<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Nummer = 126 Beginn = "24.12.2010" Ende = "7.1.2011" BeginnOhneJahr = left(Beginn, len(Beginn) - 4) 'Dieses Script zählt die Seitenaufrufe mit, sobald in interstellarum.mdb > Newsletter ein Eintrag für diesen Newsletter 'existiert. Da ein anderes Script im Menü von interstellarum.de immer die aktuelle Ausgabe danach berechnet, 'DIESEN BITTE ERST KURZ VOR VERSENDEN ANLEGEN strLastCon = "Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;Data Source=" & Server.MapPath("/App_Data/interstellarum.mdb") Set objLastCon = Server.CreateObject("ADODB.Connection") objLastCon.Open strLastCon Set objLastRS = Server.CreateObject("ADODB.Recordset") strLastSQL = "SELECT Top 1 * FROM Newsletter Order By Nummer Desc" objLastRS.Open strLastSQL, objLastCon, 0, 2, 0 'Nummer in Datenbank? > Hochzählen! If objLastRS("Nummer") = Nummer Then strNLCon = "Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;Data Source=" & Server.MapPath("/App_Data/interstellarum.mdb") Set objNLCon = Server.CreateObject("ADODB.Connection") objNLCon.Open strNLCon Set objNLRS = Server.CreateObject("ADODB.Recordset") strNLSQL = "SELECT * FROM Newsletter WHERE Nummer = " & Nummer objNLRS.Open strNLSQL, objNLCon, 0, 2, 0 objNLRS("Angesehen") = objNLRS("Angesehen") + 1 objNLRS.Update objNLRS.Close objNLCon.Close End If objLastRS.Close objLastCon.Close %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()"> <% =NLBannerTop %> <% =NLBannerRight %>
INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe <% Response.Write Nummer %> vom <% Response.Write Beginn %>
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
MITTEILUNGEN AUS DER REDAKTION
Die Autoren und die Redaktion des interstellarum-Astronomie-Newsletters bedanken sich bei Ihnen für das Interesse im vergangenen Jahr. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und viele sternklare Nächte für 2011.
 
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write Beginn %>–<% Response.Write Ende %>

28.12.2010 5:18:31 MEZ Mond Letztes Viertel
3.1.2011 19:01:14 MEZ Erde im Perihel
4.1.2011 2:00 MEZ Quadrantiden-Meteore
4.1.2011 8:01 MEZ Partielle Sonnenfinsternis
4.1.2011 10:02:41 MEZ Neumond
4.1.2011 16:54 MEZ Jupiter bei Uranus, Jupiter 31' südlich
Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 

Es ist die größte Sonnenfinsternis seit vielen Jahren. Am Morgen des 4. Januar wird die Sonne teilweise vom Mond bedeckt. Dabei ist die Bedeckung umso größer, je weiter man sich Richtung Nordosten befindet. Für den deutschen Sprachraum werden Bedeckungsgrade von 64% (Wallis) bis 76% (Rügen) erreicht.

Für die meisten Orte in Deutschland und der Schweiz hat die Finsternis zu Sonnenaufgang bereits begonnen, lediglich im Osten Österreichs lässt sich die gesamte Finsternis sehen – klaren Himmel vorausgesetzt. Der größte Bedeckungsgrad tritt zwischen 9:10 MEZ und 9:30 MEZ ein. Dabei steht die Sonne jedoch nur etwa 10° hoch am Himmel – freier Blick nach Südosten und gute Horizontsicht sind deshalb Vorraussetzung, wenn man die Finsternis sehen will. Das Ende tritt schließlich je nach Standort zwischen 10:36 MEZ und 10:55 MEZ ein.

Trotz des niedrigen Stands der Sonne und entsprechender Filterung des Sonnenlichts durch Dunst und Wolken sollte man bei der Beobachtung im Fernglas oder Teleskop unbedingt mit einem geeigneten Filter beobachten. Fotografen sind aufgerufen, ihre Ergebnisse auf den interstellarum-Server zu laden.

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Bedeckungsgrad und Zeitpunkt des Finsternis-Maximums im deutschen Sprachraum für die partielle Sonnenfinsternis am 4.1.2011
 

Die partielle Sonnenfinsternis am 4.1.2011

OrtSonnenaufgang / BeginnMitteEndemaximaler
Bedeckungsgrad
Aachen8:41 MEZ / 8:00 MEZ9:16 MEZ10:39 MEZ69%
Basel8:21 MEZ / 7:56 MEZ9:13 MEZ10:37 MEZ66%
Berlin8:20 MEZ / 8:08 MEZ9:27 MEZ10:52 MEZ74%
Bern8:19 MEZ / 7:55 MEZ9:12 MEZ10:36 MEZ65%
Bonn8:37 MEZ / 8:01 MEZ9:17 MEZ10:40 MEZ70%
Bremen8:42 MEZ / 8:06 MEZ9:23 MEZ10:46 MEZ73%
Dortmund8:39 MEZ / 8:02 MEZ9:19 MEZ10:42 MEZ71%
Dresden8:12 MEZ / 8:05 MEZ9:25 MEZ10:52 MEZ73%
Duisburg8:41 MEZ / 8:02 MEZ9:18 MEZ10:41 MEZ70%
Düsseldorf8:40 MEZ / 8:01 MEZ9:17 MEZ10:41 MEZ70%
Frankfurt (Main)8:27 MEZ / 8:01 MEZ9:18 MEZ10:42 MEZ70%
Hamburg8:40 MEZ / 8:07 MEZ9:25 MEZ10:48 MEZ74%
Hannover8:34 MEZ / 8:05 MEZ9:22 MEZ10:47 MEZ73%
Köln8:38 MEZ / 8:01 MEZ9:17 MEZ10:41 MEZ70%
Leipzig8:18 MEZ / 8:05 MEZ9:24 MEZ10:50 MEZ73%
Mannheim8:25 MEZ / 8:00 MEZ9:17 MEZ10:41 MEZ69%
München8:07 MEZ / 7:59 MEZ9:18 MEZ10:45 MEZ69%
Nürnberg8:15 MEZ / 8:01MEZ9:20 MEZ10:45 MEZ70%
Stuttgart8:19 MEZ / 7:59 MEZ9:16 MEZ10:41 MEZ69%
Wien7:49 MEZ / 8:03 MEZ9:25 MEZ10:53 MEZ71%
Zürich8:16 MEZ / 7:57 MEZ9:13 MEZ10:38 MEZ67%

Ronald Stoyan

 
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Aktuelle Jupiterfotos:
alpo-j.asahikawa-med.ac.jp/Latest/Jupiter.htm
 
 

Die Neubildung des Südlichen Äquatorialbands auf Jupiter – wir berichteten mehrfach – ist in vollem Gange und war bereits vor Weihnachten zur Hälfte abgeschlossen. Am 18.12. begegneten sich die beiden Fleckenketten am Nordrand und Südrand des Bandes bei etwa 95° Länge (System II). Damit gibt es keinen Bereich auf dem Jupiterglobus mehr, in dem man das SEB nicht erkennen kann.

Ausgehend von der Ausbruchsstelle bei 290° Länge, hat die nördliche Fleckenkette den Großen Roten Fleck (GRF) bei einer Länge von 160° schon am 11. Dezember erreicht und sich inzwischen weiter hin zu kleineren Längen vorgeschoben. Inzwischen ist mehr als die Hälfte des SEBn neu entstanden. Die südliche Fleckenkette bewegte sich mit 4° pro Tag in entgegen gesetzte Richtung. Hier ist ebenfalls fast auf der Hälfte des Planetenumfangs das Band wieder zu sehen.

Der GRF selbst steht noch in hellem Umfeld, da ihn die Flecken des SEBs noch nicht erreicht haben. Wenn dies geschieht, ist ein Verblassen des Flecks wahrscheinlich. Bei gleich bleibender Geschwindigkeit der Flecken ist damit in etwa zwei Wochen zu rechnen.

Auch der zentrale Bereich zwischen den beiden Fleckenketten trübt sich inzwischen ein, jedoch mit einer deutlich langsameren Geschwindigkeit. Details zum prinzipiellen Ablauf des SEB-Revivals sind in interstellarum 73 nachzulesen.

Ronald Stoyan

 
 

Aufgrund schlechten Wetters blieb die totale Mondfinsternis in den Morgenstunden des 21. Dezember nahezu unbeobachtet. Die Bedingungen zur Verfolgung der totalen Phase waren ohnehin nicht ideal gewesen, da der Mond während dieser für die meisten Standorte im deutschsprachigen Raum bereits unterging. Trotzdem erreichten uns einige Bilder des teilverfinsterten Mondes.

Ronald Stoyan

 
 

Merkur beginnt am 27.12.2010 eine günstige Morgensichtbarkeit. Der Planet erreicht am 9.1.2011 seine größte westliche Elongation und wird bis 22.1. gut mit freiem Auge sichtbar sein. Ein noch auffallenderer »Morgenstern« ist Venus. Sie erreicht am 8.1. ihre größte westliche Elongation und ist dann im Fernrohr gerade zur Hälfte beleuchtet zu sehen (»Dichotomie«). Sie steht wesentlich höher als Merkur und ist noch weit in das Jahr 2011 hinein am Morgenhimmel zu sehen. Etwas weniger auffallend, aber immer noch mit 1. Größe strahlend, ist weiter westlich Saturn zu sehen. Er ist im Januar bereits die gesamte zweite Nachthälfte zu sehen.

Der Mond wandert vom 29. Dezember bis 2. Januar an den drei Planeten vorbei und so bieten sich schöne Himmelsansichten bis zum »Altlicht« am 2.1.2011, dem letzte Morgen, an dem der Mond kurz vor Neumond noch mit freiem Auge gesehen werden kann. Das »Neulicht« wird am Abendhimmel des 5.1. sichtbar werden.

Wolfgang Vollmann

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG

Völlig eindeutig ist die Interpretation der Beobachtungen zwar nicht, aber es spricht viel dafür, dass polnische Astronomen – durch reinen Zufall und ohne zunächst davon zu ahnen – das ganze vergangene Jahrzehnt lang zum ersten Mal die rasche Annäherung und dann das Verschmelzen zweier Sterne verfolgt haben. Aufgefallen war erst das Ergebnis dieses mutmaßlichen Prozesses: eine exotische »rote« Nova, die als V1309 Scorpii katalogisiert wurde, nachdem sie im September 2008 von japanischen und chinesischen Amateurastronomen mit 9. Größe entdeckt worden war. Sie steht in einem Himmelsfeld, das schon lange unter Beobachtung durch das OGLE-Programm stand: Hier wird die Helligkeit von Millionen Sternen überwacht, auf der – erfolgreichen – Jagd nach seltenen Fällen von Microlensing, wenn ein Vordergrundobjekt das Sternlicht durch seine Schwerkraft bündelt und verstärkt. Es zeigte sich nun, dass sich am Ort von V1309 Sco sowohl vor als auch nach dem großen Ausbruch ein Objekt befand: In den Jahren vor der Explosion hatte es einen Lichtwechsel gezeigt, kurz vorher nicht mehr und danach auch nicht.

Die Helligkeit war über die Jahre langsam angestiegen, vor der Explosion aber noch einmal abgesackt. Und – besonders aufschlussreich – die Periode der Helligkeitsschwankungen, anfangs 1,4 Tage, war mit dem Nahen der Explosion immer kürzer geworden und das immer schneller (Grafik). Das legt für die OGLE-Forscher nahe, dass man es vorher mit einem extrem engen Doppelsternsystem zu tun hatte: Die beiden Sterne berührten sich und bewegten sich spiralförmig immer weiter aufeinander zu. Der Grund dafür war vermutlich ein Gezeiteneffekt, bei dem Bahnenergie in Rotationsenergie eines der Sterne umgewandelt wird. Schließlich bildete sich eine gemeinsame Atmosphäre – und am Schluss verschmolzen auch ihre Kerne, die Ursache des dramatischen Helligkeitsausbruchs. Sternfusionen gelten schon länger als mögliche Erklärung der seltenen »roten Novae«, namentlich des berühmtesten Falles V838 Mon. Allerdings ist diese Klasse explodierender Sterne nicht besonders homogen, so dass eine einheitliche Erklärung für alle Vertreter nicht zwingend ist. Sollten Kontaktdoppelsterne aber ein wesentlicher Entwicklungsweg sein, dann müssten künftige große Himmelsdurchmusterungen etwa durch das Large Synoptic Survey Telescope noch viele Systeme wie V1309 Sco finden.

Daniel Fischer

 
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Bilder des Kleinplaneten (216) Kleopatra mit dem Keck-Teleskop aus dem Herbst 2008 mit 0,035" Auflösung sowie das beste Modell seiner Gestalt in der entsprechenden Orientierung. [Descamps et al.]

Obwohl der Kleinplanet (216) Kleopatra als Mitglied des Hauptgürtels der Erde nie besonders nahe kommt und auch nie von einer Raumsonde besucht wurde, ist in den vergangenen drei Jahrzehnten eine Menge über seine Gestalt und Beschaffenheit in Erfahrung gebracht worden, zuletzt bei intensiven Beobachtungen mit Adaptiver Optik 2008 – und er spielt auch eine besondere Rolle in der Geschichte der Sternbedeckungen ebenso wie bei der Entdeckung von Asteroidenmonden. Im Herbst 2008 waren die Beobachtungsbedingungen besonders gut gewesen, da der Abstand zur Erde ausnahmsweise bis auf 1,2AE geschrumpft war: Das 10m-Keck-Teleskop, das mit Adaptiver Optik im nahen Infraroten eine Winkelauflösung von 0,03" schafft, konnte die Gestalt des Himmelskörpers gut auflösen.

Frühere Erkenntnisse aus der Lichtkurve – mit besonders ausgeprägter Amplitude – wie auch aus Sternbedeckungen und v.a. Radarbeobachtungen wurden dabei bestätigt: Kleopatra ist 270km lang und hat die Form einer Hantel, mit zwei »dicken Enden« von jeweils 80km Durchmesser, die durch eine 90km lange und zwischen 50km und 65km breite Brücke verbunden sind. Während der Beobachtungen im Jahr 2008 waren auch zwei kleine Monde von Kleopatra entdeckt worden: Aus ihren Bahnen konnte die Masse des Asteroiden und damit die Dichte bestimmt werden, 3,6±0,4g/cm3. Damit dürfte Kleopatra zu 30% bis 50% hohl sein, typisch für einen Kleinplaneten, der nur ein locker zusammenhängender »Schutthaufen« ist. Nachdem ein Ursprungskörper vor Jahrmilliarden bei einer Kollision zerstört worden war, haben sich die Trümmer neu zusammen gefunden und gemäß ihrer schnellen Rotation eine extrem längliche Konfiguration eingenommen – und als Abfallprodukt blieben die beiden kleinen Monde übrig. Mit dem neuen Bild Kleopatras lassen sich nun auch all die Beobachtungen während insgesamt acht Sternbedeckungen durch den Asteroiden verstehen, die in den vergangenen 30 Jahren beobachtet worden waren, insbesondere 1980 und 1991. 1980 hatten Beobachter an elf verschiedenen Standorten ein eindeutiges Verschwinden des Sterns gemeldet, neun durch Kleopatra selbst und zwei durch etwas anderes, winziges in der Nähe: Das war schon damals als ein Mond interpretiert worden. Heute kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass damals einer der beiden 2008 direkt abgebildeten Monde vor den Stern getreten war!

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
arxiv.org/abs/1011.5373
Frühere Arbeit dazu:
arxiv.org/abs/1003.2499
Intergalaktisches in Virgo:
oculum.de/newsletter/astro/000/00/1/1.00000.htm#4
 
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Die Verteilung der Kugelsternhaufen (links; Häufigkeits-Konturen) und von über tausend »frühen« Galaxien (individuell und Häufigkeits-Konturen) im Virgo-Galaxienhaufen. [Lee et al.]

In den vergangenen Jahren ist die Grenze zwischen Kugelsternhaufen und Zwerggalaxien immer unschärfer geworden: Tiefe Himmelsdurchmusterungen finden immer kleinere Zwerggalaxien, die sich von großen Kugelhaufen kaum mehr unterscheiden lassen, und gleichzeitig nimmt auch die Vielfalt der Kugelhaufen zu, von denen sich manche gar als Überreste von Zwerggalaxien entpuppen. Und nun wird noch ein neuer Vertreter dieses »Universums der Zwerge« präsentiert: wandernde Kugelsternhaufen, die in Galaxienhaufen zwischen den Sternsystemen umherziehen. Intergalaktische Kugelhaufen sind durchaus keine neue Idee: Schon 1956 wurde vermutet, dass der extrem ferne Kugelsternhaufen Palomar 4 gar nicht an die Milchstraße gebunden ist, sondern durch den intergalaktischen Raum zieht, und seit den 1980er Jahren sind »Intra-Haufen-Kugelhaufen« in Galaxienhaufen bekannt, die die Galaxien einander gegenseitig entrissen haben. Was bisher fehlte, war aber eine Analyse der Verteilung dieser quasi freien Sternhaufen auf einen gesamten Galaxienhaufen bezogen.

Die gibt es jetzt für den Virgo-Haufen, dessen besondere Nähe das Auffinden von einzelnen Sternhaufen erleichtert, dessen Winkelgröße am Himmel aber ein riesiges Gesichtsfeld erfordert. Diese Herausforderung meistert der Sloan Digital Sky Survey: Mit Hilfe dieser umfassenden Himmelsdurchmusterung konnten Karten sowohl der intergalaktischen Sternhaufenverteilung wie auch der Galaxien im Virgohaufen erstellt werden, die größere Zusammenhänge aufzeigen. So häufen sich die intergalaktischen Kugelhaufen zwar in der Nähe der größten Galaxien, sie verteilen sich aber über einen deutlich größeren Bereich und füllen praktisch den gesamten Haufen aus. Eine mathematische Analyse zeigt dabei, dass sie sich zwar besonders um die Riesengalaxie Messier 87 herum häufen, in größerem Abstand aber dem Potenzial des gesamten Galaxienhaufens folgen: daher der Begriff der wandernden Kugelsternhaufen. In einem entstehenden Gesamtbild der Galaxienbildung handelt es sich bei ihnen um die Überreste einer ersten Galaxiengeneration.

Daniel Fischer

Schon seit über 75 Jahren mutmaßen Sonnenforscher, dass nahezu zeitgleiche Flares an verschiedenen Stellen auf der Sonne kein Zufall sind: »Sympathetic flares« wird dieses Phänomen genannt, das am 1.8.2010 besser als je zuvor beobachtet werden konnte, als die beiden STEREO-Satelliten und der Sonnensatellit SDO bis auf eine 30°-Zone die gesamte Sonne gleichzeitig im Blick hatten. An bis zu 160° voneinander entfernten Stellen zündeten innerhalb von 28 Stunden Flares, lösten sich koronale Massenauswürfe, hoben Filamente ab usw.: Das ganze Sonnenmagnetfeld, eben noch in harmloser Minimumskonfiguration, war in Aufruhr geraten. Was diese bemerkenswerte globale Eruption allerdings ausgelöst hatte, konnten all die Satellitendaten noch nicht klären.

Daniel Fischer

 
 
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Original-Analyse:
arxiv.org/abs/1011.4815
 

Die Zahl der klaren Nächte im Jahr ist natürlich eins der wichtigsten Kriterien für die Qualität des Standorts einer wichtigen Sternwarte, aber auch die Luftruhe, das Seeing, spielt in der modernen Astronomie eine wesentliche Rolle. Dank infraroter Satellitenaufnahmen in drei Spektralbändern gibt es nun einen direkten Vergleich einiger bekannter Observatoriumsberge: Vom Prozentsatz klarer Nächte her gewinnt mit 88% klar der Cerro Paranal (mit dem Very Large Telescope), gefolgt von La Silla mit 76% und La Palma mit 73%. Allerdings ist in La Palma in fast jeder klaren Nacht auch das Seeing gut, während das auf dem Paranal nicht der Fall ist. Wer die höchste Zahl ruhiger klarer Nächte überhaupt braucht, wäre auf dem entlegenen Cerro Tolonchar im Nordosten Chiles am allerbesten aufgehoben, der früher tatsächlich ein Kandidat für das 30m-Teleskop war.

Daniel Fischer

 
 
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Pressemitteilung:
www.jpl.nasa.gov/news/news.cfm?release=2010-415
 

Die Raumsonde Voyager 1 – seit gut 33 Jahren unterwegs – hat vor ca. einem halben Jahr in 17 Mrd. km Sonnenabstand eine neue Marke auf ihrem Weg aus dem Sonnensystem hinaus in den interstellaren Raum passiert: Seither misst sie konstant keinerlei Geschwindigkeit des Sonnenwinds mehr. Bereits seit 2007 war dieser Wert von damals noch 60km/s jedes Jahr um 20km/s gesunken: Offenbar wird der Teilchenstrom von der Sonne am Rand ihres Einflussbereichs immer stärker zur Seite abgelenkt. Noch hat Voyager 1 – inzwischen 17,4 Mrd. km von der Sonne entfernt – diesen nicht ganz hinter sich gelassen, aber nach den neuesten Hochrechnungen müsste der interstellare Raum in etwa vier Jahren erreicht sein. Voyager 2 folgt den Meilensteinen der seiner Schwestersonde Voyager 1 jeweils mit mehreren Jahren Abstand, und beide Sonden liefern immer noch wertvolle Messdaten.

Daniel Fischer

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 

Termine vom <% Response.Write Beginn %>–<% Response.Write Ende %>

Für den Newsletter-Zeitraum sind uns keine Veranstaltungen bekannt.
Über 100 Teilnehmer erlebte die erste CEDIC im Jahr 2009.

Schon lange vorbei sind die Zeiten, als Amateurastronomen nur in ihrer eigenen Region verwurzelt waren. Die Internetforen haben eine überregionale Kommunikation schon zur Regel gemacht. Und die Besten ihrer jeweiligen Disziplinen haben sich längst über Sprachgrenzen hinweg in Diskussionsgruppen und Mailinglisten organisiert. Daher war die Idee genauso gut wie überfällig, auch eine internationale europäische Tagung der Astrofotografen ins Leben zu rufen.

Die erste Ausgabe der Central European Deep-Sky Imaging Conference fand im März 2009 in Linz statt, organisiert von den bekannten Astrofotografen Christoph Kaltseis, Herbert Raab und Wolfgan Leitner. Damals fanden über 100 Teilnehmer aus 15 Ländern den Weg nach Ober-Österreich. Die zweite Ausgabe ist nun für das Wochenende vom 18. bis 20. März angekündigt.

Die Organisatoren haben ein sehr reichhaltiges Programm von 13 Vorträgen und 7 Workshops vorgesehen. Zu den Referenten aus aller Herren Länder gehören Babak Tafreshi (TWAN), Mischa Schirmer, Jukka Metsävaino, Jay Gabany, Fabian Neyer, Dietmar Hager und viele mehr. Auch einige Anbieter werden vor Ort sein, darunter Astrosysteme Austria, Gerd Neumann und auch interstellarum.

Die Teilnahme an der dreitägigen Konferenz kostet 50 Euro, darin ist der Besuch der Ausstellung im Ars Electronica Center, wo die Tagung stattfindet, eingeschlossen. Das Programm beginnt am Freitag Abend mit einer Bilderschau im zwei Stockwerke hohen Projektionsraum des Tagungszentrums. Am Samstag und Sonntag findet ab 9 Uhr das Vortragsprogramm statt. Tagungssprache ist englisch.

Ronald Stoyan

 
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Eine typische Kepler-Lichtkurve, wie sie im Rahmen von Planethunters präsentiert wird: Viele der rund 150000 ständig photometrierten Sterne sind in ihrer Helligkeit sehr konstant, so dass die Software die Helligkeitsachse extrem streckt und das Rauschen sehr auffällig ist – hier würde man die Frage nach etwaigen Planetentransits klar verneinen, die sich als isolierte Ausbrecher viel weiter nach unten bemerkbar machen würden. [Planethunters]

Schon oft sind in den vergangenen Jahren Freiwillige aufgerufen worden, mit echten und teilweise noch völlig unausgewerteten astronomischen Daten zu arbeiten, um subtile Details zu untersuchen: Hunderttausende machen dabei begeistert mit und haben längst unter Beweis gestellt, dass sie gemeinsam – auch wenn einzelne daneben liegen sollten – so gut wie hoch trainierte Fachastronomen bzw. deren beste Auswertesoftware sein können. Stets ging es in der Vergangenheit um die Auswertung von Bildern, seien es Galaxien aus einer Himmelsdurchmusterung, Mondkrater oder Teilchenspuren in Staubfängern einer Raumsonde. Seit dem 16. Dezember aber sind erstmals auch Daten anderer Art im Angebot, die der Öffentlichkeit geradezu ein neues Fenster in den Kosmos eröffnen: Gezeigt werden Lichtkurven, die der Exoplanetenjäger Kepler liefert. Bekanntlich photometriert der NASA-Satellit fortwährend dieselben über 150000 Sterne in einem Feld im Sternbild Cygnus, in der Hoffnung regelmäßige kurze und schwache Helligkeitseinbrüche nachzuweisen, die von Durchgängen erdähnlichen Planeten vor den Sternscheiben verursacht werden. Teile genau dieser Lichtkurven werden nun im Rahmen des Citizen Science-Projekts »Planethunters« präsentiert: Der Teilnehmer – der sich nicht einmal anzumelden braucht – sieht die Helligkeitsmessungen eines zufällig ausgewählten Sterns, wobei die senkrechte Skala automatisch an die Amplitude angepasst wird. Die meisten Sterne sind in den gezeigten Messintervallen sehr konstant, weshalb praktisch nur Rauschen zu sehen ist: Der erste Blick muss also immer der Helligkeitsskala und den mit dargestellten Fehlerbalken gelten.

Zu jeder Lichtkurve stellt die Software (die übrigens derzeit noch nicht mit dem Internet Explorer verträglich ist) einige wenige Fragen, die mit ein wenig Übung – das kurze Lehrvideo ist exzellent – leicht zu beantworten sind, und schon kommt der nächste Stern an die Reihe. Die gesuchten Transits von Planeten (oder anderen Begleitern) dürften eine ziemlich eindeutige Signatur haben, sind aber auch sehr selten: Um die Teilnehmer zu testen, werden gelegentlich künstliche Transits hinzugefügt, nach der »Entdeckung« aber auch sofort als Test kenntlich gemacht. Sollte jedoch ein echter Transit von mehreren Teilnehmern gefunden worden sein, dann wird seitens des Projekts nachgeforscht: Sind Transits bei diesem Stern den Experten bereits bekannt? Ist dies nicht der Fall, werden in vielversprechenden Fällen Nachbeobachtungen initiiert – und handelt es sich wirklich um einen Exoplaneten im Transit, werden diejenigen, die zuerst darauf hinwiesen, automatisch Koautoren der entsprechenden Fachveröffentlichung. Dies ist natürlich der ultimative Anreiz, aber auch ohne Entdeckerehren lohnt sich die Teilnahme: Noch nie konnte man so schnell ein Gefühl für die Konstanz, aber auch verschiedenen Arten der Variabilität von typischen Sternen in der Milchstraße entwickeln: Über deren Scheiben rotierende Sternflecken oder Pulsationen stecken meist hinter langsamen Helligkeitsveränderungen, die dank der hohen Präzision Keplers deutlich hervortreten. Aber wer weiß: Vielleicht werden in Laufe des betont experimentellen Projekts auch Phänomene entdeckt, mit denen niemand rechnet und nach denen insbesondere auch die automatische Auswertesoftware des Kepler-Projekts nicht sucht. Bei den früheren Projekten der »Mitmach-Wissenschaft« ist das immer wieder einmal vorgekommen.

Daniel Fischer

 
 
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Fairy Devices Inc.:
www.fairydevices.jp/en/stellarwindow.html
 
Stellar Window enthält neben der Software einen bewegungssensitiven Richtungszeiger. Wird der Tablet-PC am Himmel entlang geführt, zeigt es die entsprechende Himmelsdarstellung. Detailkarten und Fotos liefern weitergehende Informationen.

Die Hand-Planetarien von Celestron (SkyScout) und Meade (mySky) haben als GPS-basierte Satellitenempfänger zuerst die Idee technisch umgesetzt, sich mittels eines mobilen Geräts am Sternhimmel zu orientieren. Bestimmte Objekte am Himmel aufzufinden oder unbekannte Objekte zu identifizieren ist dabei die Grundintention. Ergänzt durch zusätzliche Informationen in Form von Text- und Ausdiobeiträgen richten sich die Geräte vorwiegend an Neulinge in der Himmelsbeobachtung. Die Software »StellarWindow« von Fairay Devices Inc. verfolgt eine erweiterte Herangehensweise. Laut Aussagen der Herstellers handelt es sich dabei um eine vollwertige Planetariumssoftware, die neben den Hipparcos- und Tycho 2-Katalogen auch mehr als 6000 Deep-Sky-Objekte, Bahndaten der wichtigsten Elemente des Sonnensystems, Satelliten, der ISS und des Hubble Space Telescope enthält. Ergänzt mit tausenden Fotos des Sloan Digital Sky Survey (SDSS) sollen extrem realistische Simulationen des Nachthimmels möglich sein.

Erweitert wird das Programm durch einen Zeiger mit eingebauten Richtungs- und Beschleunigungssensoren, der via USB an den PC angeschlossen wird. Für Desktop-Rechner wird die Nutzung einer im Lieferumfang enthaltenen USB-Verlängerung vorgeschlagen, an kleinen Netbooks oder Tablet-PC soll ein Betrieb auch direkt am Rechner möglich sein, da die Ausrichtung des Sensors nach Lage des USB-Anschlusses entsprechend kalibriert werden kann. Die Bildschirmdarstellung folgt dann der Sensorbewegung als animierte Darstellung des Himmels und wird damit ebenfalls zum Hand-Planetarium. Objekte wie Nebel, Galaxien, Planeten oder Satelliten können angeklickt und herangezoomt werden, ebenso lassen sich Sternbildnamen, Hilfslinien und künstlerische Darstellungen der Sternbilder einblenden. Eine Eignung als elektronischer Sucher soll ebenso möglich sein, wobei die Genauigkeit des Sensors aber ein relativ großes Gesichtsfeld von etwa 5° erfordern soll. Die Richtungsanzeige zu Wunschzielen und die Ausgabe von Informationen zu Zielobjekten kann angezeigt werden. Der Betrieb erfolgt unter Microsoft Windows XP SP2 oder höher und erfordert 1,2–3,5GB Speicherplatz bei mindestens 1GB Arbeitsspeicher. Eine Installation im »Lite-Modus« für Netbooks ist mit 160MB Speicherplatz und 300MB Arbeitsspeicher möglich. Für 399€ ist die Software mit Sensor aktuell nur in einer englischsprachigen Version verfügbar, eine deutsche Anleitung soll in Kürze folgen.

Frank Gasparini

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung
24.12. 1:45 BR-alpha Alpha Centauri: Bewegen sich Schwarze Löcher durch das Weltall? 15min
20:00 BR-alpha Alpha Centauri: Gab es einen Stern von Bethlehem? 15min
29.12. 21:00 Phoenix Wettlauf zum Mond 45min 30.12.: 8:15
22:45 BR-alpha Alpha Centauri: Was sind Tachyonen? 15min 30.12.: 1:45. 8:15
2.1. 20:15 Phoenix Tage, die die Welt bewegten: u.a.: Explosion der CHALLENGER 45min
3.1. 1:25 ZDF Leschs Kosmos: Harry und C O 15min 4.1., ZDF neo: 1:10
4.1. 4:10 Phoenix APOLLO 13 25min
5.1. 22:45 BR-alpha Alpha Centauri: Was ist Dunkle Energie? 15min 6.1.: 1:45, 8:15
6.1. 3:30 Phoenix Der Bosumtwi-Meteorit

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Teleskop-Datenbank:
www.fernrohrfinder.de
So funktionierts:
www.fernrohrfinder.de/guide.html
Registrieren:
www.fernrohrfinder.de/login.html
 
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Im Oktober ging die interstellarum-Teleskopdatenbank online. Damit bietet sich dem Sternfreund die einmalige Möglichkeit, sein Teleskop plus Montierung und dazu passende Okulare aus nahezu dem gesamten Bestand deutschsprachiger Händler und Hersteller auszuwählen. Fast 1500 Produkte sind in diesem Katalog enthalten und werden mit den wichtigsten Kenndaten und einem Bild angezeigt.

Eine praxisnahe Kombination von Suchkriterien lässt die passenden Geräte per dynamischer Suche finden. Dabei kann man z.B. technische Daten des gewünschten Geräts mit eigenen Preisvorstellungen kombinieren und sich die Ergebnisse anzeigen lassen. Sucht man z.B. ein passendes Okular einer bestimmten Brennweite, das aber ein hinreichend großes Gesichtsfeld bieten soll, hat aber nur 1¼-Zoll-Anschluss – kein Problem: nur die entsprechenden Kriterien markieren und schon liegt die Auswahl vor. Diese kann durch weitere Kriterien noch weiter verfeinert werden und man erhält schnell eine überschaubare Anzahl möglicher Okularkanditaten. Dieser Selektionsprozess lässt sich natürlich mit kompletten Teleskopen, Optischen Tuben und Montierungen ebenso durchführen.

Durch diese Vorauswahl wird die Suche in den vorhandenen Online-Shops und nach dem geeigneten Händler entscheidend vereinfacht. Händler wiederum haben die Möglichkeit, neue Produkte anzulegen und zu bereits vorhandenen Produkten Angebote abzugeben, die per Link direkt zu ihrem Shop führen. So profitieren beide Seiten – Kunden und Händler – letztendlich von fernrohrfinder.de

Mit einer Anmeldung bei fernrohrfinder.de können Sie anderen Sternfreunden Ihre Erfahrungen über eine Rezension mitteilen. Zu jedem der fast 1500 Produkte in der Datenbank lassen sich persönliche Erfahrungsberichte schreiben. Langfristiges Ziel ist eine umfassende Sammlung von Praxis-Erfahrungen zu möglichst vielen Produkten des Teleskopmarkts. Jeder praktisch tätige Sternfreund ist herzlich eingeladen dazu beizutragen – kostenlos!

 
 
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Leser-Ergebnisse seit interstellarum 70:
www.interstellarum.de/ ods-galerie.asp
Fotos einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp
Zeichnungen und Beschreibungen einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp?Maske=2
 

Die Objekte der Saison (OdS) in interstellarum laden Sie herzlich ein, sich mit eigenen Beobachtungen an diesem größten Beobachtungsprojekt in deutscher Sprache zu beteiligen! Der Reflexions- und Emissionsnebel NGC 1977 (oberhalb des Orionnebels) und der riesige Komplex von Sharpless 276, besser bekannt als Barnards Loop, im Orion sind die Ziele für Dezember und Januar. Fotos und Zeichnungen bzw. wörtliche Beschreibungen – ganz gleich ob Experten-Ergebnisse oder Anfänger-Resultate – können direkt auf den interstellarum-Server geladen werden. Alle eingehenden Ergebnisse werden in der Online-Präsentation auf interstellarum.de gezeigt. Eine Auswahl schafft es zusätzlich in das Dezember-Heft des kommenden Jahres. Machen Sie mit – wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer!

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Hier können Sie Ihre Ergebnisse einsenden:

Zeichnungen und Beobachtungsbeschreibungen: www.interstellarum.de/ods.asp?Maske=2

Fotos: www.interstellarum.de/ods.asp
 

 
Alle Einsendungen seit Heft 70 bis hin zu zukünftigen Ausgaben:

www.interstellarum.de/ods-galerie.asp