis: Kometen
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=73
Inhaltsverzeichnis:
www.oculum.de/oculum/download/kometen-inhalt.pdf
 

Kometen sind faszinierende Himmelsschauspiele. Ihr plötzliches Erscheinen hat frühere Generationen zu Tode verängstigt, heute freuen sich Hobby-Astronomen auf die oft kurzfristig erscheinenden Schweifsterne.

Dieses Buch erklärt die verschiedenen Erscheinungsformen der Kometen und die bei der Annäherung an die Sonne ablaufenden Prozesse. Ausführlich wird gezeigt, wie man Kometen mit Amateurteleskopen beobachten und fotografieren kann.

Bekannte Kometen von Halley bis Hale-Bopp werden in Einzeldarstellungen vorgestellt. Eigens dargestellt sind die Kometen C/2011 L4 (PANSTARRS) und C/2012 S1 (ISON), die beide im Laufe des Jahres 2013 für spektakuläre Erscheinungen sorgen könnten.

Astro-Praxis: Kometen – Eine Einführung für Hobby-Astronomen

Burkhard Leitner, Uwe Pilz

176 Seiten, Softcover, 24cm × 17cm, durchgehend farbig

ISBN 978-3-938469-60-6

24,90 Euro

 

Hinweis

Verschaffen Sie sich schon jetzt einen ersten Eindruck auf einigen Beispielseiten.

 
 
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Reiseatlas Mond bestellen:
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=77
Übersicht:
www.oculum.de/oculum/download/reiseatlasmond-inhalt.pdf
 

Der Reiseatlas Mond ist ein neuartiger Atlas für den Mondbeobachter. Er besitzt Merkmale, die bisher in keinem Kartenwerk über den Mond verbunden wurden:

• Abbildung der gesamten Vorderseite des Mondes auf 38 Kartenseiten
• Acht zusätzliche Librationskarten erlauben einen teilweisen Blick auf die Mondrückseite.
• Grundlage der Darstellung ist das Mosaik der Kamera an Bord des NASA-Satelliten Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) von extrem hoher Qualität
• fotorealistischer Anblick mit einheitlichem Schattenwurf, der den Beleuchtungsverhältnissen am (Mond-)Vormittag entspricht und damit der Beobachtung zwischen Neu- und Vollmond am Abendhimmel nahekommt
• alle benannten Krater und Sekundärkrater der Mondvorderseite sind bis auf 10° Randnähe identifiziert
• Mare, Gebirge, Täler, Rillen, Furchen, Dome und weitere Mondformationen sind in den Karten bezeichnet
• Kennzeichnung der Aufschlag-, Absturz- und Landestellen von Mondsonden
• Gradnetz, das Positionen auf dem Mond abschätzen lässt
• gegenüberliegende Daten- und Kartenseiten ermöglichen eine intuitive Bedienung
• Beschreibungen verweisen auf Besonderheiten und geben Beobachtungstipps
• Ausschnittsvergrößerungen zeigen interessante Feindetails
• wasserabweisende Oberfläche und Spiralbindung, ideal für den Außeneinsatz

Reiseatlas Mond – Krater und andere Mondformationen schnell und sicher finden

Ronald Stoyan, Hans-Georg Purucker

80 Seiten, wasserabweisende Oberfläche, Spiralbindung, 30cm × 21cm, durchgehend farbig

ISBN 978-3-938469-64-4

März 2013

29,90 Euro

 

Hinweis

Verschaffen Sie sich schon jetzt einen ersten Eindruck auf einigen Beispielseiten.

 

interstellarum 87 (April/Mai 2013) ist ab dem 8.3. am Kiosk und in unserem Shop erhältlich. Sie lesen dort unter anderem:

• Kometen und ihre Schweife
• Komet PANSTARRS: Alle Infos und Karten!
• Fotografie: PANSTARRS ablichten!
• Sonnenfinsternis: Herzschlag-Finale in Australien
• Deep Sky: Herausforderung Herschel 400
• Test: Koma-Korrektoren

 

Begleitend dazu wurde soeben das neue Paket für die iPad-App »interstellarum Himmelskalender« freigegeben. Neben Artikeln, Bildern und Videos werden Ihnen auch für jeden Tag die Ansichten der Planeten sowie deren Lauf geboten.

 

Auch eine neue Ausgabe der interstellarum Sternstunde steht ab sofort bereit. Sehen Sie dort:

• Astronews: Explosion über Tscheljabinsk, 2012 DA14, Kleinplanet Sylvia
• C/2011 L4 PANSTARRS: Interview mit Daniel Fischer
• interstellarum packt aus: 100°-Okulare von Meade
• Astrovorschau April/Mai: Planetentrio, Saturnopposition, Mondfinsternis
• Zueschauervideos: Griechische Amateurastronomen filmen 2012 DA14