<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Dim Beginncdate, Endecdate Nummer = 173 Beginn = "12.10.2012" Ende = "26.10.2012" %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()"> <% =NLBannerTop %> <% =NLBannerRight %>
INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe <% Response.Write Nummer %> vom <% Response.Write Beginn %>
 
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Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
 
Radianten der Orioniden und ε-Geminiden im Oktober. [Frank Gasparini, interstellarum]

Die Orioniden können in diesem Jahr nahezu störungsfrei beobachtet werden. In der Maximumsnacht verschwindet der zunehmende Mond bereits gegen 23:30 MESZ am Südwest-Horizont. Zu diesem Zeitpunkt steht der Radiant der Orioniden zwischen dem nördlichen Teil des Orion und den Zwillingen in rund 10° Höhe über dem Osthorizont. Im Verlauf der Nacht steigt der Radiant immer höher, um gegen 5:30 MESZ in 55° Höhe zu kulminieren.

Zu den Orioniden gesellen sich auch die Meteore des Stromes der ε-Geminiden, diese allerdings nur mit einer sehr geringen Aktivität, die knapp über dem sporadischem Rauschen liegt. Der Radiant dieses Stromes liegt etwas nördlicher als der der Orioniden direkt im Sternbild Zwillinge.

André Knöfel

 
 

Eine ungewöhnliche Situation: Über 1000 Radioechos von Meteoren pro Stunde wurden in einem kurzen Intervall gegen 16:45 UTC am 8. Oktober von Stationen in Deutschland und Kanada registriert, aber belastbare visuelle oder Videobeobachtungen an dunklem Himmel, die einen regelrechten Meteorsturm bestätigen könnten, gibt es leider nicht. Als es dann in Westeuropa dunkel genug für Beobachtungen war, lag die Rate schon (wieder) unter 100 Meteoren pro Stunde, und bald tat sich gar nichts mehr.

Vielleicht trafen überwiegend extrem kleine Meteoroide die Erdatmosphäre, die nur mit der Radiotechnik nachzuweisen und gar nicht zu sehen sind, oder es hat einfach niemand in Asien in den entscheidenden Minuten an den Himmel geschaut, und einer der größten Meteor-Ausbrüche seit einem Jahrzehnt blieb unbeobachtet. Die kurze Spitze im Radiobereich würde jedenfalls zu einem Staubfilament des Draconiden-Kometen Giacobini-Zinner von 1959 passen – dem aber niemand einen großen Ausbruch 2012 zugetraut hätte.

Daniel Fischer

 

Ein Helligkeitssprung um bis zu 5m im September hat den Kometen 168P/Hergenrother völlig überraschend zu einem einfachen Fernrohrobjekt gemacht, dessen Helligkeit in den letzten Tagen um 9,m5 geschätzt wurde. Fotografisch zeigt Hergenrother eine tropfenförmige Koma mit starker zentraler Kondensation, aus der auf tiefen Aufnahmen auch noch ein kleiner Plasmaschweif herausragt.

Zur Zeit zieht Hergenrother – ideal hoch platziert am mitteleuropäischen Himmel – noch durch das Pegasus-Viereck, um dann in die Andromeda zu wechseln: Mitte Dezember geht es dicht an M 31 vorbei. Ob der Helligkeitsausbruch noch so lange anhält, lässt sich nicht vorhersagen.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG

Damit hatten die Radioastronomen nicht gerechnet, die mit dem neuen großen internationen Interferometer Atacama Large Millimeter/submillimeter Array oder ALMA in Chile den alten Stern R Sculptoris unter die Lupe nahmen: Es war schon lange bekannt, dass diesen Roten Riesen, der sich auf dem »asymptotischen Riesenast» der Sternentwicklung befindet, eine Staub- und Gashülle umgibt – aber nicht, dass sich im Inneren dieser Hülle auch noch eine markante Gas-Spirale befinden würde. Beim sogenannten thermischen Puls – bei dem in einer Hülle um den Zentralbereich des Sterns Heliumkerne zu Kohlenstoffkernen verschmelzen, was rund alle 50000 Jahre geschieht – war der Massenverlust des Sterns für kurze Zeit stark angestiegen: Die Folge ist eine dünne kugelförmige Hülle, wie man sie auch um andere vergleichbare Sterne kennt. Doch die ALMA-Beobachtungen – an besonders stark emittierendem Kohlendioxid, das die Verteilung von Gas ganz allgemein nachzeichnet – ergaben ein anderes Bild: Vermeintliche Klumpen der Hülle bilden in Wirklichkeit in ihrem Inneren eine Spirale, bei der der Radius im Innenbereich proportional zum Drehwinkel anwächst, mit insgesamt fünf Wicklungen.

Die beste Erklärung ist ein relativ scharfer Gas-Ausfluss in der Zeit nach dem thermischen Puls, der rund 1800 Jahre zurückliegt und ca. 200 Jahre andauerte, im Kombination mit einer konstanten Drehbewegung: Ein bisher unbekannter Begleitstern mit einer Umlaufsperiode von etwa 350 Jahren sorgt mit seiner Schwerkraft für die Bündelung des Sternwinds. Das lässt sich mathematisch modellieren, woraus sich umgekehrt die physikalischen Parameter des Sternsystems eingrenzen lassen: Die Spirale, deren Windungsabstand weiter außen zunimmt, dokumentiert präzise die Geschichte des Sternwinds seit dem Puls. Rote Riesensterne geben große Mengen Materie in den Weltraum ab, R Sculptoris während seines thermischen Pulses sogar 30-mal schneller als sonst und auch dreimal ergiebiger als bisher bekannt. Sie sind damit die Hauptlieferanten des Gases und des Staubs, die den Großteil des Rohmaterials für die Bildung von Planetensystemen um neue Generationen von Sternen bilden. Während der ALMA-Beobachtungen war übrigens noch nicht einmal die Hälfte der vorgesehenen Antennenschüsseln installiert gewesen, aber trotzdem wurde schon – bei einer Wellenlänge um 0,9mm – eine Winkelauflösung von 1,3" erreicht.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit (PDF):
venus.aeronomie.be/multimedia/pdf/Mahieux_CO2_jgr2012.pdf
 
 

Mit dem inneren Nachbarplaneten der Erde verbindet man im Allgemeinen zunächst einmal seine dichte, nahezu undurchdringliche Kohlendioxid-Atmosphäre. Diese »Undurchsichtigkeit« hat ihren Grund allerdings nicht so sehr in der Masse beziehungsweise der sehr hohen Dichte der Gashülle, sondern liegt hauptsächlich in einer stets geschlossenen Wolkendecke begründet. Sie macht Venus wegen des enormen Rückstrahlvermögens (Albedo) nach Sonne und Mond zum hellsten natürlichen Objekt am Dämmerungs- oder nächtlichen Sternhimmel.

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Gemessenes Temperaturprofil entlang des Terminators in Höhen zwischen 70km und 160km über der Venusoberfläche. [ESA/AOES–A.V. Bernus]

Vermutlich hat ein außer Kontrolle geratener Treibhauseffekt die Oberflächentemperaturen des bisweilen auch Erdzwilling genannten Planeten bis auf durchschnittlich 460°C anschwellen lassen. Umso erstaunlicher erscheint deshalb zunächst eine extrem kalte Luftschicht in der höheren Venusatmosphäre. Ca. 125km oberhalb der Planetenoberfläche erreichen die Durchschnittstemperaturen nur noch –175°C. Zu diesem abgeleiteten Ergebnis führt die Bestimmung der Kohlen­dioxid­konzentration in Verbindung mit dem Atmosphärendruck in verschiedenen Höhen entlang des Terminators, der Grenzlinie zwischen der Tag- und Nachtseite des Planeten.

Beim Temperaturprofil der Erdatmosphäre gibt es keine vergleichbar tiefen Temperaturen, die der Kaltluftschicht der Venus nahe kommen, und das, obwohl Venus der Sonne näher als die Erde ist. Wolken aus gefrorenem Kohlendioxid könnten auch die Erklärung für immer wieder beobachtete extrem helle Regionen der Venusatmosphäre liefern. Welche Rolle die dort häufiger vorkommenden Elemente wie Kohlenmonoxid, Stickstoff oder Sauerstoff hinsichtlich der Temperaturprofile einzelner Atmosphärenschichten spielen, wird Gegenstand zukünftiger Untersuchungen sein.

Lars-C. Depka

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1209.4362
 

Bei der Vielfalt der Exoplanetensysteme, die inzwischen – vor allem vom Satelliten Kepler – entdeckt worden sind, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch dies erstmals beobachtet werden konnte: der gemeinsame Durchgang zweier Planeten (eines Systems mit mindestens vier Planeten) vor dem Scheibchen ihres Sterns, während der eine Planet auch noch teilweise den anderen verdeckte! So geschehen beim Kepler »Object of Interest« Nr. 94, als während des Doppeltransits die gemessene Gesamthelligkeit des Systems wieder etwas anstieg: Schließlich wurde während der Planeten-Planeten-Bedeckung zeitweise etwas weniger des Sternlichts verdeckt. Die relative Neigung der Bahnebenen beider Planeten lässt sich nun sehr genau bestimmen, was wiederum Rückschlüsse auf die Entstehungsgeschichte des ganzen Planetensystems zulassen sollte.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1205.5839
Zusammenfassung:
www.newscientist.com/article/dn22274
Komet an der Sonne:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/50/2/152.xm4sz.asp#1
 

Entgegen allen Erwartungen überstand der Komet C/2011 W3 (Lovejoy) letzten Dezember eine extrem nahe Sonnenpassage und zeigte danach einen ausgesprägten Staubschweif – aber eine detaillierte Analyse der kritischen Tage hat nun ergeben, dass sich der geschundene Kern nur ca. 1,5 Tage nach dem Perihel aufgelöst hatte, nachdem sich die Sonnenhitze in seinem festen Inneren weiter ausgebreitet hatte: Einerseits erklärt das die dramatische Staubfreisetzung, andererseits aber auch das Verschwinden eines erkennbaren Kometenkopfs.

Dessen Position konnte nun aus der Schweifgestalt rekonstruiert und daraus eine neue Bahn des Ex-Lovejoy berechnet werden: Sie hatte demnach eine Periode von 700 Jahren. Damit dürfte er zu einer vorausgesagten Gruppe größerer Kometen der Kreutz-Gruppe gehören: Vielleicht werden ihm in den kommenden Jahrzehnten noch einige ähnlich beeindruckende Exemplare folgen.

Daniel Fischer

 

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
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Volkssternwarte Köln:
www.volkssternwarte-koeln.de
 
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Das neue 600mm-Cassegrain-Teleskop der Volkssternwarte Köln wurde zum Großteil durch Kleinspenden aus der Bevölkerung finanziert und ist damit ein echtes »Bürgerteleskop«.

Am 29.9.2012 weihte die Vereinigung der Sternfreunde Köln e.V. auf einer Feier anlässlich ihres 90-jährigen Bestehens ein neues Teleskop für die von ihr seit 50 Jahren betriebene Volkssternwarte Köln im Stadtteil Sülz ein.

Das vom Teleskopbauer Matthias Wirth konstruierte CLT (Cologne Large Telescope) ist mit 600mm Durchmesser das zweitgrößte Teleskop Nordrhein-Westfalens (Stand Oktober 2012) und zugleich das größte öffentlich genutzte Instrument der NRW-Volkssternwarten. Die Spiegel des Cassegrain-Reflektors mit 5400mm Brennweite lieferte ASA/LOMO, die deutsche Montierung KNOPF MK-140 wird von der flexiblen Steuerung »LittleFoot Elegance Photo« dirigiert. Auf der Montierung finden noch ein 140mm TEC Apo-Refraktor für die Beobachtung großer Objekte und ein 60mm Hα-Sonnenteleskop Platz. Diese Ausrüstung folgt dem von 1967–2012 im Dienst der Volksbildung stehenden 225mm-Coudé-Refraktor von Wachter nach, der in den letzten Jahren bei Deep-Sky-Beobachtungen zunehmend unter der Lichtverschmutzung der Millionenstadt Köln litt und sich so auf die Objekte des Sonnensystems beschränken musste.

Zwei Aspekte am CLT sind ungewöhnlich: Tubus, Fokussierung und Steuerung sind für die öffentliche visuelle Beobachtung mit Gruppen ausgelegt und die Anschaffungs- und Baukosten von rund 100000 Euro wurden zum Großteil durch Kleinspenden aus der Bevölkerung finanziert, was das CLT zu einem der wenigen »Bürgerteleskope« Deutschlands macht.

Rudolf Tonn (Volkssternwarte Köln)

 
 
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Programm der Festwoche (PDF):
www.sdtb.de/fileadmin/user_upload/_zei/PDF-Dateien/Flyer_ZGP_Festwoche.pdf
 

Noch bis 14. Oktober 2012 feiert das Zeiss-Großplanetarium (ZGP) in Berlin-Prenzlauer Berg sein 25-jähriges Bestehen. Das zur Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin gehörende Planetarium präsentiert sich dabei mit unterschiedlichen Programmpunkten als facettenreicher Kulturstandort.

Die Festwoche bietet die Premiere der Multimediashow »Nachtwandler«, das beliebte Kurzfilmfestival kiezkieken, eine temperamentvolle Show mit dem Musical-Komödianten Andreas Renee Swoboda und eine Spezial-Vorführung zum Berliner Nachthimmel. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart die faszinierende Welt der Planetariumstechnik. Zum Abschluss am Sonntag, den 14. Oktober, lädt das ZGP bei freiem Eintritt zum Tag der offenen Tür – mit Angeboten für die ganze Familie.

Tiziana Zugaro (Stiftung »Deutsches Technikmuseum Berlin«)

 
 
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31. BoHeTa:
www.boheta.de/fset_tagung.htm
 

Am Samstag, den 27. Oktober 2012 findet in der Ruhr-Universität Bochum die diesjährige BoHeTa statt. Im Hörsaal der Medizinischen Fakultät wird man dann wieder den aktuellen Ergebnissen forschender Amateurastronomen und Sternfreunden lauschen können.

Das Tagungsprogramm für die BoHeTa 2012 wird ca. 2–3 Wochen vor der Tagung veröffentlicht und ist auf der Homepage zu finden.

Manfred Holl

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Perlen des Südhimmels:
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=67
 

Eine Reise zu exotischen Sternhaufen, Nebeln und Galaxien: Die Himmelsobjekte des südlichen Sternhimmels üben eine besondere Faszination aus. Omega Centauri, Kohlensack, Tarantel-Nebel: Ihre exotischen Namen und ungewohnten Formen und Farben wecken die Sehnsucht nach sternklaren Nächten über südlichen Gefilden. Diese Sternhaufen, Nebel und Galaxien sind größtenteils nicht von Europa aus zu sehen. Wer sie einmal unter dem dunklen Himmel Chiles, Namibias oder Südafrikas selbst gesehen hat, wird ihrem Zauber nicht widerstehen können.

Der großformatige Bildband im Querformat fängt die Magie des Südhimmels ein. Insgesamt 71 Deep-Sky-Objekte von der Perlenketten-Galaxie bis zum Helix-Nebel werden auf je einer Doppelseite in Bild und Text vorgestellt. Die faszinierenden Bilder des deutschen Astrofotografen Dieter Willasch werden begleitet von informativen Texten des südafrikanischen Autors Auke Slotegraaf. Das Resultat ist ein unvergleichlich schöner und informativer Bildband, der die Abenteuerlust nach einer eigenen Südhimmelexkursion weckt.

Einladung zur exklusiven Buchvorstellung »Perlen des Südhimmels«

Wir laden Sie ein zu einem einmaligen Abend. Der Astrofotograf Dieter Willasch zeigt in beeindruckenden Bildern aus seinem Bildband »Perlen des Südhimmels« den Zauber dieser einzigartigen Himmelslandschaften. Seine Aufnahmen entstanden in mehreren Jahren an Standorten in Südafrika und Namibia.

Freitag, 26. Oktober 2012
Beginn 19:30 Uhr
Planetarium Stuttgart, Keplersaal, Willy-Brandt-Str. 25


Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Perlen des Südhimmels – Eine Reise zu exotischen Sternhaufen, Nebeln und Galaxien

Dieter Willasch, Auke Slotegraaf

176 Seiten, Hardcover, 21cm × 30cm, durchgehend farbig, Oktober 2012 (1. Auflage)

ISBN 978-3-938469-55-2

39,90 Euro zzgl. Versand

 

Voransicht

Verschaffen Sie sich schon jetzt einen ersten Eindruck auf einigen Beispielseiten und mit einem Blick in das Inhaltsverszeichnis.

 
 
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Leser-Ergebnisse seit interstellarum 70:
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Die Objekte der Saison (OdS) in interstellarum laden Sie herzlich ein, sich mit eigenen Beobachtungen an diesem größten Beobachtungsprojekt in deutscher Sprache zu beteiligen! Der Emissionsnebel und Sternhaufen IC 1848 in der Kassiopeia und der Offene Sternhaufen NGC 1245 im Perseus, sind die Ziele für Oktober und November.

Auch die Objekte M 25 (Sgr) und M 26 (Sct) des August-Hefts sind noch am Abendhimmel zu beobachten.

Fotos und Zeichnungen bzw. wörtliche Beschreibungen – ganz gleich ob Experten-Ergebnisse oder Anfänger-Resultate – können direkt auf den interstellarum-Server geladen werden. Alle eingehenden Ergebnisse werden in der Online-Präsentation auf interstellarum.de gezeigt. Eine Auswahl schafft es zusätzlich in das Oktober- bzw. August-Heft des kommenden Jahres. Machen Sie mit wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer!

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Alle Einsendungen seit Heft 70 bis hin zu zukünftigen Ausgaben:

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