<% @ LANGUAGE=VBScript LCID=1031 %> <% Option Explicit %> <% Dim Nummer, Beginn, Ende, BeginnOhneJahr Dim objNLCon, strNLCon, objLastCon, strLastCon Dim objNLRS, strNLSQL, objLastRS, strLastSQL Nummer = 125 Beginn = "10.12.2010" Ende = "23.12.2010" BeginnOhneJahr = left(Beginn, len(Beginn) - 4) 'Dieses Script zählt die Seitenaufrufe mit, sobald in interstellarum.mdb > Newsletter ein Eintrag für diesen Newsletter 'existiert. Da ein anderes Script im Menü von interstellarum.de immer die aktuelle Ausgabe danach berechnet, 'DIESEN BITTE ERST KURZ VOR VERSENDEN ANLEGEN strLastCon = "Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;Data Source=" & Server.MapPath("/App_Data/interstellarum.mdb") Set objLastCon = Server.CreateObject("ADODB.Connection") objLastCon.Open strLastCon Set objLastRS = Server.CreateObject("ADODB.Recordset") strLastSQL = "SELECT Top 1 * FROM Newsletter Order By Nummer Desc" objLastRS.Open strLastSQL, objLastCon, 0, 2, 0 'Nummer in Datenbank? > Hochzählen! If objLastRS("Nummer") = Nummer Then strNLCon = "Provider=Microsoft.Jet.OLEDB.4.0;Data Source=" & Server.MapPath("/App_Data/interstellarum.mdb") Set objNLCon = Server.CreateObject("ADODB.Connection") objNLCon.Open strNLCon Set objNLRS = Server.CreateObject("ADODB.Recordset") strNLSQL = "SELECT * FROM Newsletter WHERE Nummer = " & Nummer objNLRS.Open strNLSQL, objNLCon, 0, 2, 0 objNLRS("Angesehen") = objNLRS("Angesehen") + 1 objNLRS.Update objNLRS.Close objNLCon.Close End If objLastRS.Close objLastCon.Close %> interstellarum – Astronomie-Newsletter <% Response.Write Nummer %> 20 And minute(now) <= 40 Then Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg2.jpg);'") Else Response.Write("style='background-image: url(../../../../../interstellarum/images/bg/bg3.jpg);'") End If %> onload="startList()"> <% =NLBannerTop %> <% =NLBannerRight %>
INHALTSVERZEICHNIS Ausgabe <% Response.Write Nummer %> vom <% Response.Write Beginn %>
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG
 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 
MITTEILUNGEN AUS DER REDAKTION
 
 
AKTUELLE EREIGNISSE
 

Wichtige Astronomische Ereignisse vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

13.12. 14:58:47 MEZ Mond Erstes Viertel
20.12. 02:23:07 MEZ Merkur in Unterer Konjunktion
21.12. 07:33:38 MEZ Totale Mondfinsternis
21.12. 09:13:32 MEZ Vollmond
21.12. 18:16:43 MEZ Mond bedeckt μ Gem 3 ,m2
22.12. 00:38:32 MEZ Winteranfang
Zeiten bezogen auf die Mitte des deutschen Sprachraums (Nürnberg)
 
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NASA-Daten:
eclipse.gsfc.nasa.gov/OH/OH2010.html#LE2010Dec21T
 
 
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Am 21. Dezember wird es zu einer totalen Mondfinsternis kommen, welche jedoch im deutschen Sprachraum aufgrund der zunehmenden Morgenhelligkeit und des zeitnahen Monduntergangs nicht in ihrer vollen Länge beobachtet werden kann. Eher ungünstige Bedingungen herrschen im Südosten Österreichs, wo der Mond bereits kurz nach 7:30 MEZ untergeht, bis dahin gerade einmal in seine Partielle Phase eintreten und erstmals in Kontakt mit dem Kernschatten kommen konnte. Je weiter sich der eigene Standort in Richtung Nordwesten verschiebt, desto länger kann das Schauspiel beobachtet werden. Trotzdem wird man für die Beobachtung des völlig verfinsterten Erdbegleiters eine gehörige Portion Glück brauchen, da auch von einer relativ günstigen Position an der Nordsee aus bei zunehmend aufgehelltem Himmel der Beginn der totalen Phase ziemlich genau mit dem Untergang zusammen stattfindet.

Auch wenn sich diese Finsternis gerade an der Grenze zu ihrer Sichtbarkeit bewegen wird, so ist sie ein kleiner Ausblick auf den Abend des 15. Juni, an welchem die Bedeckung des Mondes zwar bereits im abendlichen Tageslicht beginnt, die gesamte totale Mondfinsternis allerdings bis nach Mitternacht andauert.

Frank Haller

 
 
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AAVSO-Artikel zu AX Per:
www.aavso.org/symbiotic-variable-star-verge-eruption
BAV:
www.bav-astro.de
 
 

AX Persei im Grenzbereich des Sternbilds Perseus zu Kassiopeia bei 1h 36min 22,7s, +54° 15' ist ein symbiotischer Veränderlicher. Dies sind Doppelsternsysteme aus einem heißen Weißen Zwergstern und einem kühlen Roten Riesenstern. Sie umkreisen sich in größerem Abstand mit Umlaufperioden zwischen 100 und 2000 Tagen. Der Rote Riese verliert Masse durch starken Sternwind und hüllt die beiden Sterne in eine Wolke aus Gas und Staub. Im gemeinsamen Spektrum dieses Systems überlagern sich Spektrallinien des heißen kompakten und des kühlen Sterns. Aus diesem Grund heißen diese Systeme »symbiotisch« und zeigen normalerweise kleine unregelmäßige Helligkeitsänderungen. Gelegentlich kommt es zu größeren Helligkeitsausbrüchen von mehreren Größenklassen.

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Lichtkurve von AX Persei von 1970 bis 2010, erstellt mit dem AAVSO Light Curve Generator.

Aktuelle Spektren und Helligkeitsbeobachtungen deuten einen bevorstehenden Ausbruch von AX Persei an: normalerweise ist das Objekt mit 12m sichtbar, mittlerweile sind bereits mehrere Beobachtungen heller als 11m gemeldet geworden. Im letzten großen Helligkeitsausbruch in den Jahren 1988 bis 1992 erreichte das System bis zu 8 ,m5 und war im Fernglas zu sehen.

Visuelle und CCD-Beobachtungen des Objekts sind von AAVSO und BAV sehr erwünscht.

Wolfgang Vollmann

 
 
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Newsletter zu Algol:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/10/7/117.bo1nc.asp#1
Algol-Seite der AAVSO:
www.aavso.org/vsots_betaper
Algolminimum mit der Digitalkamera beobachtet:
www.waa.at/bericht/2010/10/20101029wvo00.html
 
 
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Eine einfache Digitalkamera auf einem Fotostativ erlaubt es, eine präzise Lichtkurve mit Minimumstermin auf wenige Minuten genau messen zu können. Die Lichtkurve (Grünhelligkeiten, Uhrzeit (UT) am 29. Okt. 2010) enthält die eigentlichen Beobachtungen (blaue Quadrate) und diese nochmals gespiegelt um den ermittelten Minimumstermin die Beobachtungen (rote Rauten).

Der Bedeckungsveränderliche Algol (β Persei) ist jetzt die ganze Nacht zu sehen und steht um Mitternacht hoch am Himmel. Die alle 69 Stunden eintretenden Verfinsterungen zeigen den normalerweise 2 ,m1 hellen Algol für einige Stunden nur mit einem Drittel der Normalhelligkeit, 3 ,m4.

Im Dezember sind zwei solche »Sternfinsternisse« sehr günstig in Mitteleuropa zu sehen: am 11. Dezember 22:59 MEZ und am 14. Dezember 19:55 MEZ

Neben dem visuellen Erlebnis einer offensichtlichen Veränderung am »unveränderlichen« Fixsternhimmel ist die Beobachtung des Termins eines Helligkeitsminimums auf wenige Minuten genau auch wissenschaftlich wertvoll. Damit lässt sich die etwas veränderliche Periode im Doppelsternsystem Algol bestimmen. Sie wird durch Massenaustausch vom Begleitstern zum Hauptstern des Systems bewirkt. Die beiden Sterne sind nur 7 Mio. km voneinander entfernt (5% der Entfernung Erde-Sonne).

Wolfgang Vollmann

 

In der Nacht zum 6. Dezember ist der Nanosatellit NanoSail D vom Mikrosatelliten FASTSAT ausgestoßen worden: zwar eine Woche später als geplant (Orientierung und Timing mussten um der Sicherheit beider Satelliten willen immer wieder korrigiert werden) aber offenbar problemlos. Das war schon das erste wichtige Experiment, aber der Höhepunkt sollte noch folgen. Denn mit dem Auswurf wurde ein Timer gestartet, der drei Tage später – das wäre die Nacht auf den 9. Dezember – das Entfalten des Sonnensegels auslösen sollte.

Und damit sollte der winzige Satellit, der noch 2 bis 4 Monate im Orbit bleiben sollte, unter günstigen Lichtverhältnissen auch für Amateurastronomen erreichbar sein, die aufgefordert sind, den Verlauf der Mission zu verfolgen.

Daniel Fischer

 

 

 
MELDUNGEN AUS DER FORSCHUNG

Es ist das Vorzeige-Planetensystem überhaupt, weil man die Planeten – oder besser: Planetenkandidaten – auf Anhieb sieht: der Stern HR 8799, bei dem 2008 zunächst drei Begleiter auf Umlaufbahnen abgebildet worden waren. Die Himmelskörper werden nicht beleuchtet, sondern sind noch so jung und warm, dass sie im nahen Infraroten im eigenen Licht strahlen.

Die Masse der Objekte – ob sie wirklich alle unter der 13-Jupitermassen-Grenze liegen, die Planeten von Braunen Zwergen trennt – ist nur vage bekannt, denn diese lässt sich nur über jenes Infrarotglimmen ermitteln, unter Einbeziehung ihres (umstrittenen) Alters und mit nicht völlig zwingenden Modellrechnungen. Nun ist mit dem Keck-II-Teleskop noch ein vierter Himmelskörper näher am Stern in 0,37" Abstand entdeckt worden, was etwa 14,5AE entspricht. Mit sechs Sichtungen zu verschiedenen Zeitpunkten ist er unzweifelhaft real und von ähnlicher Masse (zwischen 5 und 13 Jupitermassen) wie die anderen drei, wobei er praktisch dieselbe Farbe wie die Begleiter c und d hat. Das System – wie umfangreiche Computersimulationen nahelegen – nur dann längere Zeit stabil sein, wenn sich c, d und e in einer 1:2:4-Resonanz der Umlaufsperioden befinden.

Wie so etwas allerdings entstanden sein kann, da sehen die Entdecker ein gewichtiges Rätsel: Weder die »klassische« Vorstellung von einem Wachstum von Riesenplaneten aus felsigen Keimen (die es in den Orbitdistanzen der äußeren Körper nicht gegeben haben sollte) noch eine Bildung durch Instabilität einer protoplanetaren Scheibe (die innerhalb von 20–40AE nicht funktioniere) könne alle vier hervorgebracht haben. Und die beiden Hypothesen mischen möchte man wegen der Ähnlichkeiten der vier Planeten und der Orbit-Resonanz von dreien auch nicht. Der Hauptvertreter des Instabilitäts-Weges sieht dieses Problem jedoch nicht: Nach seinen Überlegungen könnten alle vier Planeten, auch der innerste, genau so entstanden sein.

Daniel Fischer

 
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Originalarbeit:
www.arxiv.org/abs/1012.0377
Interferometer ISI:
isi.ssl.berkeley.edu
Frühere Beobachtungen:
www.oculum.de/newsletter/astro/000/90/7/97.gx3la.asp#7
 
 
Der Stern Beteigeuze bei 11µm Wellenlänge in vier aufeinanderfolgenden Jahren mit dem optischen Interferometer ISI beobachtet: Dies sind die Modelle der Helligkeitsverteilung, die jeweils am besten zu den Messdaten passen [Ravi et al.]

Der Rote Überriese Beteigeuze ist mit seinem enormen Durchmesser und seiner großen Helligkeit schon seit 90 Jahren Gegenstand von Untersuchungen mit optischer Interferometrie, und schon damals konnte mit kruden Methoden der Winkeldurchmesser zu rund 0,05" bestimmt werden. In den vergangenen 15 Jahren ist es wiederholt gelungen, mit Interferometern aus mehreren Einzelteleskopen, deren Licht wellengenau zusammengeführt wird, grobe aufgelöste Bilder von Beteigeuzes Scheibchen zu gewinnen.

Bis zu drei kompakte helle Flecken ließen sich blicken, die kamen und gingen und nie länger als 8 Wochen zu sehen waren: offenbar gewaltige Konvektionszellen, wie sie für derartige Sterne auch vorhergesagt waren. Die neuesten Bilder Beteigeuzes stammen nun vom Interferometer ISI auf dem Mount Wilson in Kalifornien aus den Jahren 2006 bis 2009, bei dem drei Teleskope als gleichseitiges Dreieck mit 35m Kantenlänge aufgestellt waren und zeigen den Stern im Infraroten bei 11,2µm Wellenlänge.

Durch häufige Messungen der Interferenzstärke (Visibility) zwischen den Teleskopen, während sich die Erde und damit das Dreieck gegenüber dem Stern weiter drehten, konnten für jedes Jahr recht zuverlässige Bilder rekonstruiert werden. Diese zeigen eine Punktquelle, die 1,3% bis 4,5% zur Gesamthelligkeit beitrug und immer woanders auf dem Scheibchen saß – dessen Durchmesser zudem nicht konstant war, sondern signifikant zwischen 0,049" und 0,052" schwankte. Was man hier bei 11µm sieht, muss etwas ganz anderes als die Konvektionszellen bei kürzeren Wellenlängen sein: Die Beobachter tippen auf eine optisch dicke und sich rasch entwickelnde Schale in der Nähe, aber nicht identisch mit der sonst beobachteten Photosphäre.

Daniel Fischer

 
 
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Die Veröffentlichung (PDF):
www2.ess.ucla.edu/~jewitt/papers/2011/LJCJ11.pdf
Holmes mit Allsky-Kamera:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/10/9/119.am3oc.asp#9
SMEI als Nova-Photometer:
www.oculum.de/newsletter/astro/100/20/3/123.or8it.asp#11
 

Komet Holmes stellte mit seinem gewaltigen Ausbruch Ende 2007 eine ungeahnte Herausforderung für die Photometrie dar: Der Staub, der bei dem Ereignis aus dem Kern geschleudert wurde, bildete zunächst eine sehr flächenhelle kompakte Wolke, die sich immer weiter im Raum ausbreitete, bis sie als mehr als Vollmond-große Scheibe mit ständig sinkender Flächenhelligkeit am Himmel stand.

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Die längste Lichtkurve vom großen Ausbruch des Kometen Holmes 2007/8, aufgenommen mit zwei Kameras des SMEI-Instruments auf dem Satelliten Coriolis: Gegen die Zeit aufgetragen ist die absolute Helligkeit für konstant 1AE Abstand von Sonne und Erde und konstante Geometrie. [Li et al.]
 

Das war zuviel für die üblichen Detektoren der Astronomie: Entweder waren sie zu Beginn des Ausbruchs in Sättigung und konnten die wahre Helligkeit gar nicht messen, oder ihr Gesichtsfeld war zu klein, um später die gesamte Staubkoma zu erfassen. Eine Ausnahme waren All-Sky-Kameras zur Himmelsüberwachung, die freilich mit Wetter, Mond und Tages-Unterbrechung zu kämpfen hatten – und da gab es noch den wenig bekannten Satelliten Coriolis mit seiner Weitwinkelkamera SMEI für Massenauswürfe der Sonne. Sie sorgte kürzlich bereits für Aufsehen, weil mit ihrer Hilfe durch Zufall mehrere Lichtkurven heller Novae in ungewöhnlicher Vollständigkeit aufgezeichnet wurden. Und sie sah auch den Kometen Holmes im Ausbruch, von Anfang an und einmal alle 102 Minuten. Bereits der dramatische Anstieg der Helligkeit zu Beginn ist mit etlichen Datenpunkten abgedeckt, und der nachfolgende langsame Abfall noch bis April 2008 zu verfolgen: Dies dürfte die kompletteste Messreihe der Komahelligkeit sein, die vom Holmes-Ausbruch existiert. Lücken in der Lichtkurve gibt es nur, wenn der Komet hellen Sternen zu nahe kam und das Licht nicht mehr sauber getrennt werden kann, ansonsten sind alle systematischen Effekte im Griff. Die quantitative Kurve erlaubt eine ganze Reihe Auswertungen, etwa dass im Oktober 2007 mit 0,2% bis 10% der Kernmasse so viel Staub freigesetzt wurde, dass er einen Würfel von 370m bis 1300m Kantenlänge füllt. Als Mechanismus des Ausbruchs schlagen die SMEI-Forscher die plötzliche exotherme Kristallisation von Wassereis unter der Oberfläche vor, ausgelöst durch Sonnenwärme, die rund ums Perihel langsam in den Kern eindrang. Warum dann allerdings nicht alle Kometen solche gewaltigen Ausbrüche zeigen, können sie nicht erklären.

Daniel Fischer

 
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Yale-Pressemitteilung:
opac.yale.edu/news/article.aspx?id=8063
 

Sterne mit weniger als 0,3 Sonnenmassen haben starke Emissionslinien von neutralen Natriumatomen sowie eine Emissionsbande des Moleküls FeH: Beides fehlt weitgehend bei jeder anderen Art von Stern. Genau diese charakteristische Emission ist nun bei acht der massereichsten und leuchtkräftigsten Galaxien des nahen Universums gefunden worden, je vier im Virgo- und Coma-Haufen: Rote Zwerge mit 0,1 bis 0,3 Sonnenmassen machen damit über 80% der Gesamtzahl der Sterne in diesen Galaxien aus und tragen über 60% zu ihrer stellaren Masse bei – viel mehr als in der Milchstraße, wo man diese »Massenfunktion« gut kennt. Offenbar hängt sie viel stärker von den physikalischen Zuständen innerhalb der Galaxien ab als bisher gedacht – und die Gesamtzahl der Sterne im Universum verdreifacht sich.

Daniel Fischer

 
 
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Originalarbeit:
www.arxiv.org/abs/1010.4818
 

Es scheint fast ein Glaubenssatz unter (nicht nur Amateur-)Astronomen zu sein: Die Andromedagalaxie, die eine negative Radialgeschwindigkeit besitzt, wird in einigen Jahrmilliarden mit der Milchstraße zusammenstoßen. Doch das ist überhaupt nicht ausgemacht, konnte man doch bisher nicht die Eigenbewegung von M 31 in der Himmelsebene messen: Vielleicht zeigt der räumliche Vektor ihrer Bewegung an der Milchstraße vorbei. In zehn Jahren sollten wir Gewissheit haben: Nach langer Suche sind Radioastronomen endlich auf eine Maser-Quelle in einem Spiralarm der Galaxie gestoßen, deren Position sich mit Very Long Baseline-Interferometrie auf 1/10000 Bogensekunde genau bestimmen lässt; die jährliche Bewegung dürfte eine Größenordnung von 1/50000 Bogensekunde haben. Mit der Maser-Technik konnte bereits vor einigen Jahren die Eigenbewegung von M 33 bestimmt werden – bis dahin hatten alle Galaxien scheinbar unbeweglich am Firmament gestanden.

Daniel Fischer

 
 
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Projektseite:
www.milkywayproject.org
Hintergrund:
sarahaskew.net/2010/12/08/meet-the-milky-way
 

Am 7. Dezember startete ein neues Projekt, bei dem jedermann – und damit sind inzwischen Hunderttausende gemeint – astronomischen Daten durchsuchen soll: Diesmal geht es um Blasenstrukturen in Infrarotkarten des interstellaren Mediums vom Spitzer-Satelliten. Diese werden vermutlich vom Strahlungsdruck junger heißer Sterne geschaffen, die man zum Teil auch in der Mitte der Blasen findet, aber eine bessere Statistik wäre wünschenswert - ein ideales Betätigungsfeld für die Heerscharen von Astrofans, die bereits bei mehreren früheren »Bürgerforschungs«-Projekten bewiesen haben, dass sie als Masse ausgesprochen präzise arbeiten. Die Blasen im interstellaren Medium sind oft so subtil, dass verschiedene Spitzerforscher oft unterschiedliche Strukturen wahrnahmen: Im Rahmen des neuen »Milky Way Project« wird sich vielleicht ein konsistenteres Bild herausmitteln.

Daniel Fischer

 

 
NACHRICHTEN AUS DER ASTRO-SZENE
 

Termine vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %>

Für den Newsletter-Zeitraum sind uns keine Veranstaltungen bekannt.
 
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Tagesspiegel vom 28.11.2010:
www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-planetarien-geteilter-himmel/3414152.html
Planetarium und WFS-Berlin:
www.planetarium-berlin.de/Start
Zeiss-Großplanetarium:
www.sdtb.de/Zeiss-Grossplanetarium.25.0.html
 
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Planetarium und Wilhelm-Foerster-Sternwarte am Insulaner [Axel Mauruszat]

Geht es nach dem Willen des Berliner Senats, so könnte es in der Bundeshauptstadt künftig statt zwei Planetarien in den kommenden Jahren eines weniger geben: Das Planetarium am Insulaner. Damit würde möglicherweise auch die traditionsreiche Wilhelm-Foerster-Sternwarte, die seit ihrer Gründung als eigenständiger Verein eng mit dem Planetarium verwoben ist, gleich mit verschwinden. Hintergrund sind Überlegungen der zuständigen Senatsverwaltung, das gerade erst renovierte und mit neuer Technik versehene Planetarium in eine neue Rechtsform zu überführen und es entweder mit dem Zeiss-Planetarium in Ost-Berlin oder dem Technikmuseum zu fusionieren. Hierzu wurde einseitig der 1965 auf 50 Jahre geschlossene Nutzungsvertrag zwischen dem Betreiber, der Wilhelm-Foerster-Sternwarte (die dafür finanzielle Zuwendungen im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung aus dem Berliner Stadthaushalt bekommt und einen Eigenanteil, z.B. aus Eintrittsgeldern, erwirtschaften muss und traditionell auch Unterstützung durch die Lottogesellschaft erhält) und der Stadt Berlin vorzeitig durch die zuständige Landesbehörde gekündigt.

Sicher spielen hier die in den letzten Jahren zurückgegangenen Besucherzahlen eine Rolle, was zum Teil auch auf Schließungen und weniger attraktive Programme aufgrund der in der letzten Zeit vorgenommenen Bauarbeiten zurückzuführen ist. Zwar wurde für 2010 einmalig ein Zuschuss von 50000€ gewährt, doch ist derzeit unklar, was passiert, wenn 2011 keine Zusammenlegung mit einer anderen Institution möglich ist oder man sich nicht über den rechtlichen Status einigen kann. Allerdings schätzt der Vorsitzende der WFS, Rolf Preuschmann, wie er in einem Telefonunterview gegenüber dem interstellarum-Newsletter erläuterte, die gegenwärtige Situation als nicht so dramatisch ein, wie es den Anschein hat und ist zuversichtlich, dass die Hauptaufgabe von Verein und Planetarium, die Vermittlung astronomischen Wissens an die Berliner Bevölkerung, gepaart mit praktischer Beobachtung, auch in den kommenden Jahren am traditionsreichen Standort am Insulaner wahrgenommen werden kann.

Manfred Holl

 
 
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Flatfield-Folien:
www.gerdneumann.net/v2/deutsch/aurora_flatfield_folien.html
 
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Die Aurora Flatfield-Folien von Gerd Neumann werden serienmäßig in fünf Größen angeboten, Sondergrößen sind auf Anfrage erhältlich.

Bei der digitalen Astrofotografie können durch Einflüsse wie Vignettierung, Reflexe in der Aufnahmeoptik, Staub auf der Oberfläche des CCD-Chips oder unterschiedliche Empfindlichkeit der einzelnen Pixel Bildfehler entstehen, die eine Minderung der erreichten Bildqualität bewirken. Zur Korrektur solcher Fehler wird ein so genanntes »Flatfield« erzeugt, wozu eine möglichst gleichmäßig ausgeleuchtete Fläche fotografiert wird, so dass ausschließlich diese Abbildungsfehler auf dem Chip abgebildet werden, die anschließend im Zuge der Bildbearbeitung der Astro-Aufnahmen dann herausgerechnet werden. Die häufigsten Methoden sind Aufnahmen gegen die beleuchtete Sternwartenkuppel, Dämmerungsaufnahmen gegen den Himmel oder sonstige weiße Flächen. Wichtig für ein gutes Flatfield ist eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung der Aufnahmefläche, was sich bei allen genannten Methoden jedoch nur eingeschränkt erreichen lässt.

Für gelungene Flatfield-Aufnahmen haben sich in den vergangenen Jahren daher spezielle Leuchtfolien etabliert. Es handelt sich dabei um dünne Elektrolumineszenz-Folien, die durch das Anlegen einer Spannung gleichmäßig leuchten. Aktuell bietet die Firma Gerd Neumann jr. mit den neuen Aurora Flatfield-Leuchtfolien eine Weiterentwicklung ihrer bisherigen EF-Leuchtfolien an. Laut Aussage von Herrn Neumann weist die neue Folie eine noch gleichmäßigere spektrale Helligkeitsverteilung auf und soll daher ideal für die Verwendung mit Linien- und Breitbandfiltern bei der Aufnahme geeignet sein. Für Aufnahmen im Weißlicht ohne Filter muss die Helligkeit reduziert werden, was einfach durch Einfügen von ein oder zwei Blatt weißen Papiers geschehen soll. Die runden Folien sind in einem quadratischen Rahmen aus unzerbrechlichem Kunststoff mit abgerundeten Ecken und Kantenschutz gefasst. Sie werden in fünf Größen angeboten, die für die gängigen Teleskopöffnungen mit 4", 6", 8", 12" und 16" geeignet sind. Sonderanfertigungen bis 1,5m Durchmesser sind auf Anfrage möglich. Die Folien werden mit Hochspannung und speziell dazu passenden Invertern für 12V betrieben, für die beiden größten Serienmodelle sind auch Inverter für den stationären Betrieb (240V) verfügbar. Die Preise mit Invertern liegen zwischen 49€ und 399€. Eine 10cm×10cm Quadratfolie ist speziell für den Einsatz an kleinen Refraktoren oder Foto-Objektiven gedacht und wird mit einem Batterie-Inverter geliefert. Der Preis beträgt 59€.

Frank Gasparini

 
 
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Heizmanschetten bei Astroleuchten.de:
www.hilmar-heininger.de/catalog/index.php?cPath=27
 
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Die Heizmanschetten von Astroleuchten.de verhindern ein Beschlagen der Teleskopoptik durch Tau.

Insbesondere in herbstlichen Beobachtungsnächten kann Tauniederschlag für reichlich Beobachtungsfrust sorgen. In sehr feuchten Nächten zögern Taukappen die Niederschlagsbildung auf der Teleskopoptik oftmals nur hinaus, verhindern sie aber nicht immer wirksam. Bleibt die Optik doch frei, dann sind oftmals Zubehörteile, insbesondere Okulare betroffen. So oder so, die Beobachtungsnacht ist dann zwangsweise beendet und ein evtl. hoher Vorbereitungsaufwand war vergebens. Abhilfe kann durch leichtes Beheizen der Optik und des Zubehörs geschaffen werden, so dass der Taupunkt nicht unterschritten wird. Eine neue Baureihe von Heizmanschetten ist seit kurzem bei Astroleuchten.de lieferbar. Mit sieben unterschiedlichen Größen für 3"–14" Durchmesser können gängige Teleskope sowie Sucher und größere Okulare bestückt werden.

Die Manschette besteht aus einem 50mm breiten Heizband und einem 60mm breiten Textilgummiband, mit dem das Heizband am Teleskop befestigt wird. Laut Hersteller ermöglicht ein groß dimensionierter, doppelter Klettverschluss ein genaues Einstellen der Haltespannung und sorgt so für sicheren Sitz an jedem Teleskop. Alle Manschetten werden mit einem 2m langen Kabel ausgeliefert, wobei je nach Kundenwunsch wahlweise zusätzlich ein Cinch-Stecker, XLR-Stecker oder zwei Krokoklemmen beigelegt werden können. Für den Betrieb an Powerstations ist ein Adapterkabel (Zigarettenanzünder auf XLR) erhältlich. Die Heizleistung reicht je nach Modell von 7,5W–25W, als Preise werden 19,90€–47,90€ genannt.

Frank Gasparini

 
 
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Deutsche EU-HOU-Seiten:
astropeiler.de/EU-HOU
 

Das Hands-On Universe Projekt der EU (EU-HOU) wird erstmals im Förderzeitraum 2010-2012 auch deutsche Schulen in die Lage versetzen, aktuelle astronomische Forschungsprojekte in die Klassenzimmer zu holen. In Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Lehrern werden Unterrichtseinheiten entwickelt, wobei bevorzugt untersuchende Methoden Anwendung finden sollen. Gesucht werden jetzt Astronomen, Lehrer und Studenten mit geeigneter naturwissenschaftlicher Vorbildung, die an diesem Projekt teilnehmen möchten; Fortbildungsveranstaltungen werden im Rahmen des Comenius-Programms unterstützt. Verantwortlich für die Durchführung des deutschen EU-HOU-Projekts ist der Förderverein Astropeiler Stockert e.V. (FAS), die Leitung hat Dr. Peter Kalberla. Es können erstmals im April des kommenden Jahres zwei bis drei Lehrer deutscher Schulen am Trainingscamp in Pampilhosa da Serra teilnehmen – Unterkunft und Reisekosten werden bezahlt!

Daniel Fischer

 

Fast ein Jahr ist es schon Vergangenheit, aber die digitalen Spuren des Internationalen Jahres der Astronomie sind vielfältig: So hat die Zentralverwaltung in Garching nun auch ein schmuckes »Executive Summary« der größten Errungenschaften vorgelegt (leider immer noch mit den umstrittenen 700 Mio. indischen Astrofans). Und aus Deutschland liegen neben der nationalen Abschlussbroschüre nun auch diverse Präsentationen vor, in denen sich so mancher Amateurastronom wieder finden wird, der sich 2009 für das größte wissenschaftliche »Outreach«-Projekt aller Zeiten engagierte.

Daniel Fischer

 
 
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KOMPLETTES ASTRONOMISCHES FERNSEHPROGRAMM:
www.manfredholl.de/tvguide.htm
 

Das Astronomische Fernsehprogramm vom <% Response.Write BeginnOhneJahr %>–<% Response.Write Ende %> (Auswahl)

Datum Uhrzeit Sender Titel der Sendung Dauer Wiederholung
11.12. 8:50 Vox Die Planeten (6): Ferne Nachbarn 60min
13.12. 1:20 ZDF Leschs Kosmos: Weißt Du, wie viel Sternlein stehen … 15min 17.12.: ZDF neo: 1:15, 5:45
15.12. 22:45 BR-alpha Alpha Centauri: Quo Vadis Astronomie? 15min 16.12.: 1:45. 8:15
18.12 8:50 Vox Die Planeten (7): Tödliche Sonne 60min
19.12. 5:20 Phoenix Entscheidung Längengrad 45min
20.12. 1:20 ZDF Leschs Kosmos: Die Suche nach der zweiten Erde 15min 24.12.: ZDF neo: 2:45
15:45 Phoenix Tage, die die Welt bewegten: Der Prozess gegen Galileo Galilei / Juri Gagarin – Der erste Mensch im All 55min
22.12. 1:30 Phoenix Katastrophen der Raumfahrt 45min 8:15
2:15 Phoenix Wilde Gesellen im Sonnensystem 45min
3:00 Phoenix Wettlauf zum Mond (1): Der Aufbruch ins All 45min
3:45 Phoenix Wettlauf zum Mond (2): Der SPUTNIK-Schock 45min
4:30 Phoenix Wettlauf zum Mond (3): Der erste Mensch im All 45min
5:15 Phoenix Wettlauf zum Mond (4): Die APOLLO-Mission 45min
6:00 Phoenix Countdown im Urwald – Mit Ariane 5 ins All 45min
6:45 Phoenix Auf zur Kometenjagd 45min
7:30 Phoenix Die ersten Raumfahrer 45min
22:45 BR-alpha Alpha Centauri: Bewegen sich Schwarze Löcher durch das Weltall? 15min 23.12.: 1:45. 8:15
24.12. 20:00 BR-alpha Alpha Centauri: Gab es einen Stern von Bethlehem? 15min

Manfred Holl

 

 
MITTEILUNGEN DER REDAKTION
 
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Deep Sky Reiseführer:
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=56
Deep Sky Reiseführer Inhaltsverzeichnis (PDF):
www.oculum.de/oculum/download/dsrf-inhalt.pdf
Deep Sky Reiseatlas:
www.oculum.de/oculum/titel.asp?Nr=57
Deep Sky Reiseatlas Inhaltsverzeichnis (PDF):
www.oculum.de/oculum/download/dsra-inhalt.pdf
 

Das neue Deep-Sky-Traumduo ist da: Reiseatlas und Reiseführer sind parallel zueinander in neuen Jubiläumsausgen zum 10-jährigen Bestehen des Oculum-Verlags erschienen, die jeweils aufeinander abgestimmt sind.

Die auffälligste Neuerung der 3. Auflage des Deep Sky Reiseatlas ist die farbige Ausführung der Karten: Objektsymbole lassen sich so wesentlich leichter finden und die Milchstraße tritt besser hervor. Die seitlichen Register sind nach jahreszeitlicher Sichtbarkeit farblich codiert, was die Orientierung wesentlich erleichtert. Alle Farben wurden so gewählt, dass sie mit roten Taschenlampen optimal lesbar sind.

 
 

Dieselben Farben werden in der 4. Auflage des Deep Sky Reiseführer verwendet. Die Sternbilder sind nun nach Jahreszeiten sortiert, deren Farben sowie die Objektsymbole stimmen mit dem Reiseatlas überein. Neu sind jedoch vor allem die für lichtverschmutzte Standorte und größere Teleskope erweiterten Beschreibungen und 45 zusätzlich aufgenommene anspruchsvollere Objekte vom Pferdekopf- bis zum Medusanebel.

Gleichzeitig wurden über 270 neue Zeichnungen ergänzt und konsequent auf Fotos verzichtet. Direkte Seitenverweise lassen Atlas und Führer ideal zusammenspielen – ein Duo, das jeder Sternfreund haben sollte. Wer sich jedoch nur eines der beiden Werke zulegen möchte: Die Verweise im neuen Reiseführer gelten auch für die ersten beiden Auflagen des Atlas. Die Seitenverweise der bisherigen Atlasausgaben können jedoch naturgemäß nicht auf dem neuen Reiseführer abgestimmt sein.

 
 
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Leser-Ergebnisse:
www.interstellarum.de/ ods-galerie.asp
Fotos einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp
Zeichnungen und Beschreibungen einsenden:
www.interstellarum.de/ ods.asp?Maske=2
 

Die Objekte der Saison (OdS) in interstellarum laden Sie herzlich ein, sich mit eigenen Beobachtungen an diesem größten Beobachtungsprojekt in deutscher Sprache zu beteiligen! Der Reflexions- und Emissionsnebel NGC 1977 (oberhalb des Orionnebels) und der riesige Komplex von Sharpless 276, besser bekannt als Barnards Loop, im Orion sind die Ziele für Dezember und Januar. Fotos und Zeichnungen bzw. wörtliche Beschreibungen – ganz gleich ob Experten-Ergebnisse oder Anfänger-Resultate – können direkt auf den interstellarum-Server geladen werden. Alle eingehenden Ergebnisse werden in der Online-Präsentation auf interstellarum.de gezeigt. Eine Auswahl schafft es zusätzlich in das Dezember-Heft des kommenden Jahres. Machen Sie mit - wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer!

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Hier können Sie Ihre Ergebnisse einsenden:

Zeichnungen und Beobachtungsbeschreibungen: www.interstellarum.de/ods.asp?Maske=2

Fotos: www.interstellarum.de/ods.asp
 

 
Alle Einsendungen seit Heft 70 bis hin zu zukünftigen Ausgaben:

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